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 "I'd walk a 1000 miles" [ Adrian & Ana ]

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Ana McQueen
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BeitragThema: "I'd walk a 1000 miles" [ Adrian & Ana ]   Fr Feb 15, 2013 12:54 am

Wer?:
Adrian McQueen & Ana McQueen
Zu welcher Zeit?:
Das Play spielt in der Gegenwart.
Wo?:
San Francisco
___________________________________________

>>The beginning<<
Wiedermal saß ich vorm Computer und arbeitete an meinem Referat in Englisch. Das ja ca. 30 % unserer Gesamtnote ausmachen soll. Und nebenbei hatte ich Facebook und YouTube offen. Oder war ich bei Facebook und YouTube online und nebenbei hatte ich mein Referat offen? Ich arbeitete wirklich nicht gerade viel daran. Aber es war schon 20.00 Uhr und ich war noch todmüde vom Reiten heute. Denn es war Donnerstag und ich ging jeden Donnerstag 2 Stunden ausreiten. Das gehörte zu meinem Fitnessprogramm, dass konnte ich nicht ändern. Und außerdem machte es mir Spaß. Ich mochte diese sanften aber anmutigen Tiere. Aber jetzt konnte ich nur so einen Mist über die Photosynthese auf Englisch herausfinden. Mir war langweilig und ich würde wirklich viele Sachen jetzt lieber machen. Aber umso schneller ich das fertig hatte, um so mehr Zeit hatte ich in den letzen Schulwochen dann. Denn wir hatten die größten Tests hinter uns und nur mehr Referate und andere Projekte zum abgeben. Und die letzen Schulwochen waren immer die lustigsten, da wollte ich keine Referate ausarbeiten oder sonst irgendso einen mist machen. Doch mit der Zeit wurde ich immer müder vorm PC und drohte einzuschlafen. Langsam legte ich mich auf meine Hände, die ich ab Tisch gelegt hatte. Jetzt wäre einfach der perfekte Moment für ein kleines Schläfchen. Mit einem Lächeln betrachtete ich das Bild das vor mir stand am Schreibtisch. Auf dem Adrian und ich Minigolf spielen waren. Es war nur eines der Bilder die überall standen oder hingen. Ich vermisste ihn schon sehr, aber ich hatte ja Maureen und die anderen Mädels noch ...

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Adrian McQueen
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BeitragThema: Re: "I'd walk a 1000 miles" [ Adrian & Ana ]   Fr Feb 15, 2013 1:03 am

First Post

Ich hatte einen guten Grund gehabt, San Francisco für New York den Rücken zu kehren. Der Karrieresprung war für mich so unerwartet gekommen, dass ich nach einiger Überlegungszeit angenommen hatte. Ich hatte alles hinter mir gelassen - allem voran meine kleine, geliebte Schwester Ana. Und sie war auch der Grund, warum ich zurück war. Über die Jahre hatte sich ein Band zwischen mir und ihr entwickelt, dass diese tausend Meilen zwischen uns einfach unerträglich gemacht hat. Mein Fazit der letzten Woche sah dementsprechend folgendermassen aus: Ich hatte meinen Chef erklärt, dass ich das nicht mehr konnte, und aus persönlichen Gründen zurück nach San Francisco wolle. Er akkzeptiere es - wohl auch, weil ich einer seiner besten Mitarbeiter war - und ich war zurück in die Heimat geflogen. Mein Gepäck würde nachgeschickt werden, und ich wusste, dass es spätestens morgen Abend vor der Haustüre stehen würde. Genau, wie ich jetzt. Ich hatte mir eine leichte Sporttasche über meine Schulter gehängt, der Anzug ein wenig zerknittert von dem langen Flug. Die Krawatte hatte ich irgendwann in der Mitte abgenommen, und ich fühlte mich jetzt viel besser. Es war mir hier alles so vertraut. Aber war es auch richtig? Für mich ja - und für Ana? Mehr als die Tür vor meiner Nase zugeknallt zu bekommen konnte mir ja nicht passieren. Ich drückte den Klingelknopf, unter dem hübsch "McQueen" stand. Jap, ich war zuhause.
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Ana McQueen
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BeitragThema: Re: "I'd walk a 1000 miles" [ Adrian & Ana ]   Fr Feb 15, 2013 2:07 pm

