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 Abgelegene Straße

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Andy Thompson
We are the Revelation
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BeitragThema: Abgelegene Straße   Sa Aug 10, 2013 9:46 am

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Andy Thompson
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BeitragThema: Re: Abgelegene Straße   Sa Aug 10, 2013 10:32 am

FIRST POST

Aus dem Café hatte ich mich direkt auf den Weg auf die abgelegeneren Straßen gemacht. Dort würde mir keiner über den Weg laufen und ich hatte meine Ruhe. Hierher verlief sich nie eine Menschenseele. In letzter Zeit war ich sowieso nicht gut auf Gesellschaft zu sprechen, da ich echt viel nachdachte.
Diese Jägerin ging mir einfach nichtmehraus dem Kopf. Sie war echt verdammt hartnäckig und ich entkamihr einfach nicht. Es war als würde sie jeden meiner Schritte verfolgen und immer genau wissen wo ich bin. Die Kleine verfolgte mich teilweise sogar in meinen Träumen. Es nervte mich und deshalb wollte ich im Moment auch mit keinem etwas zu tun haben.
Ich fuhr mir durch die Haare und lief einfach weiter durch die Straßen.
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Destiny Manson
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BeitragThema: Re: Abgelegene Straße   Sa Aug 10, 2013 11:38 am

Warum verschwand dieser verdammte Wolf nicht aus meinem Kopf? Ich wusste einfach nicht, warum ich die ganze Zeit an ihn dachte. Allerdings war das erst so, seit ich bei einem Kampf einmal einen Blick in seine Augen gemacht hatte. Diese Augen konnte man dich vergessen und er hatte eswas an sich, was mich einfach zum nachdenken brachte.
Also lief ich durch die Straßen und hoffe, dass ich niemandem über den Weg lief. Vor allem nicht Leuten, die ich kannte. Jetzt jemanden zu treffen wäre das schlimmste, was passieren konnte.
Meine Kopfhörer hatte ich bereits aufgesetzte und mein Lieblingslied schallte mir entgegen. Ich konzentrierte mich nur auf meine Musik und merkte gar nicht, dass ich auf eine etwas abgelegenere Straße kam. Doch als ich auf einmal in jemanden rein lief änderte sich das schlagartig. Ich wollte gerade was sagen, als ich aufsah und jemandem in die Augen sah. Und da wurde mir klar, dass es die Augen waren, die ich ewig verfolgte. Allerdings schwieg ich erst mal und murmelte ein, "Sorry...!"
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Andy Thompson
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BeitragThema: Re: Abgelegene Straße   Sa Aug 10, 2013 11:55 am

Ich war so sehr in meine Gedanken vertieft, dass ich gar nicht mitbekam, dass neben mir noch jemand diese Straße betrat. Erst als sie in mich hinein lief sah ich auf und direkt in ihre Augen. Ich erkannte sie sofort und hätte schreien können. Es war wirklich als würde siemich verfolgen. Sie lief mir ständig über den Weg, bis jetzt nur in meiner Wolfsgestalt, aber trotz allem schien sie immer dort zu sein, wo auch ich war. Es war zum wahnsinnig werden.
"Kein Ding!", murmelte ich nur und ging dann langsam weiter. Ich hoffte nur, dasssie mich nicht erkannte und dann irgendwie wieder einmal versuchte mich zu töten. Es nervte mich tierisch ständig dem Tod von der Schippe zu springen. All die Jahre hatte ich Ruhe und jetzt kam die und hörte nicht auf mich zu jagen. Ein Glück war ich in meiner menschlichen Gestalt, dass sie mich eventuell nicht erkennen konnte. Und das war echt auch gut so. Ich hatte kein Bock mich schon wieder mit ihr zu "prügeln". Das warmir ehct zu anstrengend.
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Destiny Manson
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BeitragThema: Re: Abgelegene Straße   Sa Aug 10, 2013 12:06 pm

