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 Andy Thompson's Wohnung

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Andy Thompson
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BeitragThema: Andy Thompson's Wohnung   So Aug 11, 2013 2:08 pm

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Andy Thompson
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BeitragThema: Re: Andy Thompson's Wohnung   So Aug 11, 2013 2:23 pm

cf: Abgelegene Straßen

Ich kam nach Hause schmiss meine Sachen in die Ecke und lief sofort hoch in mein Zimmer. Dort ließ ich mich ohne Umschweife auf mein bett fallen und schlief ein. Ohh man schlafen war echt das Beste. Wenn es nach mirginge könnte ich den ganzen langen Tag nur schlafen.
Doch irgendwie wollte das alles heute nicht und ich wachte nach einiger Zeit auch schon wieder auf. Es kotzte mich an. Ich stand auf, duschte und band mir ein Handtuch um die Hüfte nachdem ich fertig geduscht hatte. Dann drehte ich meine Anlage laut auf und ging in dieKüche,ummir etwas zu essen zu machen. Da ich mit kochen und backen so gar nichts am Hut hatte machte ich mir ein einfaches Sandwich.
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Destiny Manson
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BeitragThema: Re: Andy Thompson's Wohnung   So Aug 11, 2013 2:53 pm

cF. Destiny Mansons Wohnung

Nicht einmal konnte man Ruhe haben. Ich hatte mich wirklich noch nie bei diesem Mieter beschwert, doch jetzt reichte es mir einfach. Ich hatte keine Lust mehr diesem Menschen zuzuhören, wenn er schlechte Laune hatte und seine Musik aufdrehte.
Darum machte ich mich auf den Weg zu dieser Wohnung. Ich war richtig sauer und als ich vor der Wohnung stand sah ich auch schon zwei andere Leute dort stehen, die gegen die Tür klopften. "Leute geht nach Hause. Ich mach das schon!, meinte ich und wartete bis sie weg waren.
Selbst fing ich an wie eine bekloppte zu klingeln und an die Tür zu bollern und als diese aufging brüllte ich quasi: " ES WÄRE UNGLAUBLICH NETT, WENN SIE IHRE MUSIK LEISER STELLEN! DAS HALBE HAUS HAT SICH SCHON BESCHWERT!"
Als ich jedoch aufsah, merkte ich wer es eigentlich war. "Das kann doch wohl nicht wahr sein. Du wohnst hier?!", meinte ich etwas überrascht. Man konnte allerdings auch die Reue in meiner Stimme hören und ich wusste selber nicht mal, warum ich bereute, was ich gesagt hatte. Was war nur mit mir los verdammt! Ich schaute ihn an, wartete auf eine Antwort und biss mir auf die Lippe.
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Andy Thompson
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BeitragThema: Re: Andy Thompson's Wohnung   So Aug 11, 2013 3:08 pm

Ich hatte auch echt nichtmal hier Ruhe. Kurz nachdem ich gegessen hatte klopften die auch schon wie verrrückt. Ich sollte ganz ehrlich irgendwo hin ziehen, wo die nicht so ein Fass aufmachen konnten.Was die auch hatten... solaut war die Musik nun wirklich nicht.
Als dann das Klopfen nicht nachlies stand ich auf und öffnete die Tür doch.Und prompt hätte ichsiegleich wieder zugeschlagen.Diese nervige kleine Jägerzicke stand davorund brüllt mir irgendetwas entgegen. "Hör zu, Kleine! Ich höre meine Musik, wann ich will, so laut ich will und wo ich will! Ob es dir und dem Rest des Hauses passt ist mir egal!", meinte ich nur und sah zu ihr runter.
"Neein, ich wohn nicht hier. Ich bin eingebrochen!", meinte ich sarkastisch. "Sonst noch was?", fragte ich. "Nein?! Gut!", meinte ich und schloss die Tür wieder. Sie ging mir auf den Keks und jetzt wohnte sie auch noch in der Nachbarschaft. Das konnte doch ehct nicht wahr sein.
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Destiny Manson
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BeitragThema: Re: Andy Thompson's Wohnung   So Aug 11, 2013 3:15 pm