Ich seufzte leise und erhob mich dann. Irgendwie verging mir die Lust aufs kleine Schläfchen. Ich war müde, ja aber mir ging so viel durch den Kopf, da würde ich nur schlecht schlafen. Da konnte ich es auch gleich lassen. Ich ging in die Küche und holte aus dem Kühlschrank Orangensaft und brauchte jetzt alle Vitamine die ich bekommen konnte. Mein Körper und mein Geist waren Beide total down. Ich schaute nebenbei kurz in die Zeitung und sah mir das Fernsehprogramm durch, vielleicht lief ja irgendetwas gutes. Denn das Referat konnte mich mal. Ich nahm einen Schluck von meinem Orangensaft und blätterte verloren in der Zeitung, als es plötzlich klingelte. Ich sah irritiert auf und zur Tür. Wer war den um diese Zeit noch unterwegs und was wollte dieser jemand von mir? Bitte nicht wieder die von Retten wir die Affen im Amazonas. Doch klar, natürlich wollten die wieder ihre Fellbüschel beschützen. Ich seufzte nahm mein Glas und ging einfach wieder ins Wohnzimmer zurück. Als ich an der Tür vorbei ging, sagte ich nur kurz: "Keine zu Hause!" mit einem Grinsen ging ich ins Wohnzimmer. Ich hatte im Moment echt keinen Nerv für diese Leute. Ich hatte selbst Probleme.

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Adrian McQueen
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BeitragThema: Re: "I'd walk a 1000 miles" [ Adrian & Ana ]   Fr Feb 15, 2013 3:19 pm

Fuer eine ganze Weile passierte so ueberhaupt nichts. Ich stand einfach da, in meinem Designer Anzug, und wartete. Ich wusste doch, das meine kleine Schwester daheim war. ich wusste es einfach, ich spuerte es. Ich hob gerade meine Hand zum Klingelknopf, um diesen erneut zu druecken, da hoerte ich von drinnen Anas Stimme. Sie war immer noch die gleicht - aber ihr zufolge ja nicht zu Hause. Ich grinste in mich hinein, und ich fuehlte mich zum ersten Mal seit die Aufregung ueber den neuen Job in New York verflogen war wieder wie ich selbst. Ana war nicht zu Hause? Na dann wuerde sie es sicher auch nicht stoeren wenn ich sie mit meinem Sturmklingeln aus dem Bett warf. Ich grinste als ich die Klingel schnell hinteinander mehrfach drueckte, und dann irgendwann meine Hand senkte. Jetzt konnte Ana doch gar nicht mehr anders als mir die Tuer oeffnen, oder?

_________
Tut mir leid, doofer Post >.<
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Ana McQueen
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BeitragThema: Re: "I'd walk a 1000 miles" [ Adrian & Ana ]   Fr Feb 15, 2013 11:13 pm

Gerade als ich mich hinsetzten wollte, ging ein Klingelregen los. Erschrocken sprang ich auf und musste einen Schrei unterdrücken. Was sollte das den jetzt? Wollten die sich wirklich mit mir anlegen? Das ist keine gute Idee, den langsam nervte mich der Mist gewaltig! Ich ballte die Fäuste und sah wütend in Richtung Tür. Die sollten wenn anderes nerven, wer war ich den! Wenn ich mit denen fertig war, schicke ich sie persönlich in den Dschungel zu ihren Affen! Wütend und genervt stampfte ihr zur Tür und packte den Griff um die Tür richtig aufzureißen. In diesem Moment ahnte ich nicht, wer da draußen auf mich wartete. Mit einem schnellen Griff öffnete ich die Tür und holte tief Luft um meine Stimme zu erheben. Doch dann hielt ich inne, als ich die Person vor meiner Tür erkannte. Meine Augen weiteten sich und meine Pupillen zitterten. War das ein Traum? War ich vorm Computer doch eingeschlafen? "Adrian,..." entkam es mir und mein Mund war schlagartig trocken und es fühlte sich so an, als hätte ich eine Woche nichts getrunken. All meine Gefühle, meine Handlungen, meine Gedanken, alles schien still zu stehen. Ich konnte dieses Gefühl nicht beschreiben, es war wirklich unbeschreiblich. Doch dann überkam sie mich, eine Welle aus heller Freude und Aufregung. "ADRIAN!" wiederholte ich mich und im nächsten Moment legten sich meine Arme fest um ihn und ich drückte ihn fest an mich. Tränen bildeten sich in meinen Augen und ich schloss diese um sie zurück zu halten. Aber schlussendlich rannten sie mir doch über die Wange. Er war wirklich hier! Adrian war zurück, er war nach Hause gekommen. Ich war so unendlich glücklich im Moment, dieses Gefühl hätte ich gerne mit jeden auf dieser Welt geteilt. Es war herrlich und doch so sonderbar. Aber das einzige was jetzt zählte war Adrian, Adrian der nun wieder bei mir war, der nun wieder zu Hause war.

