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 Haus von Damon & Mira

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Alphatier
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BeitragThema: Haus von Damon & Mira   Do Feb 28, 2013 4:48 pm

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Mira Hastings
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BeitragThema: Re: Haus von Damon & Mira   Do Feb 28, 2013 5:33 pm

Ich lag in seinen Armen,drückte mich so gut es ging an ihn und versuchte nicht runterzufallen.Ich war so schwach,dass ich mich kaum halten konnte und zum Glück hielt er mich fest.Als Ley ging flüsterte ich,"Danke Ley!",ehe ich mich einfach nur bei ihm anlehnen und mich von ihm nach Hause tragen lassen konnte.
Ich wusste nach einer Zeit nicht mehr,wie lange es noch bis nach Hause war.Ich wusste es wirklich nicht und als ich das Haus sah wurde ich etwas ruhiger.Ich wusste,dass ich mich endlich ausruhen konnte und ich versuchte mich immer noch so gut wie möglich an ihm festzuhalten.Ich war ihm so verdammt dankbar ihn zu haben!

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Damon Blackwood
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BeitragThema: Re: Haus von Damon & Mira   Do Feb 28, 2013 5:50 pm

Ich hielt sie einfach fest und trug sie ins Haus. Dort setzte ich sie dann auf dem Sofa ab und ging sofort in die Küche, damit sie etwas zu essen bekam. Nachdem ich ihr einfach was gemacht hatte, was sie schnellstmöglich wieder zu Kräften kommen ließ, stellte ich ihr den Teller hin und setzte mich neben sie aufs Sofa. "Mach nie wieder so einen Mist, hast du verstanden? Ich kann dich nirgends alleine lassen!", ich meinte es nicht böse, aber ich sagte nur die Wahrheit.
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Mira Hastings
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BeitragThema: Re: Haus von Damon & Mira   Do Feb 28, 2013 5:59 pm

Ich wurde auf dem Sofa abgestetzt und wusste nicht genau,was ich machen sollte.Damon schien ziemlich wütend zu sein,dass er mich nicht mal eine Woche aus den Augen lassen konnte und das ich mich so kaputt machte,nur weil ich jetzt nichts mehr hatte.Aber eigentlich konnte er mich auch nicht verstehen,denn ich war ein Mädchen und die fühlten immer anders.
Als er in die Küche ging seufzte ich auf und zog die Beine an.Ich schlang meine Arme um meine Beine und legte den Kopf auf meine Knie.Ich wusste nicht warum ich das gemacht hatte,doch jetzt wusste ich,dass ich mich immer auf D verlassen konnte.Als er mir Essen hinstellte und mir sagte,dass ich sowas niemals wieder machen sollte nickte ich nur.Dann nahm ich das Essen und verschlang es förmlich.Ich hatte solchen Hunger und ich konnte nur hoffen,dass es mir nicht wieder hoch kam.Ich betete Gott an und schaute dann zu D."Zufrieden?!",wollte ich einfach nur wissen.

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Damon Blackwood
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BeitragThema: Re: Haus von Damon & Mira   Sa März 09, 2013 1:12 pm

Ich wusste nicht, ob ich im Moment mehr sauer auf sie war, dass sie so einen Mist gemacht hatte oder ob ich eher besorgt um sie war. Ich wartete, dass sie aufaß und lies sie keine Sekunde aus den Augen.Ich verstand sie im Moment nicht, das war klar, dnen ich konnte nicht nachempfinden wie es war, nach Jahren zu erfahren, dass ihre Eltern nicht ihre Eltern waren.Ich verstand es nicht. Ich verabscheute meine Eltern seit Jahren, aber das war nicht das Selbe. Als sie mich fragte, ob ich zufrieden war,nichte ich kurz und lehnte mich zurück. Mira war mir shcon immer wichtig gewesen und das war sie auch jetzt noch. Sie sollte sich nicht durch sowas kaputt machen lassen. ich wollte einfach nicht sehen,wie sie litt.
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Mira Hastings
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BeitragThema: Re: Haus von Damon & Mira   Sa März 16, 2013 8:13 am

Ich wusste verdammt noch mal nicht,was ich machen sollte. Damon schien richtig wütend zu sein und das machte mich richtig traurig. Damon war nie sauer auf mich und irgendwie fühlte sich beschissen an. Ich saß da also auf dem Sofa und sagte nichts,rein gar nichts. Ich wollte ihn nicht noch mehr auf die Palme bringen, denn ich wusste wie er war, wenn er ausrastet. Er war mein Bruder und irgendwie war da etwas, was mich immer spüren ließ, wie es ihm ging und meistens wusste ich auch, wo er war. Ob ich mich auf ihn geprägt hatte!? Das wäre eine Katastrophen, denn eins war klar und das war, dass das niemals etwas werden konnte. Ich seufzte und legte mich dann auf unser Sofa. Ich musste mich ausruhen, das hatte er selbst gesagt. Also schloss ich die Augen und wartete ab.

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Damon Blackwood
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BeitragThema: Re: Haus von Damon & Mira   So März 17, 2013 10:55 pm

Ich starrte auf den Tisch. meine Gedanken kristen mir durh den Kopf und gaben mir keine Ruhe. Mira hatte sich so runterghungert, dass sie kaum noch stehen konnte. Wenn ich oder Aleya nicht zufaellig da gewesen waeren, wer weiß was ihr haette passieren koennen. Es war so unendlich summ von ihr gewesen, egal wie oft sie noch erfaehrt, dass sie keine Eltern mehr hatte. Was sie getan hatte war leichtsinnig und naiv gewesen. Ich konnte sie nicht immer vor allen beschuetzen. Sie musste lernen sich selbst zu beschuetzen. Als sie sich auf dem Sofa austrecjte legte ich ihr eine Decke ueber. Dann nahm ih mir ein Glas und eine Flasche Scotch, ehe ich mir ueberlegte wo ih jetzt hingehen wuerde. Auf jeden Fall nichht weit weg von Mira. Wer weiß was sie noch fuer Einfaelle hatte. Ich ging also in die Kueche, haengte meine Jacke ueber die Stuhllehne, setzte.mich und kippte etwas Scotch ins Glas. Dann trank ih einen Schluck und sah aus dem Fenster. Wald.... Ueberall Baeume und Wald. Ich hatte schon lange nichts anderes mehr gesehen. Ich dachte.kurz darueber nach mal wieder nach San Francisxo rein zu gehen und mir dort di ein oder andere Party zu goennen. Doch der Gedanke verflog auch shnell wieder, da ich mein Sweethaert ja keine Sekunde aus den Augen lassen konnte. Mein Blick ging kurz Richtung Wohnzimmer, ehe ch mein Glas in einem Zug lehrte und mich wieder auf das Fenster konzentrierte.
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Mira Hastings
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BeitragThema: Re: Haus von Damon & Mira   Mo März 18, 2013 9:33 am


