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 Taylor Marshalls Wohnung

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Taylor Marshall
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BeitragThema: Taylor Marshalls Wohnung    Do Aug 22, 2013 2:57 pm

welcome to my little apartment:)
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Taylor Marshall
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BeitragThema: Re: Taylor Marshalls Wohnung    Do Aug 22, 2013 3:53 pm

<- Wohnung von Lulu Haven

Als wir zu Hause ankamen machte meine Mum uns die Tür auf und nahm mich erst einmal (peinlicher Weise) in den Arm und sagte: " Zum Glück ist dir nichts passiert!" Ich lächelte sie nur an, denn ich konnte verstehen warum sie so reagierte, denn ich denke sie würde es nicht noch einmal überstehen wenn einer von uns, also Emma, Scarlett und mir etwas passieren würde.
Wir gingen ins Wohnzimmer und ich verschwand kurz auf dem Klo um meine Zähne zuputzen und um mir neue Anzieh-Klamotten an zuziehe. Am Ende hatte ich eine lange, enge schwarze Hose und ein weißes T-shirt mit einer schwarzen Strickjacke darüber. Ich ging wieder ins Wohnzimmer, wo ich Lulu mit meiner Mum vermutete.
Ich befrüchtete das meine Mum sie ausgequetscht hatte, doch stattdessen saß sie dort mit meiner kleinen Schwester Emma. Ich fragte die beiden, ob sie etwas trinken wollten, doch keiner wollte etwas, weshalb ich mich neben Lulu setzte und meinen Arm um sie legte. Emma starrte uns die ganze Zeit sauer an und ich starrte böse zurück, denn Emma muss immer alles kaputt machen. Da kam auch schon meine Mum und fragt Lu alles mögliche und ich sage ab und zu: "Oh Mum muss das jetzt sein?" oder "Mum hör doch endlich auf." Aber meine Mutter überhörte dies geschickt.
Doch als sie endlich fertig war nahm sie ihre Jacke und rief Emma und sagte: "Okay ich lasse euch beiden dann mal alleine!" Ich brachte sie noch zur Tür und gab ihr ein Küsschen und ging zurück zu Lu und fragte: "Und was machen wir jetzt so spät am Abend noch?" Dabei lächelte ich mein schiefes Lächeln und wartete auf eine antwort, und guckte ihr in ihre wunderschönen Augen.
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Lulu Haven
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BeitragThema: Re: Taylor Marshalls Wohnung    So Aug 25, 2013 8:27 pm

Er wurde von einer etwas älteren Dame herzlich begrüßt was mich unwillkürlich zum lächeln brachte. Dann wurden wir uns vorgestellt, Tay verschwand und ließ mich alleine zurück. Ich schaute mich schüchtern um , setzte mich dann aber schließlich auf die Couch. Neben ein kleines Mädchen. Sie musste Emma sein.
"Hey EMma, ich bin Lulu", meinte ich mit einem freundlichen lächeln. Irgendwie jagte mir die kleine Angst ein. Sie antwortete mir nicht, warf mir nur irgendwelche schimpfworte an den Kopf und meinte, das ich ihren Bruder niemals bekommen würde. Das war auch der Moment in dem Tyler in den raum trat. Er schien nichts davon mitbekommen zu haben.
Er legte seinen Arm um mich und ich atmete erleichtert auf. Schon war seine Mom am start und fragte mich aus. Über meine Geschichte, wo ich her kam, was ich gemacht hatte und so weiter.....Irgendwann verließ sie uns mit emma. Ty brachte die beiden noch an die Tür und ich zog meine Beine an den Körper. Emma hatte mich die ganze zeit böse angestiert gehabt. Jegliche annäherung Ty's missfiel ihr offensichtlich.
Plötzlich saß Tyler wieder neben mir. "Deine Schwester kann mich nicht ausstehen.....", meinte ich leise, kaum mehr als ein flüstern. Dann kuschelte ich mich an ihn und seufzte
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Taylor Marshall
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BeitragThema: Re: Taylor Marshalls Wohnung    Mo Sep 09, 2013 4:54 pm

