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 Auf den Spazierwegen

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Alphatier
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BeitragThema: Auf den Spazierwegen   So Jan 13, 2013 2:01 pm

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Lulu Haven
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   So Apr 28, 2013 9:49 pm

<-- Boulevardrestaurant (mit Taylor Marshall)


Er hatte meine Hand genommen und meine Haut hatte sofort zu kribbeln angefangen, seine Nähe wärmte mich. Ich musste lächeln. Mein Herz schlug schneller als er sagte das er für mich Immer zeit habe.
Ich wusste nicht wohin wir unterwegs waren, doch es war mir egal. Solange er bei mir war fühlte ich mich sicher und geborgen. Plötzlich sah ich die Riesige Golden Gate Bridge aufleuchten. Wenn man auf ihr stand würde man die Lichter der gesamten Stadt sehen können. Es war wunderschön. Doch nun gingen sie nebeneinander an der Großen Bucht entlang. Auf die Rote Brücke zu. Ich hatte auf seine Frage ob er noch etwas wissen mochte bisher nicht geantwortet, weil ich mir am überlegen war was ich ihn fragen konnte.
"Alles!"; sagte ich kichernd und lehnte mich ein wenig an ihn. Er war so warm und die nacht so kalt.. ja das war meine Ausrede, für mich selbst, und für ihn wenn er mich fragen würde. "Hast du einen Zweitnamen? Was machst du so in deiner Freizeit? Gehst du zur Schule oder arbeitest du? ", aber das waren nicht die fragen die mich interessierten. Was mich interessierte war wieviele freundinen er schon gehabt hate, ob er ein beute schema besaß, ob ich ihm gefiel? Fand er mich attraktiv? Kribbelte seine Haut auch sobald unsere Haut sich berührte?
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Taylor Marshall
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   So Apr 28, 2013 10:14 pm

Wir gingen einfach gerade aus und sagten nichts. Ich hielt immer noch ihre Hand und es war ein super Gefühl. Und dann antwortete sie auf meine Frage, ob sie noch etwas wissen wollte mit: "Alles!" ich lachte und sagte: "Ähm... Das kann dann aber lange dauern!" Immer noch lachend fragt sie genauer: "Hast du einen Zweitnamen? Was machst du so in deiner Freizeit? Gehst du zur Schule oder arbeitest du? "
Ich lachte und antwortet auf ihren Fragenschwall: "Wenn du es genau wissen willst heiße ich Talyor Jay Hayden Marshall." Ja mein Name war lang. Und ich musste mir dadurch viele Spitznamen merken wie: Tay, Jay; Hay oder Jay Hay oder so. Aber naja solange ich noch reagierte wenn man mich ansprach?!? Ihre Nächste Frage war was ich so in der Freizeit machte. Also antwortete ich: "Ja ich mache gerne Sport! Und ich treffe mich auch gerne mal mit meinen Freunden. Ich schätze die Musik ist mir sehr wichtig, weshalb ich auch gerne Gitarre und so spiele." Ich lachte, denn ich liebte Musik und Sport über alles. Doch meine Familie war mir am wichtigsten. Ich guckte sie an und lächelte mein schiefes Lächeln und versuchte mich an die nächste Frage zu erinnern. Ich glaube es war ob ich noch zur Schule ging oder schon Arbeitete. Ich überlegte kurz und antwortete: "Nein ich gehe nicht mehr zu Schule aber den Richtigen Job habe ich auch noch nicht gefunden. Leider!" Ja ich suchte tatsächlich noch den Richtigen Job und die ganze Zeit nur Faulenzen, auch ein Hobby von mir, wurde auf die Dauer langweilig.
Inzwischen waren wir schon ganz nah an der Golden Gate Bridge. Sie war echt riesig und sah echt toll aus in diesem Mondlicht.
Lulu kam mir immer Näher und mir war das ziemlich recht. Ich liebte dieses Kribbeln und ich wollte mehr davon. Als ich schon etwas länger mit Reden fertig war, schaute ich sie an und sah das sie noch viel mehr fragen hatte. Sie sah so neugierig aus. Das machte sie so unglaublich süß! Das fragte ich: "Und hast du noch mehr Fragen an mich oder waren das schon alle?" Ich lächelte sie an und hoffte sie würde weiter fragen, ansonsten hatte ich auch noch viele Fragen an sie. Und nicht nur ob sie einen Job hatte oder nicht.
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Lulu Haven
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   So Apr 28, 2013 10:26 pm