Eins war mir klar und das war das ich einen großen Fehler gemacht hatte. Ich hätte niemals so dumm sein dürfen,mich so hängen lassen,dass mein Leben auf dem Spiel stand. Das was ich mir selbst zugemutet hatte war mehr als dumm gewesen und mit der Aktion hatte ich Damon mit absoluter Sicherheit klar gemacht, dass er mich nicht nur eine Sekunde aus den Augen lassen konnte.
Ich merkte, wie er mir eine Decke überlegte und dann verschwand. Du bist so verdammt dumm Mira!,dachte ich und drehte mich auf die Seite. So bekam ich wieder Luft, denn ich begann wieder zu weinen. Ich hatte so unglaublich Mist gebaut und somit auch Damon ein kleines Stück mehr verloren. Ich wusste nicht mehr wie spät es war als ich aufstand und zu Damon ging, der aus dem Fenster schaute. Über was er wohl nachdachte? Bestimmt darüber wie er mich nie mehr eine Sekunde aus den Augen lassen musste. Ich schlicht zu ihm und stand dann hinter ihm. Einmal atmete ich noch tief durch und legte dann meine Arme von hinten um ihn. Ich drückte mich an ihn und er legte seinen Arm so um mich,dass ich nun nicht mehr an seinem Rücken,sondern mit dem Kopf auf seiner Brust lag. Wieder weinte ich und schlurzte,"Es tut mir so Leid,Damon! "
Ich drückte mich ganz dolle an ihn und schloss die Augen. Ich wollte unbedingt das er mir verzieh und das er mich wieder lieb hatte.

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Damon Blackwood
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BeitragThema: Re: Haus von Damon & Mira   Mo März 18, 2013 8:36 pm

Ich schien Stunden hier zu sitzen und einfach aus dem Fenster zu starren. Seit wann machte ich mir eigentlich so viele Gedanken? Ich sollte verdammt nochmal nicht so viel nachdenken. Normalerweise war mir doch auch immer alles egal. Während ichs chon das nächste Glas hinter kippte wanderten meine Augen von Baum zu Baum. Irgendwo versuchte ich etwas zu erkennen, doch was wusste ich nicht. Ich wollte mich einfach ablenken. Ablenken von Ana, ablenken von mira, ablenken von jeglichen Gedanken, die durch meinen Kopf spukten.
ich vernahm Schritte, die näher kamen und konnte sie sofort Mira zuordnen. Sie stellte sich hinter mich und legte ihre Arme um mich. Ich sah kurz zu ihr auf und legte einfach einen Arm um sie. ich wollte nicht sauer auf sie sein. Schließlich brauchte ich sie. Sie war meine Schwester. Halt stopp, war sie nicht, ach es regte mich auf. Ich kam damit auch noch nicht so wirklich klar, dass diese blonde Schönheit hier nicht meine Schwester war. Wie oft hatte ich spaßig gemeinte Andeutungen gemacht, dass ich mir manchmal wünschte sie wäre nicht meine Schwester. Jetzt war sie es nicht und ich kam damit nicht zurecht.
Sie entschuldigte sich bei mir und ich sah sie an. "Mach so einen Scheiß einfach nie wieder!", murmelte ich und drehte die, mittlerweile nur noch halb volle Flasche Scotch in der Hand hin un her. Meine andere Hand lag immernoch um sie und ich hielt sie einfach fest. Ich konnte ihr noch nie lang böse sein. Das machte mich echt fertig.
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Mira Hastings
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BeitragThema: Re: Haus von Damon & Mira   Di März 19, 2013 10:18 am


Ich drückte mich weiter an ihn. Durch sein Oberteil spürte ich seinen Herzschlag und seine Muskeln, verdammt ich musste aufhören darüber nachzudenken. Ich wusste doch das Damon auf Ana geprägt war und ich wusste auch, dass es ein großer Fehler war das mir das jetzt klar zu wurde, wo ich wusste das Damon nicht mein Bruder war. Jetzt ergaben auch meine Reaktionen zu seinen Anspielungen einen Sinn. Ich hatte immer eingeschnappt reagiert, doch eigentlich wollte ich nur überspielen, dass ich mir auch gewünscht hatte er wäre nicht mein Bruder.
Ich vergrub meinen Kopf weiter um ihm nicht zu zeigen, wie viel ich weinte seit ich es wusste. Oder ehr wie viel ich in letzter Zeit weinte. Wegen früher und wegen jetzt. Als er meinte ich sollte sowas nie mehr machen schaute ich ihn mit verweinten Augen an. "Versprochen. Hoch und heilig",meinte ich mit fester Stimme und schaut direkt in seine Augen. Mein Leben war im Grunde genommen am Ende uns das nicht, weil ich keine Familie hatte sondern weil ich mich auf meinen jahrelangen.Bruder geprägt hatte, der auf ein Menschenmädchen geprägt war. Ich hasste mich selbst so sehr,dass ich zu Damon sagte, "Es tut mir Leid,dass du immer auf mich aufpassen musst D!"
Ich blickte ihn sehr entschuldigend an und hoffe einfach, dass er mir verzeihen würde.

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Damon Blackwood
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BeitragThema: Re: Haus von Damon & Mira   Di März 19, 2013 6:43 pm

Sie vergrub ihr Gesicht immer mehr, als wollte sie mirnicht zeigen, was in ihr vorging. Im Moment verstand ich sie kaum noch. Ich hatte das Gefühl, dass da irgendetwas war, was sie mir nicht sagen wollte. Doch ich fragte nicht nach. War ja ihre Sache. Natürlich bemerkte ich, dass sie weinte, also versuchte ich sie beruhigen und strich ihr sanft über den Rücken.
Ich verstand sie in letzter Zeit nichtmehr. Im Moment hatte ich das Gefühl, dass wir uns immer mehr voneinander entfernten. Auch gerade jetzt, während ich sie imArm hielt, schien sie mir einfach viel zu weit entfernt. Als würde irgendetwas zwischen uns stehen. Das Gefühl hatte ich einfach noch nie gehabt.
Sie hob den Blick und sah mir direkt in die Augen, um mir zu versprechen, dass sie das nie wieder tat. In ihren blauen Augen lagen immernoch Tränen. Sanft strich ich ihr eine Träne von der Wange und versuchte mich an einem Lächeln, was mir jedoch nicht ganz so leicht fiel, wie sonst. Ich sagte nichts. Ich wollte einfach nicht sehen, dass sie weinte. Egal um was es ging.
Sie sprach weiter und entschuldigte sich auch noch bei mir, dass ich auf sie aufpassen musste. "Du bist...", setzte ich an, rief mir aber ins Gedächtnis, dass sie eben nichtmehr meine Schwester war. Und da war sie wieder, diese Erklärungsnot. Ich kam nicht dmait klar, dass sie nichtmehr meine Schwester war, und das machte alles nur schwerer. Vielleicht war das ja der Grund, warum wir uns eben nichtmehr so nah waren, wie sonst...., weil wir keine Geschwister mehr waren. Für jeden Außebnstehenden musste das absolut absurd klingen.
Schließlich seufzet und hob dann meine Stimme: "Du bist mir wichtiger als alle anderen. Wieso sollte ich nicht auf dich aufpassen?! Ich hab einfach Angst um dich..." Ich sah wieder auf den Tisch und dachte darüber nach, was ich gesagt hatte, wie ich es gesagt hatte, warum ich es gesagt hatte... Moment.... ich dachte normalerweise nie darüber nach. Es hatte sich einfach zu viel verändert. Vielleicht war es doch schwieriger für mich mit all dem umzugehen,alsich esmir selbst eingestehen wollte.
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Mira Hastings
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BeitragThema: Re: Haus von Damon & Mira   Di März 19, 2013 7:32 pm