Ich fasste es nicht. Er wohnte ernsthaft nur ein Steckwerk über mir. Ich seufzte innerlich auf und hörte mir dann an, was er mir sagte, ehe ich auch schon eine Tür sah.
Ich strich mir durch die Haare und verdrehte die Augen, ehe ich doch noch mal klingelte. Irgendwie mussten wir das ja jetzt regeln. Er wusste, wo ich wohnte und ich, wo er wohnte. Das war quasi ein Todesurteil für uns beide und jetzt musste auch er verstehen, dass wir eine Abmachung schhließen mussten, damit wir beide überlebten.
Ich wartete und ehrlich gesagt hoffte ich, dass er die Tür öffnen würde. Noch einmal klopfte ich und setzte mich dann auf die Treppen. Ich würde so lange warten, bis er die Tür aufmachen würde, ob er wollte oder nicht. Denn mal ganz ehrlich, töten wollte ich ihn nicht, dafür war ich mir zu unklar, was ich wollte - ich sag es echt ungerne - und fühlte.
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Andy Thompson
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BeitragThema: Re: Andy Thompson's Wohnung   So Aug 11, 2013 3:29 pm

Ich ging in mein Zimmer und zog mir etwas anderes an. Die Musik lies ich wie sie war. Doch die Kleine lies sich echt nicht abwimmeln. Sie hatte verdammt noch mal ziemlich viel Geduld. Ich zündete mir eine Kippe an und atmete tief durch. Ich hatte leider nicht so viel Geduld. Vor allem nicht mit ihr.
Also ging ich genervt zu Tür nachdem es wieder geklopft hatte und riss sie auf. "Was verstehst du nicht daran, dass ich dir die Tür vor der Nase zuschlage?!", knurrte ich. Sie sollte sich in ihre Wohnung verziehen und anderen Wölfen auf den Keks gehen, nicht mir.
"Hast du nichts anderes zu tun oder so?", setzte ich noch dran und lehnte mich in den Türrahmen. Ich hasste es verdammt, dass sie erst versuchte mich zu töten und jetzt nach einer Lösung suchte, damit wir Beide miteinander klar kamen. Wenn ich nicht lachte.
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Destiny Manson
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BeitragThema: Re: Andy Thompson's Wohnung   So Aug 11, 2013 3:44 pm

Ich konnte warten, das würde er noch merken. Also saß ich weiter da und als er dann die Tür öffnete sah ich zu ihm rüber. Schon schade, dass er sich was angezogen hatte. Ich stand auf und sah ihm genau in die Augen. "Ich weiß, dass du diesen Frieden genau so wenig willst, wie ich. Aber mal ehrlich? Wir wohnen im selben Haus. Wir müssen eine Lösung finden.", meinte ich nur. Dann sah ich ihn weiter an. Von meiner Seite aus würde ich ihn nicht angreifen. Es waren unfaire Mittel, jetzt wo wir wussten, dass wir im selben Haus lebten. Außerdem wusste er, dass ich es ernst meinte. Immerhin hatte ich ihm schon einmal ein Angebot gemacht. Also holte ich Luft. " Kann ich rein kommen? Es müssen ja nicht alle wissen und ich hab nichts an Waffen dabei. Wenn du willst kannst du das gerne nachprüfen....", meinte ich dann noch und wartete wieder. Mein Blick war immer noch auf ihn gerichtet. Schade, dass er ein Wolf war, denn als Mensch, war er defivitiv mein Typ.
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Andy Thompson
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BeitragThema: Re: Andy Thompson's Wohnung   So Aug 11, 2013 4:01 pm

