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 Carlo West

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Carlo West
Freak?
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BeitragThema: Carlo West   Mo März 18, 2013 7:56 pm


Carlo West


basics
name
Mein Nachname ist West - wie Westen. Wilder Westen. Cowboys. Indiander. Ureinwohner. Oh man, was hab ich eigentlich für Assoziationen?

firstname
Mein Vorname ist Carlo. Keine Ahnung, was er bedeutet. Warte!...Er ist irgendwie nie Ableitung von Karl? Hab's eben gegooglet.

secondname
Habe keinen. Und unter uns, Zweitnamen werden nur von Leuten vergeben, die denken aus ihrem Kind wird mal nichts und dann soll es so ein wenig besonders sein. Ich meine, wer will schon Carlo a b c ... x y z West heißen?

nicknames
Die meisten nennen mich spaßeshalber Carlitto. Aber eher nur, wenn sie Aufmerksamkeit wollen - denn die kriegen sie, wenn sie mich so nennen.

age, birthday, place of birth
Ich bin 6673 Tage alt, was umgerechnet etwa 18 Jahre und ein paar Monate ergibt. Geboren wurde ich in Washington DC und wobei ich mich immer noch frage, wie ich nach San Francisco gekommen bin.

residence
Ich wohne in einem kleinen - winzigkleinen - Appartment mitten in San Francisco. Ich höre übrigens die Bahn draußen vorbeifahren und alles wackelt. Deprimierend.

profession
Momentan arbeite ich bei einer Zeitung - ist nicht so spannend wie es sich anhört, die meiste Zeit koche ich Kaffee.

family

mother
Mutter: Julia West | 53 | Bürokauffrau | Washington DC | Ich versuche meine Mutter in allem, was sie tut zu unterstützen, denn das hat sie auch immer für mich gemacht. Sie stand bis jetzt immer hinter mir, egal was für Scheiße ich gebaut habe und dafür bin ich dankbar.
father
Vater: Lass' uns nicht drüber reden.

siblings
Schwester: Tabby Richards | 32 | Designerin | Von Tabby höre ich meist nur über meine Mutter oder wenn sie in Ausnahmefällen zu meinem Geburtstag oder Weihnachten oder sonstwann anruft. Wir waren glücklicherweise noch nie sonderlich gut miteinander, was das Ganze nicht sonderlich schwer macht.

relatives
Neffen/ Nichten/ Schwager: Keine Ahnung wie die heißen, habe sie noch nie gesehen, geschweige denn mit ihnen gesprochen. Ich weiß nur, dass es sie gibt. Aber mich soll's nicht kümmern.

inside
character description
Das geht dich ja eigentlich gar nichts an.
Aber gut. Ich bin ein Freak. Ein kleiner verrückter, arroganter , abweisender und misstrauischer Freak. Hat zumindest meine Lehrerin mal zu mir gesagt. Als ich mal wieder von einer Schule geflogen bin – so als Abschiedsgruß. War nett, mochte sie schon immer.
Ich hingegen würde sagen, ich habe ein gesundes Selbstbewusstsein. Ich meiner Selbstbewusstsein ist alles! Außerdem bin ich nicht sehr naiv und lasse mich nicht mit irgendwas bequatschen, solange bis ich es glaube. Spätestens, wenn jemand nicht meiner Meinung ist, schalte ich einfach ab oder gehe wortlos. Ich bin nicht kritikfähig. Niemals. Ich meine, ich bin ziemlich cool. Punkt. Wo wir schon mal beim nächsten Punkt wären. Ich bin schon ziemlich eitel. Bestaune mich gern im Spiegel – obwohl das jetzt nicht so toll funktioniert, da mein Spiegel das letzte Mal, als eine Bahn vorbeigefahren ist runtergefallen ist, aber zwei Häuser weiter ist ein Klamottenladen, da gibt es extra große Spiegel.
Um nochmal auf den Punkt Freak zurück zu kommen. Ich glaube das hat sie gesagt, weil ich echt Mega auf Fantasy stehe. Nicht diese ganzen Fantasywesen und Zauberer und sowas. Eher so auf Loup-Garous – ich benutze immer den französischen Namen, der ist besser als Werwölfe und Gestaltwandler, die sind immer so mit Klischees behaftet. Mein ganzes Zimmer ist vollgepackt mit irgendwelchen Zeitungen und Büchern über die, auch Poster und Filme, habe ich tausende.  Ich sehe die eher von wissenschaftlicher Seite,  also nicht so, dass ich Comics über sie lese und sowas. Nein ich vergleiche verschiedene Aussagen,  Fakten und alte Schriften über sie, um sie zu vergleichen und so vielleicht eine Wahrheit zu finden. Es muss doch der totale Wahnsinn sein,  sich in einen Loup-Garou zu verwandeln können. Ich würde echt alles dafür geben.
Dieses Ganze Suchen und Auswerten und Vergleichen macht dabei echt Arbeit und man braucht viel Geduld und Ordnung. Geduld habe ich glücklicherweise in die Wiege gelegt bekommen, aber Ordnung ist ein echtes Problem. Daran muss ich noch feilen, vor allem, wenn ich vielleicht bald einen Job bei einer Zeitung habe. Schreiben kann ich übrigens auch gut und mit Worten umgehen, werde dabei jedoch auch recht hartnäckig, wenn ich zum Beispiel etwas wissen will und mein Gegenüber es nicht rausrückt.