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BeitragThema: Re: "I'd walk a 1000 miles" [ Adrian & Ana ]   Sa Feb 16, 2013 12:34 am

Ich wartete so gespannt, bis Ana endlich die Türe öffnete. Und dann, dann stand sie plötzlich vor mir, wunderhübsch wie eh und je. Sie war in diesem Jahr fraulicher geworden, so fiel mir auf. Sie war nicht mehr das kleine Mädchen, dass ich immer zu beschützen versucht hatte, und sie war auch nicht mehr das Teenage-Girl, dass ich vor gut einem Jahr zurückgelassen hatte. Sie hatte sich wirklich gut gemacht. Amüsiert bemerkte ich, wie ihr Gesichtsausdruck von wutentbrannt zu überwältigt zu ausgeflippt wechselte. Ich selbst fühlte in mir drin eine seltsame Wärme, und ich grinste breit. "Hey Schwesterchen." murmelte ich, als sie mich fest an sich drückte, und erwiderte ihre Umarmung. Ich wusste, dass es die richtige Entscheidung gewesen war, hier zurück zukommen. Geld allein machte halt doch nicht glücklich - ich rede aus Erfahrung, denn schliesslich habe ich alleine in diesem Jahr Geld wie Heu gemacht. Ich atmete ihren vertrauten Duft ein, und löste mich dann langsam von ihr. "Lass dich anschauen. "Wenn du nicht allen den Kopf verdrehst, dann weiss ich auch nicht." Ich grinste und drückte meine kleine Schwester noch einmal an mich. Wie konnte diese wunderschöne Gestalt nur mit mir verwandt sein? Es war doch unmöglich. "Ich hoffe doch stark, mein Zimmer ist noch frei? Oder gibt es da irgendwas, was ich wissen sollte?" Ich knuffte sie in die Seite und schulterte meine Tasche, bevor ich in die Wohnung trat. Hier hatte ich gewohnt, seit wir aus dem Heim waren (?). Hier fühlte ich mich so zuhause wie nirgendwo sonst. Ich hatte nie wirklich viel Geld hierein investiert, vor allem, weil ich auch nie so reich gewesen wäre - aber jetzt, ich hatte das nötige Kleingeld, und ich wusste für sicher, dass eine meine ersten Handlungen wäre, mir ein neues Bett zu kaufen. Meines hatte ich aus einem Thrift-Store, und es taugte weniger als nichts. Aber eigentlich störte es mich auch nicht so arg, wirklich. Luxus war schön, aber fakultativ.
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BeitragThema: Re: "I'd walk a 1000 miles" [ Adrian & Ana ]   Sa Feb 16, 2013 4:34 pm

Am liebsten hätte ich ihn gar nicht mehr losgelassen, zu groß war die Angst, dass doch alles nur ein dummer Traum war. Doch seine Worte "Lass dich anschauen. "Wenn du nicht allen den Kopf verdrehst, dann weiss ich auch nicht." brachten mich zum grinsen und wir ließen uns vorsichtig los. "Idiot!" gab ich von mir und kicherte kurz. Er hatte sich kaum verändert, nur der Anzug, ... war schwer zu beschreiben. Irgendwie hatte er etwas sehr erwachsernes, aber er schien nicht gebügelt und seine Harre waren auch ziemlich durcheinander. Und mit seiner Sporttasche sah er sowieso aus wie irgendein Profi-Sportler. Ich grinste und hob die Augenbrauen bei seiner nächsten Aussage an. "Ja, also ich habe das Haus in ein Sex-Paradies umgestaltet. Falls du einen pinken Slip findest, der gehört mir, suche ich schon ziemlich lange." Ich lachte und schüttelte den Kopf, dann schloss ich die Tür hinter ihm und wandte mich ihm wieder zu. "Du bist echt wieder zu Hause?" fragte ich dann nach und irgendwo lag wohl Besorgnis in meinen Worten. Ich hoffte dies war nicht nur vorübergehend, denn dann würden wir uns wieder trennen. Vielleicht schien ich ja nach außen hin Erwachsener geworden zu sein, doch innerlich war ich immer noch seine kleine Schwester, die ihn vermisste. Ich lehnte mich leicht an die Tür zurück, während ich auf eine Antwort wartete. Aus einem Gefühl heraus drückte ich sogar leicht gegen die Tür, in der Hoffnung ich könnte ihn so aufhalten wieder zu gehen. Doch mein Handeln selbst viel mir gar nicht richtig auf. Ich war so auf seine Antwort fixiert, dass ich anderes gerade ausblendete. Ich wollte ihn nicht mehr gehen lassen, nie wieder, dass würde ich nicht schaffen. In dieser Wohnung war ich oft einsam, sehr oft. Denn ich war ein Partygirl geworden, ja vielleicht, hatte einige sehr gute Freundinnen mit denen ich viel unternahm und die Schule war da ja auch noch. Aber jeden Tag war es das schlimmste wenn ich nach Hause fuhr. Denn ich musste immer mit den Gedanken leben, dass zu Hause auf mich niemand wartete. Oft hatte ich nur vor der Tür gestanden und einen Moment an Mom und Dad gedacht ... und mich gefragt was Adrian gerade tat.