Ich lachte über seinen Namen. "Oh mein Gott wer kann sich denn sowas Merken?", fragte ich lachend und lauschte weiter.
"Ja ich mache gerne Sport! Und ich treffe mich auch gerne mal mit meinen Freunden. Ich schätze die Musik ist mir sehr wichtig, weshalb ich auch gerne Gitarre und so spiele.", antwortete er mir auf die Frage bezüglich seiner Freizeit. Ich schaute ihn fasziniert an. "Du spielst gitarre?", fragte ich ihn verwundert und lächelte glücklich. Ich konnte mir ihn wirklich nicht mit einer Gitarre in den Armen vorstellen, doch als ich so länger darüber nachdachte bekam ich allmählich ein bild davon und musste noch breiter Grinsen. Oh ja, er war unheimlich schnuckelig mit einer Gitarre in der Hand.
Auf die frage mit der Arbeit ging ich nicht weiter ein, sondern war fasziniert vom anblick der wunderschönen Brücke. Ich wollte ihn mit auf die Brücke nehmen um ihn etwas besonderes zu zeigen, deshalb gingen wir schnurstracks immer weiter, aber immrnoch in sehr langsamen tempo.
plötzlich durchbrach seine dunkle stimme die Stille der Nacht:"Und hast du noch mehr Fragen an mich oder waren das schon alle?" Plötzlich wurde ich rot, spürte wie meine Wangen sich erhitzten und ich schaute sofort zu boden, damit meine Haare nach vorne fielen und er es vielleicht nicht entdeckte. "nein, das war noch nicht alles!"; sagte ich schwer atmend. Ich schaute auf die Bay um einen klaren Kopf zu bekommen. "SIe werden aber persönlicher sein und du musst mnir nicht antworten wenn du nicht willst!"; sagte ich, atmete nocheinmal tief durch. Ich schaute ihn nicht an. Ich hatte angst vor den Antworten die ich jetzt bekam. "Wie viele Freundinnen hattest du bisher?"; fing ich an, es war die Harmloseste der Fragen
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Taylor Marshall
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   So Apr 28, 2013 10:45 pm

Ganz fassungslos fragte sie ob ich Gitarre spiele. Ich nickte nur und redete weiter. und als ich dann fragte ob sie nicht noch mehr fragen habe, schaute sie beschämt auf den Boden und ließ ihre Haare nach vorne fallen, jedoch sah ich wie ihre Wangen allmählich rot wurden. Sie sah ja so cute aus wenn sie rot wurde. Auf jeden Fall schüttelte sie ihren Kopf und sagte: "nein, das war noch nicht alles!" Ich lächelte, da ich mit meiner Vermutung Recht hatte. Sie hatte noch fragen. Ich hörte Aufmerksam zu und es verging ein paar Sekunden bis sie ihre Frage stellte. Ich sagte nur: "Ja! Was möchtest du den noch wissen?" Ich lächelte und sie sagte: "Sie werden aber persönlicher sein und du musst mir nicht antworten wenn du nicht willst!" Okay also würden es mehrere werden. Allmählich war ich gespannt was alles für Fragen kommen würden. Und da fragte sie: "Wie viele Freundinnen hattest du bisher?" Als sie die Frage zu ende gesprochen hatte musste ich los prusten doch ich fing mich sofort und überlegte. Oh gott sowas hat mich echt noch niemand gefragt und ehrlich gesagt weiß ich das auch gar nicht so wirklich, trotzdem wollte ich ehrlich zu ihr sein. Deswegen versuchte ich mich wirklich daran zu erinnern. Und da sagte ich: "Ähm zählt der Kindergarten und Grundschule mit?" Das war eine ernste Frage, denn im Kindergarten war ich über beide Ohren in eine Aubrey verliebt gewesen. Und wir haben immer Hochzeit und sowas gespielt. Eigentlich voll süß wenn man da so drüber nachdenkt. Und in der Grundschule hat mir Lynn mein Kopf verdreht. Und naja früher war ich auch echt süß.
Lächelnd wegen der Erinnerungen antwortete ich: "Ähm naja mit dem Kindergarten und Grundschule 5 Freundinnen und ohne drei." Ich hatte nicht viele Freundinnen, dafür war meine letzte Beziehung drei Jahre lang. Ich war noch nie einer der immer eine Freundin haben wollte. Ich wartete auf meine Prinzessin und nicht auf irgendeine.
Ich guckte sie an, inzwischen waren wir schon auf der Brücke und sie ging etwas schneller. Wahrscheinlich wollte sie mir etwas zeigen. Und dann fragte ich: "Und was für persönliche Fragen hast du noch? Da du ja in der Mehrzahl gesprochen hast?" ich lächelte und wartete geduldig auf eine Antwort.
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Lulu Haven
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   So Apr 28, 2013 10:57 pm