outside

look description as human
Ich bin etwa 1,87m groß, sehr dünn – oh man, mein Stoffwechsel läuft rückwärts so schnell geht das, ich komm‘ kaum mit essen hinterher . Mein Haar ist braun, ziemlich langweiliges braun, was sich nie ändert – weder im Sommer wird es heller, noch wird es dunkler, wenn es nass ist, es ist einfach braun. Meine Augen sind dabei fast genauso spannend, obwohl die nicht nur braun sind und auch hin und wieder ein wenig gelb wirken. Außerdem sehe ich einfach umwerfend aus. Punkt. Basta.
Hin und wieder trage ich auch einen Bart, je nach Lust und Laune. Meine Haare gele ich eigentlich fast immer hoch und ich trage hauptsächlich Hemden, Jeans, einen Mantel und meine Chucks – mit den kann man fast alles machen, außerdem sehen sie cool aus.

look description as wolf

my wolfside
pack
Wär‘ schon cool, wenn ich eins hätte, aber leider bin ich mir noch nicht mal sicher, ob es Werwölfe wirklich gibt.

what?
-
attidude
-
date of change
-
creator
-
food
Fast Food, auch wenn  glaub‘ ich, das nur für Wölfe gilt.

skills
curriculum vitae


Stell‘ dir vor. Eine stürmische Nacht. Die hell erleuchtete Skyline von Washington DC. Ein Blitz. Der Schrei eines Babys und ich war da.
Leider nicht ganz so spektakulär.
Es war keine stürmische Nacht, eigentlich überhaupt keine Nacht, es war Mittags kurz nach dem Mittagessen und Washington DC war es auch nicht. Es war ein kleines Kaff irgendwo an der Küste. Meine Mutter wollte dort noch ein wenig Urlaub machen, bevor ich sie stressen würde. Achja, es hat nicht gestürmt, gewittert, noch nicht mal geregnet hat es. Aber ich habe geschrien, also fast wahr. Auf jeden Fall, war es der 7. Februar – ein Monat vor dem errechneten Geburtstermin, meine Mutter hatte also nichts vorbereitet, gar nichts. Eigentlich wollte sie mit meiner Schwester Urlaub machen, was mir meine Schwester wahrscheinlich bis heute übel nimmt.
Ich war also da. In einer Familie, wo die Schwester schon fast erwachsen war und meine Mutter ständig arbeiten musste. Zweiter Minuspunkt bei meiner Schwester, die durfte nämlich jetzt immer auf mich aufpassen. Ein Vater gab es auch nicht, also niemand der mich irgendwann mal mit harter Hand erziehen würde. Jipieh. Keine Regeln. Meine Mutter hatte eh nie Zeit, da sie uns irgendwie über Wasser halten musste und meine Schwester ist ausgezogen bevor ich 5 war.
Meine Kindheit war einfach. Meine Mutter sah ich am Abend, da war sie immer für mich da, wenn ich da war und sie mich nicht gerade sucht und/oder sauer auf mich war. Wir wohnten in einem kleinen, geräumigen Apartment im 5. Stock eines Mehrfamilienhauses. Ganz unten war ein kleiner Antiquitätenladen, wo ich mich oft und gerne rumgetrieben habe. Dort entdeckte ich auch die ersten Bücher über Werwölfe und fand einen echt freundlichen und weisen Ansprechpartner, der Typ der den Antiquitätenladen führte. Er war sicher 200 Jahre alt und hatte echt Ahnung von dem Zeug, was er erzählte. Bei ihm konnte ich mir immer Rat holen und er hatte eine Menge Ahnung von Werwölfen. Er schenkte mir ein paar Bücher und zeigte mir immer, als erstes die neu reingekommenen, wenn er welche bekam. Leider verstarb er früh, als ich 10 war oder so und sein Laden wurde geschlossen. Jetzt ist da eine dicke, alte Frau mit ihrem Hundesalon drin. Nun gut, ab da musste ich mir die Informationen woanders herholen. Übrigens hat der alte Mann – oh man, ich kenn‘ noch nicht mal seinen Namen – mir den Ansporn gegeben Journalist zu werden.
Ich wälzte eine Zeit lang alle möglichen Bücher in der Bibliothek und schlief teilweise darüber ein, worunter natürlich auch die Schule litt. Dort war ich eh immer nur der Wolfsfreak. Ich hatte zwar Freunde, aber nie an meiner Schule oder in meiner Klasse. Meine Freunde hatte ich schon von klein auf und einige von ihnen teilten sogar meine Leidenschaft zu Werwölfen.
Die Schule wechselte ich innerhalb von Washington gefühlte tausend Mal. Nicht dass ich dumm wäre oder so, aber ich hatte irgendwie nie Interesse an dem ganzen Schulkram, das Einzige worin ich wirklich gut war, war Englisch und vielleicht noch Sport, sieht man mal von den ganzen Teamsportarten ab, bei denen ich immer ausgegrenzt wurde.
Meine Mutter verlor irgendwann die Geduld und schickte mich zu meiner Tante, hierher nach San Francisco – sie dachte wohl, Sommer, Sonne, Normalität, normaler Sohn, neues Umfeld, weniger Freak. Ob es geklappt hat oder nicht, jetzt wohne ich seit 3 Jahren hier, habe einen Job bei der Zeitung – obwohl es jetzt nicht ganz das ist, was ich wollte, aber was soll’s Hauptsache ein Schritt weiter – und habe einige schräge Vermutungen, dass hinter den Toten im Redwood – Nationalpark mehr steckt. Aber besser ich erzähle es niemanden, sonst weist man mich noch ein.





Zuletzt von Carlo West am Mo März 18, 2013 8:10 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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