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BeitragThema: Re: "I'd walk a 1000 miles" [ Adrian & Ana ]   Sa Feb 16, 2013 7:22 pm

Ich grinste breit, als sie mich als einen Idiot bezeichnete. Ja, so bin ich halt. Ein wenig idiotisch, manchmal, aber eigentlich ein ganz lieber Kerl. Zumindest rede ich mir das ein, auch wenn ich bei meiner kleinen Schwester hie und da einen Kommentar einfach nicht verkneifen kann. Ich war sicher, dass sie mir das nicht übel nahm. Sie kannte mich ja so, und genau so wollte ich auch bleiben. Ich verbrachte den Grossteil meiner Woche in Meetings, Versammlungen, Sitzungen. Nenn es wie du willst, sie sind doch alle gleich. Viel zu ernst und ohne auch nur einen spitzen Kommentar. Ich will nicht sagen, dass ich meinen Job nicht mag - nein, ich liebe ihn - aber es tut gut, hie und da ein wenig Abwechslung zu haben. Ich wollte nicht schon mit Dreissig als alter Knacker enden, graue Haare und keinen Spass mehr am Leben. Und ich war froh, dass Ana mir dabei immer, manchmal unbewusst, half.
Das Grinsen wich auch bei ihrer nächsten Aussage nicht von meinem Gesicht, und meine Augen funkelten, als ich ihr antwortete. "Das habe ich mir schon fast gedacht, aber ich hoffe doch, wenigstens die Besenkammer ist noch frei - oder ist das deine Sonderattraktion im Paradies?" Ich streckte ihr die Zunge raus und sah sie danach direkt an. Meine kleine Ana. Ich hätte mir nicht im Traum vorstellen können dass ich sie so vermissen würde - aber unsere Vergangenheit hat uns einfach zusammengeschweist, und nichts und niemand konnte sich dazwischen stellen. Ich nickte ihr zu, mein Grinsen zu einem Lächeln wechselnd. "Ja, ich bin wieder richtig hier. Ist die Überraschung geglückt?." Ich zwinkerte und setzte dann meine Tasche auf den Boden. Ich hatte sie so vermisst... die Wohnung in New York war nicht halb so nah an zu Hause gewesen wie es hier war. Ich war froh, wieder hier zu sein. "Haben wir was zu essen da?" fragte ich schliesslich und wie auf Kommando knurrte mein Magen. Es kam mir vor, als hätte ich seit Jahren nichts mehr gegessen!
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BeitragThema: Re: "I'd walk a 1000 miles" [ Adrian & Ana ]   Sa Feb 16, 2013 9:24 pm

Ich grinste wieder bei seiner Aussage zu unserer Besenkammer. "Naja, also dort werden eigentlich die Spielsachen aufbewahrt, wenn du verstehst." ich lachte und sah in seine Augen. Wie sehr hatte ich diesen necken und stacheln vermisst. Wie sehr hatte ich meinen Bruder vermisst. Und die Worte die er als nächstes von sich gab, änderten wirklich alles. "Ja, ich bin wieder richtig hier. Ist die Überraschung geglückt?." lange hatte ich das noch im Kopf, bevor ich ihm dann um den Hals fiel. "Mehr als geglückt!" antwortete ich ihm und drückte ihn fest an mich. Ich war so unendlich froh, nichts konnte diesen Moment zerstören. Doch dann kam es und ich wäre fast gestorben vor lachen. Adrians Magen knurrte auf Kommando. "Ich koche nichts!" gab ich sofort von mir und lachte. Ich ließ ihn los und musste in diesem Moment wohl wie ein Honigkuchenpferd gestrahlt haben. Ich war so glücklich und man merkte es wohl auch. Alles würde sich jetzt ändern wenn Adrian wieder zu Hause war. Ich nickte und sah kurz in Richtung Küche. "Ja, eigentlich sollte etwas da sein." Ich grinste und hüpfte fast vor in die Küche. Meine Hand nahm sofort den Kühlschrank in einen festen Griff und öffnete diesen. "Was hättest du den gerne?" fragte ich ihn dann und schaute zurück. "Du weiß doch noch wo die Küche ist oder?" rief und ich lächelte. Ich war wirklich froh das er hier war ...