Als er losbrustete funkelte ich ihn wütend an, doch er bemerkte es nichteinmal, deshalb wandte ich meinen Kopf wieder ab und schaute weiter auf den Horizont. Irgendwann begann er dann zu sprechen. Kindergarten und Grudschule. "Du hast aber schon früh angefangen!", kicherte ich und war überrascht das es insgesamt nur so wenige gewesen waren. 3 Stück. Ich hätte von ihm erwartet das alle Frauen hinter ihm Schlange standen.
Schon bald waren wir auf der Brücke und nun würden es nunoch etwa 700 meter bis zur mitte dauern, dann hatten wir mein Ziel erreicht. Ich wollte ihm San Francisco in seiner ganzen Pracht zeigen und hoffte er habe es noch nie gesehen.
"Und was für persönliche Fragen hast du noch? Da du ja in der Mehrzahl gesprochen hast?", sagte er, nurnoch 300 Meter vor meinem Ziel. Ich schüttelte den Kopf. "Meinst du nicht du wärst dran mit fragen? !", ich lächelte zu ihm auf. Wieso sah er im Mondschein nur so fantastisch aus? Sofort wandte ich den Blick wieder ab. ABer meine Hand lag noch in seiner wie mir jetzt bewusst wurde. Ich würde es aber nicht hinter mich kriegen seine Hand los zulassen.
Ich wartete gespannt auf ein paar fragen. "Hast du nicht noch vor wenigen Minuten im Restaurant davn gesprochen das du mich besser kennen lernen wolltest?", ich blieb stehen, drehte ihn so, das er nicht auf die Bay schaute sondern auf die straße hinter mir. Ich löchelte den mindestens ein kopf größeren mann an und wartete auf seine Fragen
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   So Apr 28, 2013 11:13 pm

Sie schüttelte den Kopf und sagte: "Meinst du nicht du wärst dran mit fragen? !" Ich lächelte und wir liefen weiter. Es war nicht mehr weit und wir wären in der Mitte. Da sagte sie noch: "Hast du nicht noch vor wenigen Minuten im Restaurant davn gesprochen das du mich besser kennen lernen wolltest?" Ich lächelte sie weider an. Sie blieb stehen und auch. Ich guckte auf sie hinunter und sagte: "Stimmt! Das habe ich gesagt!" Ich lächelte sie an und überlegte was ich sie fragen könnte. Dann fragte ich sie: "Was war so dein erster Eindruck von mir? Also das du mich für ein Arschloch gehalten hast weiß ich ja schon." Ich lächelte und guckte sie fragen an. Sie sah echt so schön aus. Besonders bei diesem wunderschönen Licht. Ich blickte hinter sie und sah eine Straße. Ähm toller Anblick dachte ich mir nur. Doch ich wollte mich nicht umdrehen. Ich wollte sie weiterhin angucken und ihrer Strähne im Kampf gegen die kleinen Windstöße. Sie schien zu überlegen und ich steckte ihr die Strähne wieder hinter ihr Ohr wobei ich ihre Wange leicht berührte. Schnell ließ ich meine Hand wieder sinken und steckte sie in meine Hosentasche, die andere Hand immer noch fest mit ihrer Verschlossen. Ich lehnte mich leicht an das Geländer und wartete auf eine Antwort von Lulu. Ich war wirklich gespannt, denn mir war wichtig wie sie über mich dachte. In der zwischen Zeit überlegte ich mir schon neue Fragen, wie: Warum sie immer dachte ich hätte eine Freundin oder so. Aber naja ich guckte sie lächelnd und schon leicht ungeduldig an, da ich endlich die Antwort wissen wollte.
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   So Apr 28, 2013 11:24 pm