Ich würde sie nicht los werden, das war mirklar. Mein Blick war eiskalt auf sie gerichtet und zeigte absolut keine Regung. Was hatte ich mirmit der bloß eingefangen? Sie war Jägerin, kein Jäger wollte je Frieden schließen. Schon alleine, weil sie Wölfe abgrundtief hassten. Sie schien von dem was sie tat nicht überzeugt zu sein, sonst würde sie weiter versuchen mich umzubringen.
"Die habe ich: Zieh doch einfach um!", grinste ich frech und strich mir genervt durch die Haare.
Sie schien das nicht wirklich witzig zu finden, fragte mich dann auch noch ob sie rein kommen konnte. Ich verdrehte die Augen, sah dann kurz an ihr runter, ehe ich zur Siete trat und andeutete, dass sie rein kommen konnte. Eherwürdesie eh keine Ruhe geben. Nachdem sie hinein gegangen war shcloss ich die Tür hinter mir und betrachtete sie nur kurz von hinten, grinste leicht und ging dann an ihr vorbei ins Wohnzimmer.
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BeitragThema: Re: Andy Thompson's Wohnung   So Aug 11, 2013 4:53 pm

Seine Sprüche waren mir egal. Da stand ich definitiv drüber. Aber eins war klar: Er hatte ein echt süßes freches Grinsen. Mein Blick bestand einfach weiter. Was so etwas anging war ich einfach total hartnäckig und das zeigte ich auch immer wieder, indem ich nicht einfach aufgab.
Als er mir andeute rein zu kommen ließ ich ein, "Danke", ertönen und betrat seine Wohnung. War ja eigentlich ganz gemütlich hier, nur ziemlich unordentlich. Naja, er musste darin Leben nicht ich. Allerdings blieb ich im Flur stehen, folgte ihm dann aber in sein Wohnzimmer. "Kann ich mich setzen?", fragte ich ihn und strich mir die Haare aus dem Gesicht. Irgendwie war er wirklich total mein Typ und das machte mich total irre. Warum musste er Wolf und ich eine Jägerin sein. Naja eigentlich war ich ja nur Jägerin geworden um zu verarbeiten, was damals geschehen war, als ich klein gewesen war. Eigentlich war ich es gar nicht freiwillig. Ich blickte ihn an und fragte mich, ob wirklich alle Wölfe schrecklich waren. Vielleicht wollten sie sich auch nur wehren um in Ruhe und Frieden leben zu können. Warum verdammt fragte ich mich das alles jetzt? Jetzt, wo ich bei einem Wolf in der Wohnung saß und versuchte mein und sein - ja man glaubt es kaum - überleben zu sichern.
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BeitragThema: Re: Andy Thompson's Wohnung   So Aug 11, 2013 5:10 pm

Ich liesmich prompt auf mein Sofa fallen und verschränkte die Arme hinterdem Kopf. "Nö!", meinte ich nur als sie mich fargte,ob sie sich setzten konnte. Jetzt mal ehrlich: Wer blöde Fragen stellte bekam auch eine blöde Antwort. Sollte sie sich doch einfach irgendwo hinsetzen.
Ich sah sie an und verdrehte nur die Augen. Dann setzte ich mich kurzerhand auf. "Also... was genau willst du von mir?!", meinte ich und legte den Kopf leicht schief.
Sie sah schon ziemlich gut aus mit ihren Tattoos, den braunen Haaren, den braunen Augen, die Überzeugung austrahlte. Irgendwie war sie ja schon heiß und normalerweise, wenn sie nicht eine meiner Erzfeindinnen war, würde ich sogar mit ihr ausgehen. Doch gerade das war die Tatsache: Sie gehörte zu meinen Erzfeinden.
Mein Blick war weiterhin kalt und ich zeigte keine Regung. Ich lies mir nicht gern in die Karten gucken. Es nervte mich wenn andere wussten - oder zumindest meinten es zu wissen - wie es mir ging, was ich dachte und wie ich mich fühlte.
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BeitragThema: Re: Andy Thompson's Wohnung   So Aug 11, 2013 5:19 pm