Mein Blick ruhte weiter auf ihm,in seinen Augen und ich wusste eins,er war nicht länger mein Bruder,sondern der Mann,den ich nie wieder vergessen konnte.Shit,dachte ich und mir wurde klar,dass ich schon auf ihn gepärgt war al sih klein war.Meine Gabe hatte sich auf seine gebildet,ich hatte mich immer an ihn gehalten und schon immer gespürt wo er war und wie es ihm ging.Scheiße man und jetzt wo ih wusste,wie es war hatte ich einfach nur noch Angst ihn zu verlieren und das brachte uns dazu,dass wir uns nicht mehr so vertrauten.Ich hasste mich dafür,dass ich mich grade auf ihn,meinen langjährigen Bruder,geprägt hatte,doch leider konnte ich das nicht kontrolieren.Ich hasste diese Prägung und das auch nur,weil ich wusste es würde niemals soweit kommen,wie ich es mir wünschte.
Mein Blick lag immer noch in seinen Augen und ich musste ganz leicht lächeln,als er mir die übrigen Tränen wegwischte.Er konnte nicht so gut lächeln wie ich und das ließ mein lächeln auch wieder verschwinden.Es tat so weh ihn so zu sehen.Als er etwas sagen wollte und dann abbrach wusste ich sofort,was seine Worte sein sollten.'Du bist meine Schwester',doch das war ich nicht.Eigentlich war ich nur ein Mädchen,dass bei und mit ihm aufgewachsen war.Ich wusste nicht warum ich so dachte,doch eins war klar und das war,dass es die Wahrheit war.Als er dann nach einer Weile seinen Satz weiter führte schaute ich kurz weg und dann wieder in seine Augen."Du mir auch Damon aber ich kann nicht so tun als wären wir schon immer,naja,keine Geschwister...Es ist nämlich nicht so,denn wir waren nie Geschwister und werden es niemals sein!",meinte ich und ließ meinen Blick hart werden.Ich konnte nicht weiter das kleine weinende Mädchen sein,grade jetzt musste ich stark sein.Ich löste mich aus seinen Armen und setzt mich auf die Fensterbank.Ich sah ihn an.Ich sagte nichts.Ich dachte nichts und schaute ihn an.

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Damon Blackwood
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BeitragThema: Re: Haus von Damon & Mira   So März 24, 2013 12:36 pm

Mir schossen so viele Gedanken durch den Kopf, es machte mich total krank. In letzter Zeit passierte einfach viel zu viel. Ich hatte auf all das keine Lust mehr. Als Mira mir auch noch mit ihrem nächsten Satz kam war es total vorbei. Ich versuchte viel für sie aufzubringen und sie zu verstehen, dann sollte sie mir bitte gönnen, dass ich mich noch nicht ganz dmait abgefunden hatte, dass sie nicht meine Schwester war. Sie stand auf und setzte sich auf die Fensterbank. Automatisch richtete ich mcih ebenfalls auf und knurrte kurz. "Denkst du das weiß ich nicht? Ich bin nicht blöd, Mira. Entschuldige bitte, dass die Situatiion für mich auch nicht einfach ist. Du hungerst wegen dem Mist tagelang und ich darf mich nicht einmal versprechen, danke wirklich!", meinte ich sauer und schnappte mir dann meine Flasche Scotch, mein Glas und verschwand aus der Küche. Sollte sie doch machen wie sie dachte.
Mein Blick war starr geradeaus gerichtet, als ich durch die Hintertür aus dem Haus ging und mich dann dort an die Wand setzte. Sicher reagierte ich wharscheinlich gerade etwas hart, aber sie wusste wie ich war und ich war im Moment so schon wegen allm etwas angespannt und sauer und mit solchen Sätzen brachte man mich im Moment an die Decke. Sie passte nicht auf sich selbst auf und mir wurden Vorwürfe gemacht, weil ich einmal falsch angesetzt hatte. So langsam wusste ich nichtmehr, was ich von alledem halten sollte.
Ich lies das Glas achtlos neben mir stehen und trank einen großen Schluck aus der Flashe. Das Brennen, das sich über meinen hals zog beruhigte mich etwas, jedoch nicht soweit, dass ich jetzt mit ihr reden wollte. Mein Blick wanderte über die Sträuchen und Bäume, während ich versuchte meien Wut etwas zu zügeln, um mich nicht zu verwandeln. Ich hatte gerade keine Lust darauf meine Klamotten schon wieder zu runieren udn man konnte mir einiges an Selbstbeherrschung zusprechen, wnen ich mich wirklich beherrschen wollte. Manchmal rastete ich einfach aus und dann war es mir egal, heute war es nicht so.
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Mira Hastings
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BeitragThema: Re: Haus von Damon & Mira   So März 24, 2013 2:52 pm

Mein Blick ruhte auf ihm und ich wusste nicht,was er jetzt machen würde.Ich hoffte nur inständig,dass er es mir nicht so krumm nahm,wie ich es mir vorstellte.Was er sagte tat mir jedoch so weh und versetzte mir einen so schlimmen Stich,dass sich meine Trauer sofort in eine ganz ausschweifende Wut verwandelte.Ich hatte das Bedürfnis auf ihn loszugehen,doch das ließ ich lieber bleiben,denn er war ersten viel stärker und zweitens würde ich das ganz schon bereuen.
Als er den Raum verließ blieb ich noch sitzen und schaute an mir runter.Jeans,weißes Top,Sneakers.Okay damit konnte man gut abhauen.Also stand ich auf und ging in unser Wohnzimmer,wo mein Handy lag.Das steckte ich mit in die Hosentasche und schaute mich noch einmal im Spiegel an.Ich richtete meine Haare und schnappte mir dann meine Jacke,ehe ich aus der Hintertür verschwand.Im Laufen zog ich meine Jacke an und merkte gar nicht erst,dass ich an Damon vorbeirauschte und ihn fast umrannte.mir war grade echt alles egal und ich ging schnurstracks in den Wald.Ich wusste genau wohin ich wollte.Zu einem kleinen Steinbruch ganz in der Nähe.
Als ich ankam setzte ich mich auf einen der Steine und seufzte.Ich hasste es,wenn ich so verletzt wurde und dann auch noch von Damon,das tat mir besonders weh.Ich schaute in die ferne und merkte,wie mir Tränen über die Wangen liefen.Mir war es jetzt egal.Ich war zu verletzt um mich zu beherrschen.