Diese lächeln mit dem er mich nun betrachtete bereitete mir eine Gänsehaut."Was war so dein erster Eindruck von mir? Also das du mich für ein Arschloch gehalten hast weiß ich ja schon.", ich kicherte und überlegte. Ja anfangs hatte ich ihn wirklich für einen Idioten gehalten. Nun, als ich ihn dann jedoch gesehen hatte war mir die Sprache verschlagen. Ich hattte ihn natürlich von oben bis unten gemustert und wollte mehr von ihm wissen. Mir gefiel das lächeln , und der scheue ausdruck auf deseinem Kantigen gesicht. "WIllst du die Wahrheit oder Lügen?", fragte ich löchelnd, spürte das mir wieder das blut in die wangen schoss. "Naja, du hast recht mit dem Arschloch... ich konnte dihc nicht ausstehen. Du hattest mir meine neue Hose ruiniert!", ich lächelte. "Dann habe ich dich angesehen und war ein wenig schockiert. Noch nie war jemand so gutausehendes gegen mich gerannt!"; ich kicherte. "Dein lächeln gefällt mir, und der scheue ausdruck den du hattest als du nicht wusstest was du mit mir anfangen solltest. !" ich lächelte ihm in die wunderschönen augen
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   So Apr 28, 2013 11:39 pm

Als sie endlich antwortete fragte sie: "Willst du die Wahrheit oder Lügen?" Ich guckte sie immer noch lächelnd an und sagte: "Wahrheit!" und dann sagte sie: "Naja, du hast recht mit dem Arschloch... ich konnte dich nicht ausstehen. Du hattest mir meine neue Hose ruiniert! Dann habe ich dich angesehen und war ein wenig schockiert. Noch nie war jemand so Gutausehendes gegen mich gerannt! Dein lächeln gefällt mir, und der scheue ausdruck den du hattest als du nicht wusstest was du mit mir anfangen solltest. !"
Ich lächelte und fragte ohne groß zu überlegen: "Was magst du lieber? Kino, Park oder Essen? Und was isst du am liebsten und wie sieht dein perfektes Date aus?"
Ich überlegte kurz und fragte noch: "Und was auf Typ Jungs stehts du so?" Zuerst hatte ich mich nicht getraut zu fragen. Nicht das dann sowas kommt wie sie steht nicht auf den Typ wie mich, sondern auf diesen Nick oder so eben genau das Gegenteil von mir. Doch ich wollte es andererseits auch wissen und deswegen übersiegte mich die Neugierde und fragte nach. Ich guckte sie an und lächelte weiter. Ich versucht meine Unsicherheit zu überspielen. Denn ich wollte nicht das sie andere Jungs besser finden könnte als mich. Wir kannten uns zwar noch nicht allzu lange, tortzdem wollte ich sie schon meins nennen. Doch so schnell ging das nicht und das hieß Geduld haben. Doch bei ihr lohnte es sich wirklich.
Sie lächelte mich an und ich zog sie ein bisschen näher an mich dran. Ich wollte sie einfach näher bei mir spüren um auch wirklich zu begreifen das ich das ganze nicht träumte. Ich stellte mich wieder gerade hin, weshalb ich dann auch noch mal ein bisschen näher an ihr war. Ich hoffte ihr war es nicht zu nah. Ich wollte sie ja auch nicht vergraulen oder so. Ich wollte ja, das sie so lange bei mir blieb wie nur möglich.
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Lulu Haven
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Mo Apr 29, 2013 2:52 pm