Ich funkelte ihn böse an, als er meine Frage mit einem 'Nö' beendete. Dann setzte ich mich einfach und konnte es mir nicht nehmen lassen ihn zu mustern. Warum musste er auch so mega gut aussehen.
Als er dann fragte, was genau ich wollte, zog ich eine Augenbraue hoch. "Du weißt doch was ich will. Ich will irgendeine Lösung finden und das ohne das jemand von uns umziehen muss!", meinte ich im normalen Ton und musste einfach noch mal einen Blick über seinen Körper schicken. Warum machte er mich noch gleich so verrückt? Ach ja! Er sah so verdammt gut aus.
Natürlich wartete ich eine Antwort ab. "Aber mein Angebot von vorhin steht noch...", meinte ich dann irgendwie doch etwas verlegen und legte den Kopf schief, ehe ich es nicht sein lassen konnte mir auf meine Lippe zu beißen. "Oder hast du eine bessere Idee?!", fügte ich dann allerdings noch schnell und fand zu meiner Sicherheit wieder.



[ Tadaa: http://dvuifktgrlu5d.cloudfront.net/images/outfits/10712498/destiny-manson2-0.jpg ]
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BeitragThema: Re: Andy Thompson's Wohnung   So Aug 11, 2013 5:31 pm

Ich beäugte sie wirklich ungläubig. "Und woher kommt diese plötzliche Freundlichkeit mich nicht mehr umbringen zu wollen?", meinte ich und sah zu ihr rüber. Es war wirklich amüsant wiesich mich davon überzeugen wollte mit ihr auszugehen. Ich musste unwillkürlich wieder leicht lachen und schüttelte den Kopf. "Ich habe eine viel bessere Idee!", meinte ich nur, ließ mir aber Zeit bevor ich ansetzte.
"Mein Angebot wäre, dass du mich einfach in Ruhe lässt und wir uns einfach aus dem Weg gehen! Ihr Jäger denkt doch ihr könnt euch alles erlauben? Ihr tötet wahllos Wölfe ohne irgendwie Rücksicht zu nehmen, aber ihr kommt nicht einmal auf die Idee, dass es Rudel oder einzelne Wölfe gibt, die die Menschen schützen wollen und ihr bringt sie um und dann denkst du, dass ich dich irgendwann treffen will?", knurrte ich nur und stand dann auf um mir meine Kippen zu holen.
Leicht sauer trat ich aufden Balkon und setzte mich, wie immer, auf die Mauer, statt auf einen der Stühle. Und selbst wnen ich fallen würde, würdeich mich abfangen können und eventuell gebrochene Knochen würden schnell heilen.
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BeitragThema: Re: Andy Thompson's Wohnung   So Aug 11, 2013 5:44 pm

Ich sah ihn an. "Ich....", fing ich an, doch er fiel mir ins Wort. Dann machte er eine Pause und ich starrte ihn nur an. Was er sagte tat weh und es trieb mir in die Tränen in die Augen. Er ging und ich schüttelte den Kopf. Es tat weh, wenn er so über Jäger redete. Mein Gedanke hatte sich bestätigt. Er war anscheinend einer der Wölfe, die Menschen schützen und nicht töten wollten. Er war draußen und ich holte tief Luft. Ich war nie der Mensch, der schnell weinte, aber in diesen Situationen ging alles mit mir durch und ich mekrte, dass ich es nie wollte.
Ich ging zur Balkontür und stellte mich in sie, nachdem ich sie geöffnet hatte. Dann holte ich Luft. "Hast du schon mal daran gedacht, dass gar nicht alle Jäger Jäger sein wollen? Sieh mich an. Wenn ich Jägerin aus Leidenschaft wäre, würde ich verdammt noch mal nicht versuchen eine Lösung zu finden. Hast du jemals daran geacht, dass auch Kinder gezwungen wurden Jäger zu werden? Nein mit Sicherhei nicht, doch es ist so. Glaubst du ich hätte Jägerin werden müssen, wenn mein Vater noch leben würde. Sie haben ihn umgebracht. Er war wie ich, wollte eine Lösung finden und sie haben ihn einfach zerfleischt. Ich musste es mit ansehen.....", jetzt konnte ich meine Tränen nicht mehr halten,"...Meinst du ich wäre freiwillig zu dem geworden, wenn ich nicht gemusst hätte. Meinst du ich glaube nicht daran, dass ihr gut sein könnt? Ehrlich: Ich glaube daran und ich habe es schon immer. Aber das jagen ist das einzige, was ich jemals machen durfte, das einzige in dem ich wenigstens etwas erreicht habe...."
Mehr konnte ich nicht sagen, denn da war es dann auch vorbei mit meiner Stimme. Ich ging einfach rein und setzte mich einfach vor dem Sofa auf den Boden. Ich starrte die Wand an und ließ meine Tränen laufen. Ich hatte niemals so darüber nachgedacht und ich fragte mich, warum das alles gerade jetzt und bei ihm aus mir raussprudelte.
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BeitragThema: Re: Andy Thompson's Wohnung   So Aug 11, 2013 6:01 pm