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Damon Blackwood
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BeitragThema: Re: Haus von Damon & Mira   Mo März 25, 2013 2:38 pm

Ich saß jetzt hinten auf der Veranda des Hauses und konnte ein tiefes Knurren nicht unterdrücken. Sie hatte mich in dem Moment einfach so rasend gemacht und meine Wut schien einfach nicht verebben zu wollen. Immer wenn ich dachte, dassich mich wieder beruhigt hatte schoss mir die Situation wieder in den Kopf und die gesamte Wut war auf einen Schlag wieder da.
Schon allein, als Mira dann an mir vorbeirauschte und Richtung Wald verschwand sprang ich auf, knallte die Flasche gegen die Hauswand und verschwand wieder nach drinn. Das Splittern des Glases hallte in meinen ohren nach, doch ich ignorierte das vollkommen. Ich stand unentschlossen im Raum und starrte wütend an die Wand. ich hasste es mich mit ihr zu streiten. Es war echt ein beshissenes Gefühl. Aber ich hatte im Moment nicht vor mich bei ihr zu entschuldigen. Sie konnte nicht immer Recht haben und im Moment würde ich mich nicht darauf herunter lassen und zu ihr ankriechen, um mich zu entschuldigen. Sie wusste wie ich war und solche Aussagen konnte sie sich echt sparen. Vor allem jetzt, wo ich so schon scheiße drauf war. Ich stand immernoch im Flur, und umso länger ich hier stand, umso mehr geriet meine Entschlossenheit ins Wanken.
Ich hörte die Uhr an der Wand leise ticken, was mich echt annervte, aber umso mehrZeit verging, desto weiter drang mein schlechtes Gewissen in den Vordergrund. Verdammt mir schien gerade erst klar geworden zu sein, dass es tatsächlich Mira gewesen war, die da vor mir gesessen hatte und die ich gerade so angegangen war. Ich strich mir durch die Haare und knallte dann die Faust gegen die Wand.
Mir war so gut wie sicher, dass sich mich jetzt definitiv hasste. Ich hatte die einzige Person, die mir wirklich wichtig war, einfach dazu gebracht mich zu hassen. Dabei wurde mir jetzt erst klar, dass Mira der wichtigste Teil meines Lebens war und ich ohne sie eigentlich nichtmehr konnte. Sie hatte so oft zu mir gestanden. Und womit dankte ich es ihr? Ich fuhr sie an und warf ihr wieder vor, dass sie sich runterhungerte, obwohlich mir vorgenommen hatte das nicht zu tun. Ich wollte sie nie wieder verletzen, weil sie mir immer wieder gesagt hat, wie wichtig ich ihr war.
Aber dann kam mir immer wieder in den Sinn, dass sie sich mit Zayn und Harry angefreundet hatte. ich wusste einfach nicht, was ich daon halten sollte. Was war, wenn sie sich dann doch gegen mich entschied und bei ihnen blieb, falls ich gehen sollte? Mir war es damals egal gewesen, aber wnen ich jetzt so darüber nachdachte wusste ich nicht, was ich ohne sie machen würde. Mir war total klar, dass mich aus dem Rudel keiner leiden konnte und es war mir wirklich egal, aber mir war eben wichtig, dass ich Mira durch all das hier nicht verlieren würde. Und so wie es im Moment aussah hatte ich genau das erreicht.
Kurzerhand ging ich aus dem Haus und lief Richtung Wald. Ich hatte keine Ahnung wo sie war, aber irgendwie würde ich sie schon finden. Schließlich hatte ich das all die Jahre, als wir allein waren auch geschafft, und mal ehrlich, wirklich groß war das Rudelgebiet ja nun nicht. Ich würde sie wohl ziemlich schnell finden. Aber als allererstes würde ich an ihren Lieblingsplätzen suchen. Ich kannte so gut wie jeden Einzelnen und auch jeden Einzelnen lief ich ab. Doch nichts. Kein geräusch, keine Regung, nichts... bis... bis ich am Steinbruch ankam. Ich hörte erst nicht viel dann ein kurzes Schluchzen. Toll Damon! Du hast es mal wieder geschafft! Idiot!
Ich ging leise näher, ohne wirklich ein Geräusch von mir zu geben. Einen Augenblick blieb ich im Schatten stehen und sah, wie sie auf einem Stein hockte. Ihr liefen Tränen über die Wange und sie sah in die Ferne.
Ich atmete tief durch und ging dann Schritt für Schritt näher zu ihr, ehe ich dann mit meiner gewohnt lässigen Art auf den Stein sprang und mich neben ihr nieder lies. Mir war meine Anspannung doch anzusehen, während ich nach den richtigen Worten suchte. Es war doch eine ganze Weile still zwischen uns. Ich hatte schon das Gefühl, dass sie gleich gehen würde, weshalb ich mir schließlich doch einen Ruck gab und den Mund öffnete um etwas zu sagen. "Es tut mir leid! Ich hätte das nicht sagen sollen, es war scheiße von mir! Nur für mich ist die Situation im Moment auch nicht leicht und ich hab so schon schlehcte Laune und da kann ich solche Anmerungen einfach nicht gebrauchen. Trotzdem hab ich überreagiert. Und, wie gesagt: Es tut mir leid!"
Ich atmete aus und strich mir über die Stirn. Das auszusprechen war mir doch schwerer gefallen, als ich es gedacht hätte. Denn vor kurzem war ich noch fest entschlossen gewesen mich eben nicht bei ihr zu entschuldigen, sondern zu warten. Aber ich hatte mir dann nur noch mehr Vorwürfe gemacht und ich hasste mich wirklich dafür, dass ich all das zu ihr gesagt hatte.ich hoffte jetzt einfach drauf, dass sie mir verzeihen würde. Wenn nicht, dann wusste ich auch noch nicht so wirklich, was ich tun würde. Schließlich hatte ich jahrelang mir ihr zusammen alles durchgemacht und ich konnte mir einfach nicht vorstellen, wie es wäre sie jetzt einfach zu verlieren. Das kam mir so unlogisch vor. Sie war schließlich alles, was ich hatte.
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Mira Hastings
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BeitragThema: Re: Haus von Damon & Mira   Mo März 25, 2013 3:36 pm