Sie saß mit angezogenen Beinen auf dem Sofa und sah ziemlich traurig aus. Ich setzte mich neben sie und sofort kuschelt sie sich an mich und sagte leise: "Deine Schwester kann mich nicht ausstehen....." Ich guckte Lulu an und sie seufzte.
Ich merkte wie ich eine Denkfalte auf der Stirn bekam, doch mich regte es einfach auf das meine Schwester mal wieder solch ein Theater abziehen musste. Aber immer das Gleiche. Bei meiner letzten Freundin hat sie genau das gleiche gemacht und unter anderem ist deswegen unsere Beziehung kaputt gegangen. Nicht das ich der Beziehung hinterher trauern würde, trotzdem gab ich Emma zum Teil die Schuld. Aber ich konnte ihr einfach nicht lange sauer sein. Doch vielleicht musste ich das ändern. Vielleicht musste ich ihr klar machen, dass sie mich so verlieren könnte. Ich liebte meine Schwester und meine Familie, keine Frage! Doch ich würde das Ganze niemals für ein Mädchen aufgeben, aber das ist ja schließlich nicht das erste mal und so könnte ich es ihr klar machen das das nicht okay ist.
Am liebsten würde ich sofort diesem kleinen Biest gehen und ihr eine gewaltige Standpauke halte, aber das würde ich erst machen wenn ich mal alleine mit ihr war und sie mal wieder auf ganz lieb tut. Oh kleine Geschwister sind so mega ansträngend.
Doch ich wollte mich jetzt nur noch auf Lulu konzentrieren und sagte: "Mach dir keine Sorge ich rede noch mal mit ihr."
Ich versuchte ihr das Gefühl zugeben, dass wirklich alles wieder gut werden würde und legte meinen Arm um sie und sagte mit meinem Mund an ihrem Ohr leise: "Und was machen wir beide jetzt?" Ich guckte sie fragend an und wartete auf eine Antwort. Dabei verlor ich mich in ihren wunderschönen Augen, die nun allerdings matter aussahen und nicht mehr so wunderschön glänzten wenn sie lachte. Das mussten wir unbedingt wieder ändern!
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Lulu Haven
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BeitragThema: Re: Taylor Marshalls Wohnung    Fr Sep 13, 2013 7:09 pm

Ich bemerkte kaum was sich bei ihm abspielte, jedoch merkte ich, dass er tief in gedanken versunken war. "Mach dir keine Sorge ich rede noch mal mit ihr." ,meinte Taylor zu mir, legte einen Arm um mich, woraufhin ich mich noch ein wenig enger an ihn schmiegte.

Ich hob meinen Kopf leicht, damit wir einander in die augen sehen konnten als er mir etwas ins ohr flüsterte."Und was machen wir beide jetzt?" Seine Lippen an meinem Ohr, sein Atem, jagte mit wohlige Schauer über den Rücken. Er blickte mich fragend an. Seine Augen glänzten entschuldigend.
Ich lächelte, kletterte auf seinen Schoß und drückte ihm sanft meine Lippen auf seine Stirn, seine wange, seine schläfe, seine nase, und schlussendlich stahl ich mir auch einen kleinen kuss seiner Lippen, bis ich meine HAnd auf seine Brust legte, meine stirn an seine lehnte und seinen Duft einsog, um mich zu beruhigen.
Die Gedanken an seine Schwester verflogen schnell. Sachte legte er seine Hände um meine Hüfte. Ich öffnete meine Augen mit einem Lächeln auf den Lippen und schaute ihm in die Augen. "Hmm, was schlägst du denn so vor?". Meine Hände legte ich um seinen Nacken, vergrub sie in seinen weichen Haaren, zog ihn das letzte Stück an michund küsste ihn. Zärtlich.
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BeitragThema: Re: Taylor Marshalls Wohnung    Do Dez 26, 2013 4:12 pm