Ich sah sie an und sagte nichts, hörte ihr zu, verfolgte ihre Reaktionen. Dann sah ich ihr nach und würde ihr wohlkeine weiteren Vorwürfe machen. Obwohl es mich schon ankotzte, dass sie gleich anfangen musste hier voll auf Drama zu machen. Ich hab rein meine Meinung gesagt und sie verdramatisierte hier alles.
Ich fühlte mich auch ehrlich nicht schuldig, dass sie jetzt heulte. Sie hatte sich dort hineingesteigert, jetzt hatte sie den Salat. Außerdem wollte sie in meine Wohnung und nicht ich hatte sie eingeladen.
Schließlich standich trotzdem auf und ging zu ihr. Ich setzte mich neben sie, sagte aber nichts. Sie sollte erstmal runter kommen und dann könnte ich sie eigentlich nach Hause schicken, da sich für mich alles geklärt hatte.
Als sie sich beruhigt hatte schickte ich sie jedoch nicht nach Hause, sondern ging in die Küche und machte ihr erstmal einen Kaffee. Den hielt ich ihr dann hin und setzte mich in etwas Entfernung zu ihr wieder hin.
"Meine Eltern wurden von Jägern getötet, für mich ist es nicht viel einfacher!", meinte ich nur und sah sie nur kurz an.
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BeitragThema: Re: Andy Thompson's Wohnung   So Aug 11, 2013 6:13 pm

Ich war echt nicht der Mensch, der schnell heulte, doch er hatte einfach meinen Wunden Punkt getroffen. Warum denn gerade jetzt.
Das er rein kam und sich neben mich setzte wunderte mich schon, doch er sagte nichts und so schwieg ich auch weiter. Ich sah ihn auch nicht an. Es tat einfach zu sehr weh um darüber nachzudenken.
Nach einer Zeit kam ich wieder runter und er stand auf und ging. Wohin? Keine Ahnung.
Als er wieder kam hielt er mir eine Tasse Kaffee hin und ich lächelte sanft, ehe ich ein "Danke" los wurd.
Das er seine Eltern durch Jäger verloren hatte war schon schlimm und ich drehte mich zu ihm. "Das tut mir Leid...", meinte ich und sah in seine Augen. Man konnte sehen, wie ehrlich ich war und dann trank ich einen Schluck von dem Kaffee. "Weißt du, eigentlich bin ich gar nicht so, dass ich direkt anfange zu heulen...", gab ich zu und biss wieder leicht auf meine Lippe.
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BeitragThema: Re: Andy Thompson's Wohnung   So Aug 11, 2013 6:49 pm