Nur rumsitzten bringt es auch nicht!,dachte ich mir und konnte mich verdammt noch mal nicht einkriegen.Es hatte so verdammt noch mal weh getan Damons Worte zu hören und ich wusste ganz einfach nicht,warum ich so reagiert hatte.In den letzten Wochen war ich,glaubte ich zumindest,der aller emotionalste Wolf der Geschichte gewesen und hatte wegen jeder Scheiße geheult.Naja einen guten Grund hatte ich ja gehabt.Erst verlor ich meine Familie,dann regte Damon sich wegen meiner Freunde auf und jetzt das,er selber tat mir so weh,dass ich nichts weiter als Schmerz spürte.Warum tat er mir das nur an?Ja okay ich hatte meine Worte auch nicht grade gut gewählt,doch er wusste ganz genau,wie sehr mir das alles zusetzte und das auch noch in meinem Zustand.Ja da war ich schon selbst Schuld,aber alles zu verlieren hatte mir auch einfach den Hunger genommen.Das hätte ich auch nicht ändern kommen.Wenigstens hatte ich mir nicht sowas wie Bullimie eingehandelt und alles würde wieder in einen normales Zustand zurückkehren,hoffte ich zumindest.Naja eins würde zumindest nicht wieder so werden wie früher und was war,dass ich für Damon nur Gefühle hatte,wie sie Geschwister hatten.Warum grade er?Warum nicht irgendwer anders?Warum Damon,der meine Gefühle niemals erwiedern kann,da er auf Ana geprägt ist?,dachte ich und das machte alles nicht grade besser.
Die Tränen liefen immer noch meine Wangen runter und ich wusste ganz einfach nicht,was ich machen sollte.Ich saß im Wald und lauschte den Vögeln,während ich heulend auf einem Stein saß und total machtlos war.Jeder könnte mich ohne große Probleme überwältigen und mich töten oder sonst was mit mir anstellen.Ich seufzte und schaute weiter in den Wald,ein nur gradeaus,ohne zu wissen wohin.Ob er mich suchen würde?Wohl weniger,denn er schien ja richtig angepisst von mir zu sein.Anscheinend war er ja sogar froh gewesen als ich abgehauen war,denn er hatte ja nicht mal irgendwas gerufen oder mich irgendwie anders kontaktiert.So ein verdammer Arsch,dachte ich und bereute es schnell wieder.Ich liebte ihn,ob ich wollte oder nicht und ich konnte es verdammt noch mal nur durch eine Prozedur beenden,die aber für mich bedeutete,dass ich mich niemals wieder prägen konnte.Das wollte ich natürlich auch nicht und in der Hinsicht war ich dann wieder total froh mich auf meinen langjährigen Bruder geprägt zu haben.
Ich schaute auf mein Handy und steckte es sofort wieder weg.So ein Mist warum muste ich auch ein Bild von mir und Damon als Hintergrundbild haben.Ich hasste mich so selber und merkte nicht einmal,dass jemand auf mich zukam.Meine Sinne waren halt einfach zu geschwächt und ich war auch noch selber Schuld.Ich war so verdammt dumm und ich verfluchte mich selber dafür,denn ich hatte mir den Scheiß ja selbst angetan.
Als Damon so lässig wie immer auf den Stein sprang sah ich ihn nicht an.Ich wusste einfach,dass es Damon war,denn Zayn oder Hazza hätten mich beide anders begrüßt geschweigedenn sich mir anders genährt.Er schien ja nichts sagen zu wollen und als er dann doch was rausbrachte schaute ich ruckartig zu ihm.Entschuldigte er sich grade wirklich bei mir?Schien ja so und deswegen ließ ich ihn aussprechen und sah ihn erst mal nur stumm an als er verstummte und sich über die Strin strich.Meine unnötigen Tränen konnte ich immer noch nicht stoppen und darum blickte ich ihn einfach stumm an.Ich wusste nicht,was ich sagen oder machen sollte und ich war mich sicher,dass ich grade darum einfach zu ihm rutschte und ihn ganz dolle in den Arm nahm.Ich brauchte jetzt einfach jemanden,der für mich da war und ich zeigte ihm das auch.Ich drückte mich förmlich an ihm und zeigte ihm so,dass ich seine Entschuldigung somit angenommen hatte.Ich war halt kein Mensch der großen Worte und als ich mir irgendwann löste meinte ich nur,"Ich hab dich lieb,D! Ich musste ihm das einfach sagen und ich war mir auch sicher,dass er sich freuen würde das zu hören.Er war halt alles was ich hatte und er war der Wolf und Mensch,der mir am wichtigsten war und das von allem auf der Welt.Ich lächelte ihn an und wischte mir meine Tränen weg.Wie schrecklich ich wohl aussehen musste.Es war mir egal,denn ich hatte ihn bei mir und bei ihm war es mir einfach vollkommen egal.
Ich stand auf und meinte dann,"Lass uns nach Hause gehen." Ich hielt ihm meine Hand hin wartete bis er sie nahm und aufstand.Noch ein mal knuddelte ich ihn,bis wir uns gemeinsam auf den Weg nach Hause machten.
Dort angekommen gingen wir rein und ich klagte,"Man hab ich Hunger!" Schon machte ich mich auf den Weg in die Küche und machte mir dort was zu Essen.Ja das konnte noch heiter werden.

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Damon Blackwood
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BeitragThema: Re: Haus von Damon & Mira   Mo März 25, 2013 5:36 pm

Jetzt saß ich hier neben ihr und machte mir schon wieder gedanken darüber, was sie jetzt sagen würde. Ich hatte meine Worte noch nicht einmal ausgesprochen, da starrte sie mich schon an, als wüsste sie nicht, was zu sagen ist. In solchen Momenten flüchtete ich normalerweise. Ich war nicht der Typ dafür, der sich in solchen Situationen wohl fühlte, generell, dassich mich bei ihr entschuldigt hatte war eine Sache, die ich nur bei ihr tat. ich verstand nicht einmal warum ich so darauf achtete, wie es ihr ging. Gut, sie war mal meine Schwester gewesen, oder zumindest hatte ich das geglaubt.
Warum hatte ich eigentlich so eine gute Beziehung zu Mira? Wenn ich ehrlich war, dann kannte ich ein Verhalten wie meines nur von einer Prägung, aber das war schier unmöglich, da ich ja auf Ana geprägt war. Oder machte ich mir bei Ana vielleicht etwas vor? Nein, sicherlich nicht! Schließlich verhielt ich mir ihr gegenüber ebenso, jedoch passte ich in letzter Zeit eher seltener auf mein kleines Mädchen auf, da sie ja in San Francisco war und meiner Meinung nach war es dort sicher. Hauptsache Ana kam nicht auf den schmalen Grad hierher zu kommen. Doch so wie ich Ana kannte war sie viel zu neugierig um sich von hier fernzuhalten.
Doch, wenn Mira ein Mensch war, wie würde ich mich dann verhalten? Ich glaube nicht, dass ich hier sitzen würde und mir Gedanken machen würde, nein, ich würde mir ziemliche Sorgen machen und würde sie soweit beschäftigen, dass sie eben nicht hierher kam.
Verdammt was war hier los? Ich verstand mich selbst nichtmehr. Wenn ich könnte würde ich am liebsten einfach schreien.
Aber jetzt musste ich erstmal sehen, dass ich das mit Mira und mir gerade gebogen bekam.
Währendich sie aus meinen blauen heraus ansah und beobachtete, wie sie weinte hätte ich sie am liebsten in den Arm genommen. Doch ich wusste ihre Antwort noch nicht. Es war schon viel zu lange still. Es machte mich wahnsinnig. "Sag bitte etwas!", murmelte ich und in meinem Blick lag etwas bittendes und fast verzweifeltes. Ich wollte einfach wissen, ob sie mir verzeihen würde oder nicht.
Sie nahm mich dann einfach in den Arm und drückte mich an sich. Ich legte meine Arme um sie und hielt sie einfach fest. Sie hatte meine Entschuldigung verdammt nochmal angenommen und ich war darüber mehr als froh. Als sie mir sagte, dass sie mich lieb hatte lächelte ich kurz und war froh darüßber, dass sie es gesagt hatte. Und in ihren Worten lag Wahrheit.Mittlerweile hörte ich das raus, schließlich kannte ich sie seit knapp 20 Jahren. "Ich dich auch, Sweetheart!"
Ich schloss für einen kurzen Moment die Augen und genoss ihre Umarmung. nach etwas Zeit stand sie dann auf und meinte wir sollten gehen. Ich nickte kurz, stand ebenfalls auf und nahm dann ihre Hand, die sie mir hinhielt. Als sie mich nochmal knuddelte lächelte ich und erwiderte das sofort. Dann machten wir uns auf den Weg zurück. Während ich Mira gesucht hatte, hatte ich gar nicht wirklich auf meine Umgebung geachtet. Gut,okey, mittlerweile brauchte ich das auch nichtmehr, da ich diesen Wald so gut wie auswendig kannte. Doch jetzt lies ich meinen Blick etwas umherschweifen. Die Bäume reihten sich aneinander und die Baumkronen bildeten in Abständen Lücken, zwischen denen die Sonnenstrahlen hindurchschienen. So langsam evrstand ich, warum Mira hier oft war. Ich musste kurz grinsen und ging dann mit ihr zum Haus zurück.
Wir hatten das Haus noch nicht ganz betreten, da jammerte sie, dass sie Hunger hatte und ging ohne Umschweife in die Küche. Ich konnte mir ein kurzes, freches lachen nicht verkneifen und folgte ihr dann. Kurzerhand lehnte ich mich in den Türrahmen und beobachtete, wie sie sich irgendein Essen zusammensuchte. Mein Grinsen verschwand nicht und ich wartete einfach. Sie brachte mich einfach immer wieder zum Schmunzeln.
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Mira Hastings
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BeitragThema: Re: Haus von Damon & Mira   Di März 26, 2013 10:44 am