[ ich liebe deine POST ♥ sorry wegen meinem ... ]

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BeitragThema: Re: "I'd walk a 1000 miles" [ Adrian & Ana ]   Do Feb 21, 2013 2:49 am

Ich grinste breit, so breit dass es mir bestimmt von einem Ohr zum anderen reichte. Ich war glücklich, dass ich eine bezaubernde, umwerfende kleine Schwester hatte. Das Leben hat's uns ja nicht gerade leicht gemacht, aber wir haben uns durchgebissen. Zusammen, Ana und ich. Ich konnte mich kaum halten vor Lachen, und es war ein befreiendes, angenehmes Gefühl. Ich war froh, dass Ana mir mein 'Verschwinden' so überhaupt nicht übel nahm. Ich hätte mir nichts Schlimmeres vorstellen können als dass das Band zwischen mir und Ana für immer gerissen wäre. Sie war wie mein Herz, und manchmal auch mein gesunder Menschenverstand. Ein Funkeln fand den Weg in meine Augen und ich fühlte als wäre in meinem Brustkorb nicht genug platz für die Freude, die bei mir ausgelöst wurde. "Du hast doch noch nie für mich gekocht." Ich grinste und schüttelte den Kopf. Ana war vielleicht nicht die beste Köchin der Welt - aber ihre Spiegeleier waren umwerfend. Vielleicht könnte ich sie irgendwann mal überreden diese für mich zu machen. Irgendwann...
Ich liess meine Tasche auf den Boden fallen und ging dann in die Richtung, in die Ana gegangen war. "Natürlich, du Hüpfball. Keine Sorge, ich verlaufe mich schon nicht in der Besenkammer." Dann jagte ich hinter ihr her, lachend und so glücklich wie schon seit einer halben Ewigkeit nicht mehr. Kindisch kichernd liess ich mich in der Küche auf einen Stuhl fallen. "Na dann, erzähl mal. Irgendwelche Typen, die hier in der Wohnung in Unterwäsche bekleidet rumrennen, oder irgendwas sonst?" Ich streckte meiner kleinen Schwester die Zunge raus und holte mir dann aus dem Kühlschrank irgendetwas, was essbar aussah. Würde schon nicht schimmlig oder vergiftet sein. "Irgendwelche tiefgründigen Entdeckungen die du in meine Abwesenheit gemacht hast?" Ich grinste und steckte mir den ersten Löffel in den Mund. Gut schmecken tat das Zeug ja wenigstens noch.

[Hör mir mal auf, deine Posts sind doch klasse! <3]
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Ana McQueen
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BeitragThema: Re: "I'd walk a 1000 miles" [ Adrian & Ana ]   Mo Feb 25, 2013 10:32 am

Adrian folgte mir in die Küche und gab mal wieder typische Kommentare ab. Ich über drehte gespielt die Augen und hätte am liebsten den Fisch aus dem Kühlschrank nach ihm geworfen. So ein Idiot! - dachte ich mir und müsste trotzdem einfach grinsen. Klar, es war schrecklich gewesen als er gegangen war. Aber es war ja für uns gewesen, für ihn und mich. Ich hätte mich nicht ewig hinter ihm verstecken können. Irgendwann musste auch die kleine Schwester erwachsen werden. Aber die Zeit ohne ihn war am Anfang sehr schwer gewesen. Er riss mich aus meinen Gedanken als er in den Kühlschrank griff und mich nach Jungs in Unterwäsche ausfragte. "Das wüsstest du gerne was?" kicherte ich süß und bekam Schluckauf. Schnell hielt ich mir eine Hand vor den Mund und wurde leicht rot. Ich klang bei Schluckauf immer wie eine kleine Maus, das war schrecklich. Aber ich war wirklich froh das er wieder hier war. Irgendwie erschien mir das trotzdem alles noch wie ein Traum. Zulange wartete ich schon darauf das wer wieder zurück kam und jetzt? Jetzt war er wirklich wieder da. "Irgendwelche tiefgründigen Entdeckungen die du in meine Abwesenheit gemacht hast?" fragte er dann weiter während er irgendwas aß. Ich grinste und setzte mich gegenüber von ihm hin. "Ne, hab nur einige deiner *higs* ..." ich hielt mich nochmals die Hand vor den Mund. Das konnte doch nicht wahr sein. "Hab einige deiner Stinkesocken im Blumentopf gefunden." grinste ich und musste nochmal quicken. "Shit!" fluchte ich dann, genervt.

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