Ich blieb neben ihr sitzen und sagte weiter nichts. Ich schüttelte nur kurz den Kopf. Mir war nicht danach über meine Eltern zu reden. Ich wusste auch nicht warum ich es angefangen hatte. Sie waren tot und daran würde sich auch nichts ändern. Und vor allem ihr das zu sagen war ein Fehler gewesen. Ich vertraute ihr nicht wirklich, auch wenn ich Ehrlichkeit in ihren Augen sehen konnte.
"Ich erzähle keinem!", meinte ich nur, als sie sagte, dass sie sonst nicht der Typ dafür wäre einfach loszuheulen. Dann nahm ich meine Tasse in die Hand und trank nur einen kurzen Schluck ehe ich sie wieder wegstellte.
Mein Blick wanderte kurz an ihr runter und ich konnte nicht umhin festzustellen, wie gut sie eigentlich aussah. Es war nicht fair, dass gerade sie eine Jägerin war.
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BeitragThema: Re: Andy Thompson's Wohnung   So Aug 11, 2013 6:59 pm

Mein Blick richtete sich weiterhin auf ihn. Warum musste er ein Wolf sein? Warum? Das war doch mehr als unfair!
Ich seufzte innerlich so auf. Ich wusste einfach nicht womit ich das verdient hatte. Da traf ich den Typen meines Lebens und was war er: Ein Wolf!
Ich schaute auf den Boden und stellte meine Tasse dann weg. "Danke...!", meinte ich und seufzte dann leise.
"Weißt du was? Ich finds richtig unfair, dass du ein Wolf bist und ich zu einer Jägerin erzogen worden bin...!", meinte ich und seufzte dann auf. Ich nahm meine Tasse dann doch lieber wieder. So konnte er mich nicht sofort umbringen, weil ich so etwas gesagt hatte. Ich war halt ein Mensch, der alles offen sagte, was sie dachte und so schaute ich ihn doch wieder an. Er sah soooo gut aus.....
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Andy Thompson
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BeitragThema: Re: Andy Thompson's Wohnung   So Aug 11, 2013 7:20 pm

Ich zog eine Augenbraue hoch und legte den Kopf schief, als sie plötzlich meinte, dass es unfair wäre, dass ich ein Wolf und sie eine Jägerin war. Doch sie hatte gerade das ausgesprochen,wa sich gedacht hatte und ich mussteihr wohl oder übel zustimmen. "Irgendwie schon, ja!", meinte ich nur kurz angebunden und schaffte meine Tasse weg. Ich schüttete den Kaffee weg und stellte die Tasse in die Spüle.
Dann lehnte ich mich an die Anrichte und dachte kurz nach. Das konnte doch wirklich nicht wahr sein, dass ich jetzt ausgrechnet bei ihr anfing alles in Frage zu stellen. Sie machte mich wahnsinnig. Auf der einen Seite war ich rasend vor Wut, dass sie versucht hatte mich umzubringen und Jägerin war, doch auf der anderen Seite konnte ich sie verstehen und nachvollziehen und irgendwie mochte ich sie ja auch.
Ich ging dann langsam wieder zurück und setzte mich aufs Sofa. Dann lehnte ich mich zurück und fuhr mir durch die Haare.
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BeitragThema: Re: Andy Thompson's Wohnung   So Aug 11, 2013 7:28 pm

Ob er ir zustimmen würde ode rmich wieder ins lächerliche ziehen würde, wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht, doch das erübrigte sich dann auch bald. Er stimmte mir zu. Also schien er mich ja doch ein bisschen zu mögen. Nur leider stand die ganze Wolf-Jäger Sache dem ganzen im Weg. 'SHIT', dachte ich und seufzte erneut.
Dann verließ er den Raum und ich war alleine. Ich musste einfach etwas trinken. Meine Kehle war unglaublich trocken und ich starrte auf den Punkt, wo er gesessen hatte. Als er wieder kam, stellte ich meine Tasse weg und sah ihn. "Ich weiß, dass das echt schwachsinnig klingt. Aber meinst du nicht es gibt eine Chance sich über das hinwegzusetzten. Immerhin will ich dich gar nicht töten und ich habe es auch noch nie. Ich habe es nie gekonnt....", meinte ich und schaute wieder genau in seine Augen. Irgendwas an ihnen machte mich wahnsinig und ich wollte ihn wirklich kennenlernen. Wieder und wieder fanden meine Zähne meine Lippen, egal wie kaputt sie gehen würden. Ich konnte den Blick einfach nicht abwenden, das konnte man mir ansehen. Er machte mich einfach absolut irre und das gefiel mir. Mir gefiel, wie er mich abwies und mich trotzdem anzog. Das war etwas, das ich noch nie in meine Leben gespürt hatte und irgendwie war es wundervoll.
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BeitragThema: Re: Andy Thompson's Wohnung   So Aug 11, 2013 7:50 pm