Die Küche war zu dem Zeitpunkt mein bester Freund und ich wusste ganz einfach nicht,was sich mir zu essen machen sollte.Also entschloss ich mich zu einem leckeren Sandwitch mit ganz viel Gemüse und nährreichen Sachen.
Als ich mich umdrehte und Damon in der Tür sah,der grinste wie ein Honigkuchenpferd.Ich schaute ihn erst ernst an und nach einer kurzen Weile lächelte ich ihn an,ging zu ihm rüber und drückte ihm einfach so,ohne Vorwarnung einen Kuss auf die Wange.Dann grinste ich ihn noch einmal an,ehe ich zu meinem Essen verschwand,mich auf die Arbeitsplatte setzte und mein Sandwitch genüsslich aß.Ich hatte wirklich so unglaublichen Hunger und freute mich schon so sehr darauf,wenn ich wieder so gestärkt war,dass ich jagen konnte.Ja das jagen fehlte mir wirklich und jetzt hatte ich wirklich einen guten Grund nicht noch weiter abzunehmen,außer den,dass ich sonst von Damon persönlich abgeschlachtet wurde.
Als ich fertig war grinste ich ihn an.Ja ich musste zugeben,dass es schon total beschissen war mich auf ihn geprägt zu haben und nun mehr als geschwisterliche Gefühle für ihn zu haben,doch besser für ihn als für einen anderen,den ich vielleicht hasste oder der nicht zu mir passte.Damon und ich wurden oft wie Pech und Schwefer beschrieben und eigentlich war das ja schon ganz toll zu wissen,dass wir so gut zueinander passen.Klar war das damals geschwisterlich gemeint gewesen,doch ich dachte in letzter Zeit viel darüber nach,ob wir als Paar auch so gut rüber kommen würden wie als Geschwister.Ich sagte weiterhin nicht,schwieg Damon an,der immer noch grinsend in der Tür stand.Ja irgendwie machte mir das ziemlich Angst und darum sprang ich auch von der Platte und macht mich auf den Weg ins Wohnzimmer.Dort angekommen ging ich zu unserem Radio und stellte es an.Ja,im Moment lief nur gute Musik im Radio,doch er Song der grade lief war mir neu.Es schien ja doch von der kleinen Valentine zu sein und wie ich das verstand hieß er Sparks Fly.Ach ja,die kleine war ja auf Tour gewesen und hatte,wie ich gehört hatte,die meisten Song nur für ihren Wolfsfreund Liam geschrieben.Schon süß von ihr,doch welcher Gefahr sie sich aussetzte wusste sie anscheinend nicht.Konnte mir ja auch egal sein und darum setzte ich mich auf die Couch und hörte ihrer Stimme zu.Irgendwie passte der Song ja auch zu mir,aber nur ein ganz kleines bisschen.Ich schüttelte leicht den Kopf um den Gedanken zu vergessen und dachte dann doch weiter über den Text nach.Sie schien Liam echt zu lieben und naja sollte sie doch glücklich sein.Eins war jedoch klar und das war,dass Liam nicht auch nur auf die Idee kommen sollte einen von uns zu fragen ob wir seine kleine Freundin beschützen.Das konnte er schön selber machen.
Ich seufzte und schaute mich dann in unserem Wohnzimmer um.Ich fühlte mich richtig wohl und ich fragte mich,wo Damon war.Dann drehte ich mich um und sah ihn hinter mir stehen.Ich grinste und setzte mich dann wieder normal auf das Sofa und schaute zum Radio.Irgendwas an dem Song gefiel mir,auch wenn ich Catriona Valentine sonst nicht hörte.
Mein Blick wand sich nicht zu Damon,doch ich sprach trotzdem zu ihm."Danke das du mich gerettet hast Damon.Du hättest mich genau so gut liegen lassen können....",meinte ich leise,doch gut hörbar.Klar würde ich jetzt zu hören bekommen,dass er es gerne gemacht hatte und mich niemals hätte liegen lassen,doch es war einfach die Wahrheit gewesen,die ich grade ans Tageslicht gebracht hatte.Ja ich schoss mir immer wieder Eigentore,doch meistens waren sie auch berechtigt.