Sie kletterte auf meinen Schoß und küsste sich von meiner Stirn zu meinen Lippen. Jeder Kuss von ihr hinterließ eine prickelnde Stelle zurück. Ich lächelte in den Kuss hinein, doch als ich mich löste sagte ich im Flüsterton: „Ich wüsste schon was...“ dabei wanderte meine eine Hände ihren Rücken nach unten und die andere zu ihren Haaren, und zu ihrer Wange, dabei zog ich sie näher zu mir um ihr einen Kuss auf den Mund zu geben. Doch bevor sie den Kuss erwidern kann löse ich mich von ihr und beende meinen Satz: „...aber vielleicht sollten wir erst ein mal einen Film gucken?“ Für einen kurzen Moment spiegelte sich so etwas wie Enttäuschung oder Kränkung auf ihrem Gesicht, doch genau so schnell wie es kam war es auch wieder weg und sie fing leise an zu kichern, wahrscheinlich um es zu überspielen? Schließlich nickte sie. Und bevor ich sie von meinem Schoß schob gab ich ihr einen Kuss auf den Mund. Ich stand auf und suchte kurz den Film, den ich mit ihr gucken wollte. Natürlich ein Gruselfilm. Entweder würde sie Angst haben und sich an mich kuscheln und ich konnte den großen Beschützer spielen oder sie würde solche Filme lieben und sich nicht gruseln. Mir wäre Variante eins lieber, aber wenn sie Gruselfilme... Okay ich ließ mich einfach überraschen und legte den Film ein. Der DVD-Player verschluckte die DVD und ich ging langsam zu Lulu und setzte mich neben sie, während dessen lächelte ich sie mit meinem schiefen Lächeln an und  sagte: „Ich hoffe du magst den Film.“ Ich legte meinen Arm wieder um sie, wo sie sich wieder ran kuschelte, und dann verteilte ich Küsse auf ihrem Scheitel. Ihre Haare rochen so unglaublich gut. Und schon begann der Film und ich war gespannt wie meine Lu reagieren würde.
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BeitragThema: Re: Taylor Marshalls Wohnung    Do Dez 26, 2013 4:45 pm

„Ich wüsste schon was…“, meinte er, während eine seiner Hände zu meiner Hüfte glitt und die andere sich in meine Haare grub.
Darauf folgte ein Kuss, den ich erwiedern wollte, doch schon war er vorbei. „...aber vielleicht sollten wir erst ein mal einen Film gucken?“
Ich seufzte leise, es war zu schade. Aber ich wahr froh das er sich zurückzog, denn ich hätte es nicht gekonnt. Ich war so fasziniert von ihm. Ein leises kichern entwich mir. Ich nickte nur leicht, wollte gerade aufstehen, damit er einen Film anmachen konnte, da lagen seine Lippen wieder auf den Meinen und ich vergaß alles was um mich herum geschah. Dann stand er auf, entschied sich kurzerhand für einen Film. Ich wusste nicht was für einer es werden würde, doch es war mir egal, solange ich Zeit mit ihm verbringen durfte.
Taylor sagte etwas, doch ich bekam nichts mit. Ich war zu sehr mit meinen Gedanken beschäftigt. Schon saß er neben mir. Legte einen Arm um mich. Ich zog die Füße auf die kleine Couch und legte mich hin. Seine Brust als mein Kopfkissen. Schon bedeckte er meinen Scheitel mit küssen. Der Film begann.

>>Unknown Caller - Unbekannter Anrufer<<


„Ohje, ein Horrorfilm!“, meinte ich nur kurzerhand und kuschelte mich noch enger an ihn. Ich hatte ständig Angst, immer wenn das telefon klingelte zuckte ich zusammen, kuschelte mich an ihn und vergrub meine Hände in seinem Shirt.
Tay war ganz für mich da. Immer wenn ich zuckte beruhigte er mich.. Ich liebte ihn dafür.
„Danke!“, meinte ich knapp um ihn nicht zu stören, küsste seine Wange und lehnte mich wieder an ihn.
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Taylor Marshall
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BeitragThema: Re: Taylor Marshalls Wohnung    Do Dez 26, 2013 6:58 pm