Erkannt hatte ich ihn, keine Frage. Aber ob ich mich jetzt mit ihm anlegen sollte wusste ich nicht. Unsere letzte Begegnung war einfach noch nicht lange her und ich hatte auch noch einnen verletzten Arm, wie man sehen konnte. Die Kratzspuren zogen sich nämlich über meinen linken Unterarm.
Er ging weiter und ich biss mir auf die Lippe, ehe ich mich um sah und mich dann doch zu ihm drehte und etwas sagte: "Danke, dass du mir nicht die Pulsader mit deinen Krallen durchgerissen hast..."
Ich schaute ihn an. Mein Blick war ernst, aber auch etwas verletzt. "Mein Leben ist mir ziemlich wichtig....", fügte ich an. Immerhin war ich wirklich verletzt und hatte die letzte Nach mit schrecklichen Schmerzen da gelegen und konnte nichts machen. Eigentlich war ich selber Schuld, doch das konnte und wollte ich mir nicht eingestehen. Es war meine Bestimmung das zu tun, mein Leben bestand nur aus töten.
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Andy Thompson
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BeitragThema: Re: Abgelegene Straße   Sa Aug 10, 2013 12:15 pm

Ich blieb stehen, als sie doch die Stimme erhob und sah kurz geradeaus, ehe ich mich zu ihr umdrehte. Anfangs überlegte ich abzustreiten und zu tun, als wüsste ich nicht wovon sie spricht, aber das wäre langweilig, ich drohe ihr lieber. Also legte ich dann den Kopf schief und grinste nur leicht. "Ich hab dich verfehlt, das wird mir beim nächsten Mal nicht passieren!", stellte ich nur fest.
Mein Blick gab unter ihrem nicht nach. Es lag Verachtung dahinter und leichter Hass ebenfalls. "Ich hänge auch an meinem Leben udn ich werde es mir nicht von einer x-beliebigen Jägerin nehmen lassen!", knurrte ich kurz und wandte mich dann wieder um. Die Striemen auf ihrem Arm würde sie hoffentlich noch lange behalten und hoffentlich würde sie sie noch lange daran erinnern, dass sie sich mitmir nciht anzulegen hatte. Dafür war ich zu lange ein Wolf, ummich von einer Jägerin umbringen zu lassen.
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Destiny Manson
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BeitragThema: Re: Abgelegene Straße   Sa Aug 10, 2013 12:50 pm

Mein Blick fixierte ihn immer noch. Wie offen er doch sagte, was er war beeindruckte mich etwas, doch ich ließß mich nicht rum kriegen. Er drehte sich wieder weg, eigentlich schade, denn er hatte schöne Augen. Ich mochte sie irgendwie und würde gerne noch einmal in sie sehen.
"Man könnte doch über eine Lösung für uns beide nachdenken oder?!", fragte ich etwas grinsend. Ob er darauf eingehen würde eine Lösung zu finden, die uns beide etwas nützte? Sicher war ich mir nicht, doch man konnte ja mal probieren oder? Irgenwas an ihm machte mich total irre und wenn er kein wolf wäre, würde ich ihn mit absoluter Sicherheit auch nähr kennenlernen wollen. Und schon stellte sich mir die Frage, ob ich mich darüber hinweg setzten konnte und ihm einfach an den Kopf werden konnte, dass ich ihn kennenlernen wollte. Auch wenn ich das könnte, würde er mir nicht glauben. Bestimm würde er denken, dass ich ihn nur an mich locken will um ihn dann zu töten, doch wenn ich ehrlich war, so war ich nicht und so würde ich nie sein.
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Andy Thompson
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BeitragThema: Re: Abgelegene Straße   Sa Aug 10, 2013 1:06 pm

Sie würde wohl nicht aufgeben. Eine Lösung? Wollte sie echt eine Lösung finden? Was erwartete sie bitte? Ich überlegte wirklich,ob ich darauf eingehen sollte. Mein Blick ging über meine Schulter und ich blieb erneut stehen. Sie wollte also eine Lösung finden, was auch immer.
"An was denkst du dabei?", fragte ich und blieb stehen wie ich war. Auf Spielchen würde ich mich keinesfall einlassen. Eigentlich wollte ich auch nur meine Ruhe haben und mich wieder in mein Bett fallen lassen. Die Nacht war lang gewesen, schließlich hatte ich schrecklich unter Adrenalin gestanden, da diese Zecke hier mich angreifen musste. Also war die Nacht sehr kurz und kurz darauf musste ich auch schon wieder arbeiten. Also rief mein Bett geradezu nach mir und ich würde diesem Ruf folgen, was auch immer es kostete.
"Ich hab auch noch Anderes zu tun, also komm auf den Punkt!", sagte ich ungeduldig und strich mir durch die Haare.
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BeitragThema: Re: Abgelegene Straße   Sa Aug 10, 2013 1:13 pm