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Damon Blackwood
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BeitragThema: Re: Haus von Damon & Mira   Mi März 27, 2013 6:29 pm

Sie aß genüsslich ein Sandwich und ich war einfach froh, dass sie überhaupt wieder aß. Man konnte mir heute mein Grinden einfahc nicht aus dem gesicht wischen, vor allem jetzt, wo ich Mira so wieder hatte, wie ich sie kannte.
Sie aß fertig und ging dann ins Wohnzimmer. Ja anscheinend war mein Grinsen etwas gruslig, da man das bei mir sonst nie sah, alsoreduzierte ich es auf ein Lächeln und wandte mich dann ihr zu. Sie drehte das Radio auf und sofort schallte mir diese kleine Valentine entgegen. Ich verdrhete die Augen... keine Ahnung was an ihrer Musik alles so gefiel. Mir jeden falls ging sie jetzt shcon tierisch auf den Geist, vor allem jetzt, wo die Gerüchte herumgingen, dass sie wieder zurück nach San Francisco kam und, dass sie mit einem dieser Einzelgänger zusammen war... Liam. Mit dme hatten wir auch schon zu tun... war keine schöne Begegnung. Und da war es wieder... mein dunkles Grinsen. Jaaich erinnerte mich gut an unsere Auseinandersetzung. (OCC: Whatever ich behaupte das einfach :DD)
Rebekah drehte sich um und ich ließ mein grinsen sofort verschwinden, dann sprang ich lässig über die Sofalehne und setzte mich neben sie, ehe ich mich zurücklehnte. Während sie sprahc sah sie mich nicht an. Und ihre Worte hatte ich einfach schon zu oft gehört. Vielleicht sollte sie sich das aufnehmen plus meine Antwort dazu, dnan konnte sie es sich selbst vorspielen und ich musste mir das nicht immer wieder anhören und immer wieder darauf antworten. So sehr ich Mira auch liebte, auf freundschaftliche Weise versteht sich... - oder auch nicht?! - sosehr ging es mir auf die Nerven, dass sie sich ständig bei mir bedankte. "Kein Ding!",meinte ich nur und schloss die Augen. Was erwartete siedenn von mir? Dass ich Dinge sagte, wie : Schade, dass ich dich nicht dort liegen gelassen habe! Ich wünschte du wärst dort jämmerlich verreckt. Dummer Zufall, dass ich dich gefunden habe.
Was zur Hölle wollte sie von mir hören,d ass sie immer wieder die selbe Platte spielte.
Ich seufzte kurz und ließ meine Gedanken meine Gedanken sein.
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Mira Hastings
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BeitragThema: Re: Haus von Damon & Mira   Do März 28, 2013 11:03 am

Natürlich sprang er über die Sofalehne und schaute ihn nur an.Ja so kannte ich ihn und ich rechnetet auch mit allem.Das er entweder so anwortete,dass es nett klang oder er mir vollkommen recht gab oder er mir vergeblich versuchte klar zu machen,dass ich bloß damit aufhören sollte mich zu entschuldigen.Meine Gedanken ging nur darum und ich war mir 1000 % sicher,dass er eine der drei Möglichkeiten nehmen würde.Also wartete ich ab und ich bekam ein freundliches 'Kein Ding',was mich um ehrlich zu sein zum staunen brachte.Ich lächelte ihn an und zog meinen Beine auf das Sofa,ehe ich zu Damon rutschte und meinen Kopf einfach auf seiner Schulter ablegte.Klar suchte ich Nähe,doch mir war klar,dass ich mehr als diese Nähe niemals bekommen würde.Er sah mich halt einfach nur als Schwester oder vielleicht auch nur gute Freundin,jetzt,wo wir keine Geschwister mehr waren.Klar machte mich das kaputt.aber besser so als total gehasst,weil ich es ihm beichtete.Außerdem hatte ich ja jetzt auch einen guten Grund einfach nur bei ihm sein zu wollen,da es für uns beide ja echt schwer war das alles zu begreifen.Was wohl passiert wäre,wenn meine Eltern nicht hätten fliehen müssen.Hätten Damon und ich uns vielleicht sogar aufeinander geprägt?Wer weiß.Zumindest konnte ich sagen,dass so alles besser gewesen wäre.

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Lilith
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BeitragThema: Re: Haus von Damon & Mira   Fr März 29, 2013 4:25 pm

FIRST POST

Ein freches Grinsen lag auf meinem Gesicht, als ich durch das Rudelgebiet spazierte, indem ich Damon ausgemacht hatte. Ouhh das würde ein Spaß werden. Ich hatte ihn lange nicht gesehen... ja richtig nie wieder, nachdem er mich verwandelt hatte. Ich war gespannt wie er reagierte, dass ich einfach so auftauchte. Ich war in meiner menschlichen Gestalt, da ich als Wölfin sofort aufgefallen wäre und das Rudel von hier mich sofort angegriffen hätten. Also bieb ich lieber in meiner normalen Gestalt.
Ich sah das kleine Haus schon von weiten und drinnen waren zwei Personen, wie ich ausmachen konnte. Damon hatte doch mal etwas von einer Schwester erzählt. Dann musste sie das wohl sein.
Schritt für Schritt ging ich näher und nein, ich würde keinen Rcükzieher machen. Schließlich kannte ich ihn gut, auch wenn wir uns vielleicht nur wenig gesehen hatten. Und eins war sicher, er würde mir nichts tun, schon allein, weilich im Prinzip sein Wolf war. Er war mit mir verbunden.Boahh das klang als wären wir verheiratet. Ich schüttelte kurz den Kopf. Vermutlich wusste er schon, dass ich da war. Trotzdem klopfte ich und wartete, dass jemand öffnete. Dann hörte ich Stimmen, ein Knurren und dann Schritte, die auf die Tür zukamen, ehe diese geöffnet wurde. Und da waren diese stechend blauen Augen und das gute Aussehen wieder, wie ich es noch von damals kannte. Er war älter geworden, aber trotzdemsah er noch gut aus. Okey, wer sah das mit zwanzig nicht. "Damon!", sagte ich erfreut und grinste.
Erst lag Überraschung auf seinem Gesicht, dann ein freches Grinsen, ehe er mich hereinbat. Im Wohnzimmer stand ein blondes Mädchen, auch sie war mir bekannt. Ich wusste nicht mehr woher, aber ich wusste genau wer es war. Ich musterte sie kurz, behielt mein Lächeln bei und blieb im Wohnzimmer stehen."Hey!", sagte ich und sah sie fröhlich, wie immer an. Dann wandte ich mich wieder an den großen dunkelhaarigen, der mittlwerweile wieder neben mir stand. "Ich hoffe ich wurde vermisst und du freust dich mich zu sehen. Nicht, dass ich das von dir erwarten kann!"
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Damon Blackwood
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BeitragThema: Re: Haus von Damon & Mira   Fr März 29, 2013 4:41 pm