„Ohje, ein Horrorfilm!“ sagte sie leise und lehnte sich noch mehr an mich. Ich grinste heimlich in mich hinein, denn Lulu hatte tatsächlich Angst. Sie zuckte manchmal schrecklich zusammen und ich zog sie so nahe wie es nur ging an mich heran und nahm ihre Hand und drückte diese, und versuchte sie somit zu beruhigen.
Ich guckte gerade gespannt auf den Fernseher als mein Handy plötzlich zu klingeln begann. Lulu zuckte so heftig zusammen, sodass sie mit ihrem Kopf gegen mein Kinn stieß. Ich fing leicht an zu lachen und rieb mir über mein Kinn und Lulu guckte mich entschuldigend an. Ich beugte mich zu meinem Handy und sah, dass mich meine Tante anrief. Ich legte einfach auf und lehnte mich zurück zu Lu und legte meinen Arm wieder um sie und sagte: „Keine Sorge war nur meine Tante.“ Ich strich ihr über die Wange und gab ihr dann einen Kuss auf die Stirn und flüsterte: „Keine Angst… der Film ist gleich zu Ende.“ Ich lächelte und guckte kurz auf den Fernseher, wo gerade der Abspann begann. Ich lächelte und widmete mich Lulu und fragte dann, wie es von einem guten Gastgeber erwartet wird: „Möchtest du etwas Trinken?“ Sie nickte und ich stand gerade auf, als sie nach meiner Hand griff und leicht ängstlich aussah. Ich lächelte, zog sie aus dem Sofa in meine Arme und gab ihr noch einen Kuss auf den Mund und ging mit einem Grinsen und natürlich Lulu in die Küche und öffnete den Kühlschrank. Dort holte ich Cola heraus und fragte: „Cola?“ Mit einem nicken ihrerseits kippte ich die Cola in ein Glas und gab es ihr. Ich schenkte mir auch etwas ein und setzte mich auf die Barhocker, die vor der Kochinsel stehen. Und schlürfte das Getränk, während ich Lulu beobachtete, wie sie sich manchmal umdreht und in den dunkeln Flur guckte. Ich lächelte, denn dieses Verhalten kannte ich von meinen Geschwistern. Ich ließ mein Glas auf dem Tresen stehen,  ging auf sie zu, entnahm ihr das  Glas aus der Hand und griff nach ihren Händen. Mit einem schiefen Lächeln auf den Lippen fragte ich: „Hm es ist schon ziemlich spät, vielleicht wir jetzt ins Bett zu gehen?“ Eigentlich war ich nur darauf bedacht nicht pervers zu klingen, doch dann fing sie an zu gähnen und sah auf einmal echt müde aus.
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Lulu Haven
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BeitragThema: Re: Taylor Marshalls Wohnung    Do Dez 26, 2013 8:04 pm

Irgendwann klingelte sein Handy, und ich zuckte zusammen. Ich zuckte so schwer zusammen das ich mit dem Hinterkopf gegen sein Kinn stieß. Ich schaute ihn entschuldigend an.
Seine Tante rief ihn an, doch er nahm nicht ab.
Als der Film zu Ende war nahm er mich nach einem kurzen Kuss mit in die Küche wo er mir was zu trinken anbot.
Ich nahm das Glas mechanich an und blickte mich ständig um. In den dunklen Flur, um mich zu vergewissern, dass hier wirklich niemand war. Ich hasste Horrorfilme. Vorallem Abends, wenn es draußen dunkel war und ich in unbekannter umgebung. Als er sich auf einen Barhocker setzte blieb ich steif stehen. Mein Atem ging schnell. Mein Adrenalinspiegel war hoch. Ich hatte Angst.
Ich merkte nichteinmal das Taylor auf mich zu kam und mir das Glas aus meinen verkrampften Fingern stahl. Ich hatte kaum etwas getrunken, doch mir war bewusst, das ich es heute sowieso nicht mehr zu irgendetwas bringen würde, würde ich mich nicht entspannen.
Taylor nahm meine Hände in seine und grinste mich mit seinem schiefen Lächeln an. Ich liebte dieses Lächeln. „Hm es ist schon ziemlich spät, vielleicht wir jetzt ins Bett zu gehen?“ Ich gähnte. "Ja, ich glaub aber nicht das ich schlafen werde."
ICh lächelte. Legte seine Hände auf meine Hüften und vergrub meine in seinen dichten Haaren. Ich stellte mich auf Zehenspitzen und zog ihn zu mir herunter. Der Kuss, der folgte war zunächst zärtlich, wurde jedoch immer leidenschaftlicher, bis ich schließlich an seiner Lippe knabberte . "Ich liebe dich", meinte ich, und folgte ihm auf sein zimmer.
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