Ich wusst enicht ob ich das wirklich sagen sollte, was ich dachte. Ich seufzte leise und ging dann ein bisschen zu ihm rüber. Ich holte tief Luft und das er stehen blieb, war schon mal echt gut. Also ging ich noch ein bisschen nähr zu ihm und schaute in seine Augen. Irgendwie machte mir as etwas Mut. Dann meinte ich: "Ich versuche nicht mehr dich zu töten und wir beide sehen uns wieder. Außerhalb des Waldes!"
Ja es klang total bescheuert, doch jeder würde mir ansehen, dass ich es ernst meinte und nicht nur ein Spielchen spielte. Jeder würde sehen, dass ich wirklich diese Abmachung eingehen würde. Mein Blick blieb, wo er war un dich hoffte dass er mich nicht für total bescheuert halten würde. " Ich weiß, dass das total bescheuert kling. Ich meine es aber ernst..", fing ich an und machte meine Kette ab, "...Du hast mein Wort" Dann hielt ich ihm die Kette hin. Es war ein Zeichen, denn es war eine Kette, die die meisten Jäger trugen. Es sollte en Zeichen sein, dass ich es ernst meinte.
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BeitragThema: Re: Abgelegene Straße   Sa Aug 10, 2013 2:03 pm

Ich merkte, dass sie näher zu mir trat und sah zu ihr, beobachtete sie. Als ich dann ihre Forderung hörte lachte ich kurz und schüttelte den Kopf. "Du denkst also ich würde mich mit einer Jägerin treffe, ohne den Drang zu haben ihr den Hals umzudrehen?!", fragte ich und konnte es nicht verbergen, dass ich amüsiert war.
Klar sah ich in ihren Augen wie ernst sie es meinte, aber schon alleine die Vorstellung amüsierte mich. Das wäre ersteinmal irgendwie vollkommen bizarr und zweitens war das reiner Selbstmord, vor allem, wenn das die restlichen Jäger mitbekommen würden, bzw. die Wölfe. "Du hast eine ausgeprägte Fantasie!", meinte ich und lehnte es ab die Kette entgegen zu nehmen.
"Wenn du mich entschuldigst. Mein Bett ruft!", murrte ich und ging dann an ihr vorbei. Ein weiteres Grinsen konnte ich mir allerdings nicht verkneifen. Ich? Eine Jägerin daten? Haha!
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Destiny Manson
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BeitragThema: Re: Abgelegene Straße   So Aug 11, 2013 12:03 pm

Mein Blick bestand weiter. Ich ahnte schon, dass er nicht darauf eingehen würde und es war auch nicht schlimm. Es würde ja sowieso nicht klappen, egal, wie sehr ich aufhören wollte.
Ich schaute ihm weiterhin in die Augen, doch das er ablehnte tat schon weh. Ich ließ ihn gehen. Ich stand einfach nur da, wollte nichts machen und hielt mene Kette weiterhin in der Hand. Ich machte sie nicht wieder um, sondern steckte sie nur in mene Tasche und ging dann. Mir war egal wohin, denn ich wollte einfach nur weg.

tbc: Destiny's Wohnung


Zuletzt von Destiny Manson am So Aug 11, 2013 12:55 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Andy Thompson
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BeitragThema: Re: Abgelegene Straße   So Aug 11, 2013 12:21 pm

Ich war davon wirklich unglaublich amüsiert. Wer kam bitte auf so eine Idee? Was sollte ich denn mit ihr bitte anfangen? Da müsste ich ja aufpassen, dass sie mir nicht irgendwann hinterrücks ein Messer in den Rücken rammte.
Aber sie sah schon wirklich verdammt gut aus! Aber davon würde ich mich nicht ablenken lassen. Jeder Vollidiot wusste, wie diese Jäger waren und darauf hatte ich keinen Bock. Ich sah nicht zurück und machte mich dann auf den Weg zu meiner Wohnung.

tbc: Andy's Wohnung
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