Sie lehnte sich dan an mich und ich legte einfach einen Arm um sie. Ich war froh, dass wir immernoch gut miteinander umgehen konnten, obwohl wir diese Scheiße erfahren hatten. Sie war trotzdem noch hier und ich wollte auch nicht, dass sie ging. Während wir hier saßen machte ich mir umalles Gedanken, doch dann konnte ich in der Nähe einen weiteren Wolf vernehmen, der auf unser Haus zulief. Und er war definitiv nicht von hier oder aus einem anderen Rudel. Ich knurrte und stand auf, nicht darauf achtend, dass sich in meinem Kopf noch etwas meldete, da ich ewig nicht mehr darüber nachgedahct hatte. Als ich zur Tür ging und sie öffnete, um zu erfahren wer es war bildete sich Überraschung auf meinem Gesicht udn ich begriff. Es war Lilith, die, die ich damals verwandelt hatte. Sie begrüßte mich mit einem erfreuten 'Damon!'. Ich grinste frech und trat dann zur Seite, um sie herein zu lassen. Und ehrlich gesgat kam sie gerade richtig.
Ich hätte gerade keine Ahnung gehabt was Mira und ich hätten noch groß machen sollen. Sie schien auch total in Gedanken gewesen zu sien, also warum sollte ich sie dabei einfach unterbrechen. Lilith grüßte Mira und wandte sich dnan zu mir um.
"Vermisst eher weniger, aber ich freue mich dich zu sehen! Was hast du die Jahre über gemacht?", antwortete ich ihr und drückte ihr dann ein Glas Scotch in die Hand.
Dann sah ich Mira an. "Oh ja.. ihr kennt euch ja noch nicht. Mira das ist Lilith... Lilith das ist Mira!", stellte ich die Beiden vor, doch anscheinend war das gar nicht nötig.
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Mira Hastings
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BeitragThema: Re: Haus von Damon & Mira   Fr März 29, 2013 5:18 pm

Ich war irgendwie glücklich,dass wir immer noch so gut zurecht kamen.Wäre es anders,würde meine ganze Welt zusammenbrechen und ich hätte wirklich eine Hauch von Nichts mehr in meinem Leben.Ich sefzte,als er mir einen Arm umlegte und sah zu ihm nach oben.Auf meinem Gesicht zeichntete sich ein wunderschönes Lächeln,denn ich war wirklich glücklich ihn nicht verloren zu haben,nur,weil wir halt keine wirklichen Geschwister waren.
Ich roch einen Wolf.Ich rümpfte die Nase und versuchte rauszubekommen,wer es war.Der Geruch gehörte zu keinem aus den Rudeln,doch ich kannte den Geruch.Sie roch nach einem Mädchen,dass ich mal beim feiern kennengelernt hatte.Klar hatte ich von Anfang an gewusste,dass sie eine Wölfin war,doch ich hatte geschwiegen.Als Damon dann auch noch aufstand und zur Tür ging stand ich natürlich auch auf und wie ein Mädchen nun mal war schaute ich mich erst mal im Spiegel an,richtete meine Haare und strich meine Klamotten glatt.
Dann ging ich in die Mitte des Raumes und schaute Damon und unseren Besuch an.Ja ich kannte sie und als Damon uns vorstellte hob ich eine Hand um ihm zu zeigen,dass er nichts sagen musste.Er beendete seinen Satz und ich ging auf sie zu.Ich umkreise sie wirklich und meinte,"Wie schön dich mal wieder zu sehen Lilith..!",meinte ich trocken und stellte mich dann vor ihr hin."Man müsste mal wieder feiern gehen!War ganz lustig mit dir!",fügte ich noch an und schon zeichnete mein Geischt wieder ein unglaubliches Lächeln.Ja ehrlich,ich kannte sie und irgendwie war die kleine Blonde,die wie ich wusste älter als ich war,nicht geheuer.Naja sie kannte Damon und eigentlich waren die meisten seiner Bekannschaften nur für eine Nacht.Jetzt musste ich damit klar kommen und ich setzte mich auf die Sofalehne und starrte die beiden an.Ich hatte nicht wirklich etwas zu sagen,sondern machte mir einfach nur Sorgen ihn doch zu verlieren.

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Lilith
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BeitragThema: Re: Haus von Damon & Mira   Fr März 29, 2013 5:39 pm

Mit Freuden nahm cih das Glas an, welches Damon mir hinhielt. Ich trank einen Schluck, während Mira mir eher trocken antwortete, dass sie es schön fand mich zu sehen. "Freu dich nur nicht zu viel!", antwortete ich eben so trocken. Es klang aus ihren Worten irgendwie anders. Dann nickte ich kurz. "Ja, lässt sich bestimmt einrichten!" Ich erwiderte ihr Lächeln. Jedoch sah ich sie unaufällig prüfend an, irgendetwas war an ihr, was mich stutzig werden ließ. Die beiden waren doch Geschwister, wenn ich das richtig verstanden hatte. Wieso schien die Kleine dann vor Eifersucht nur zu strotzen.
Dann sah ich wieder zu Damon auf,um nicht zu auffällig zu signalisieren, dass ich mich dafür interessierte, was mit Mira los war. "Ich bin viel rumgereist. Nachdem du mich verwandelt hast hab ich die ganze Welt gesehen. Es ist unglaublich wie viel mehr ich von allem mitbekommen habe. Man hört mehr, man erkennt viel mehr Details, man nimmt alles einfach viel besser wahr", schwärmte ich ihm vor, aber er wusste das alles ja selber, schließlich waren seine Sinne noch viel ausgeprägter als meine, wofür ich ihn ehct beneidete. Ich trank mein Glas aus und sah wieder zu Mira, die uns ansah. Ich wurde diesesblöde gefühl nicht los. Also fragte ich nach: "Ihr zwei seid doch Geschwister, richtig?" So hatte Damon es mir erzählt... ob er gelogen hatte? Oder war irgendetwas vorgefallen? Denn wenn ich richtig gelesen hatte standen an der Tür auch zwei verschiedene Nachnamen.
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Damon Blackwood
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BeitragThema: Re: Haus von Damon & Mira   Fr März 29, 2013 5:54 pm

Ich beobachtete beide kurz,wie sie sich unterhielten. Irgendwie lag eine leichte Spannung zwischen den beiden. Dass sie sich kannten wusste ich nicht, aber okey. Obwohl es eher selten war, dass Mira und ich in der Vergangenheit alleine feiern gegangen waren. Eigentlich waren wir oft zu zweit hin und machten dann unserer eigenes Ding.
Auf meine Frage hin antwortete mir Lilith total begeistert. Sie schwärmte davon, dass es toll war ein Wolf zu sein, und dass man so viel mehr mitbekam. Ich zuckte kurz zusammen, als mir klar wurde, dass Mira von de Verwandlung noch gar nichts wusste. Ich hörte sie schon, wie sie sich jetzt aufregte, dass ich ihr nichts gesagt hatte etc.
"Freut mich, dass es dir soviel Spaß macht!", meinte ich. Innerlich wapnete ich mich shcon für einen Vortrag, dass ich doch ehrlich zu ihr sein musste und blah...
Ich liebte Mira wirklich über alles, sie war shcließlich der wichtigste Mensch.. entschuldigung... Wolf in meinem Leben, aber es gab einfach DInge die ich ihr nicht erzählen wollte. Und das gehörte dazu.
Dann kam eine Frage von meinem kleinen Wolf auf die ich nicht vorbereitet war. "Nicht mehr!", meinte ich nur und signalisierte ihr, dass ich ihr das später erklären würde. Sie nickte nur kurz und setzte sich dann frech auf den Wohnzimmertisch. Ich sah Mira kurz an und wartete ab.
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