Sie saß in meiner Nähe, rechts von mir. Mein Blick war auf sie gerichtet und ich hörte ihr zu. Keine Ahnung, ob es da eine Möglichkeit geben würde. Eigentlich wäre es schon ganz spannend. Ich erwiderte ihren Blick als sie mir in die Augen sah und es war wie als würde sie mich gefangen nehmen. Oh Gott klang das kitschig. Aber es war wirklich so. Ich konnte nicht mehr wegsehen.
Frecherweise beugte ich mich näher zu ihr, wendete den Blick ab und küsste sie einfach. Das war so an sich nie meine Absicht gewesen, aber irgendetwas in meinem Kopf hatte sich abgeschalten und ich tat einfach, was mir in den Sinn kam.
Doch dann überkam es mich plötzlich und ich löste mich schlagartig von ihr und sah sie leicht geschockt von mir selbst an. "Also... ich...", ich sah auf die Uhr und stand auf,"... ich muss nochmal los. Am Besten gehst du auch!" Dann ging ich Richtung Tür. Ich musste hier raus. Einfach raus.
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BeitragThema: Re: Andy Thompson's Wohnung   Di Aug 13, 2013 5:03 pm

Ich wusste ernsthaft nicht, was ich machen sollte. Er zog mich an, doch er war mein Freind. Doch eigentlich wollte ich ihn nicht als Freind, eigentlich wollte ich keine Jägerin sein.
Meinen Blick in seine Augen genoss ich, denn er erwiderte ihn. Was dann passierte merkte ich erst, als ich seine Lippen spürte. Trotzdem hatte ich Zeit das leichte kribbeln meiner Lippen zu spüren. Ich konnte den Kuss sogar nicht erwidern und ich tat es auch. Plötzlich löste er sich jedoch und sagte, dass er noch einmal los musste. Ich nickte. "Okay...", meinte ich leise und stand dann auf. Ich ging langsam zur Tür und merkte, dass er mir folgte. An der Tür blieb ich jedoch stehen. Ich holte tief Luft und stellte mich dann auf die Zehenspitzen, ehe ich ihm einen Kuss auf die Wange drückte. "Es hat sich wundervoll angefühlt und das obwohl es falsch ist...!", sagte ich etwas schüchtern. Ja ich hatte nicht einmal gelogen. Es war wirklich so. Ich hatte das kribbeln ja wirklich gespürt.
Es war jedoch verboten und ich wette damit, dass gerade er sich genau an diese Regeln halten würde.
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BeitragThema: Re: Andy Thompson's Wohnung   Fr Aug 16, 2013 3:06 pm

Ich nahm meine Lederjacke vom Haken und entzog mich ihrem Kuss, den sie mir auf die Wange drückte. Auf ihre Worte erwiderte ich nichtsmehr, dann schob ich sie aus der Wohnung und schloss die Tür hinter mir, ehe ich die Treppen nach unten ging und so schnell wie möglich aus dem Haus schritt. Ich musste da einfach raus. Besser noch: Ich sollte wegziehen. Das was ich gerade getan hatte war ein verdammter Fehler. Sowohl ich, als auch sie würden Hackfleisch sein, wenn rauskam, was passiert war.
Ich schüttelte nur den Kopf und ging einfach. Wohin war mir in dem Moment egal.

tbc: irgendwohin
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