Plötzlich überfiel er mich mit fragen. "Was magst du lieber? Kino, Park oder Essen? Und was isst du am liebsten und wie sieht dein perfektes Date aus?"
Viel brauchte ich zu der ersten frage nicht nachzudenken. Wieso auch? Ich liebte die Natur. "EIndeutig Park, halte mich öfters im Park auf. Beim Essen müssen die Richtigen Leute dabei sein, genauso wie im Kino, aber im Park, kann man machen was man will. Auch alleine. Es kommt nicht sofort komisch wenn du da alleine irgendwo sitzt. Aber wenn du alleine Essen gehst oder Im kino sitzt denken alle du wärst ein Loser und hättest keine Freunde!", sagte ich ehrlich ehe ich mir eine Strähne hinter die Ohren strich, der wind hatte sich ein wenig aufgefrischt, was dazu führte das mir natürlich in diesen Knappen klamotten kalt wurde. Ich ließ es mir nicht anmerken. Das einzige was warm war war meine Hand, die die in seiner lag.
Plötzlich durchbrach seine Stimme die Stille"Und was auf Typ Jungs stehts du so?" und mein Atem stockte. Wieso wollte er das wissen? Ich runzelte die Stirn., dachte nach. Was sollte ich ihm nur erzählen?
Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Ich schaute ihm in die augen, und lächelte ihn an. Plötzlich zog er mich in seine Arme. Ich war verwirrt, sagte aber nichts. zwischen uns war noch eine etwa 30 cm große lücke, die ich mich nicht zu überwinden traute. Ich legte meinen Kopf in den Nacken. "Das ist unfair, dann musst du wenigstens zu mir herunterschauen, ich mag dein Kinn zwar aber gegen deine Augen ist das nichts!", sagte ich lachend wartete ab das er den Kopf neigte. Mein Nacken tat schon weh, deshlab legte ich meinen Daumen auf sein Kinn und zog seinen Kopf runter. Sofort bfunkelten seine Augen. Mein Herz schlug schneller. Wie schaffte er es einfach nur mein Herz zum rasen zu bringen?
Ich lächelte wieder und antwortete auf seine vorherige Frage. "Du willst also wissen auf was für einen Typ ich stehe?", ich zog die Hand von seinem Kinn und wusste nicht was ich mit ihr anstellen sollte, deshalb ließ ich sie über meine Tasche baumeln. Die andere Hand immer noch mit seiner verschränkt.
Als meine Hand kalt wurde steckte ich sie in die kleine Hosentasche meiner hotpant. Ich legte meinen Kopf schief und war verwundert über sein von den Straßenlaternen beleuchtetes Gesicht. "Naja, einen besonderen Typ habe ich nicht. ALso vom aussehen her. Ich lege mich jetzt nicht auf Blond und blauäugig fest!"; sagte ich kichernd, und war froh das ich nciht sein aussehen beschrieben hatte. Dann erzählte ich weiter. "Bei mir kommt es auf Charakter an. Ich mag jungs die innen einen weichen kern haben aber nach außen hin total stark wirken!", jaaa ich deutete auf Tay hin, denn ich hatte es in den wenigen stunden unserer zweisamkeit schon bemerkt. "Aber eins sollte der Typ nicht haben, einen Bart, das find ich eklig!", sagte ich lachend und war stolz auf mich . Dann schaute ich kurz an ihm vorbei, dann auf mein Handy. Fast 00:00 uhr. Ich wusste das gleich ein Feuerwerk in San francisco losgehen würde. Woher? Na eine Bekannte von mir wurde 50 jahre alt, und das musste man feiern. Ich lächelte.
"Vertraust du mir?"; fragte ich ihn und ließ seine Hand los. Auf eine Antwort wartete ich gar nicht, denn wir hatten nicht mehr viel Zeit. stellte mich hinter ihn und hielt ihm die augen zu. "So, und jetzt vertrau ich dir mal und du lässt deine Augen zu wenn ich eine Hand wegnehme!"; ich zog eine Hand weg, nahm seinen Unterarm und ging mit ihm an das geländer der Brücke. Der Himmel stand hoch am himmel, etwas weiter rechts. Die sctadt glitzerte und funkelte nur so von farbigen lichtern. Ich nahm auch meine zweite Hand weg. "Lass deine Augen ja zu!", wartnte ich ihn und nahm seine Hände, damit er sich am geländer festhalten konnte. Ich legte die Hände auf der Stange ab und stellte mich rechts von ihm ruhig hin. Ich schaute auf mein Handy.
23:59:59, eine Sekunde!; dachte ich. "Mach deine Augen auf!", whisprte ich und sobald er dies getan hatte malten die Raketen wunderschöne Bilder in den Himmel. Blumen Herzen Bälle, riesige Fontänen. Ich lächelte einfach. es war so wunderschön.
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Taylor Marshall
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Mo Apr 29, 2013 4:34 pm

"Eindeutig Park, halte mich öfters im Park auf. Beim Essen müssen die Richtigen Leute dabei sein, genauso wie im Kino, aber im Park, kann man machen was man will. Auch alleine. Es kommt nicht sofort komisch wenn du da alleine irgendwo sitzt. Aber wenn du alleine Essen gehst oder Im Kino sitzt denken alle du wärst ein Loser und hättest keine Freunde!" Okay sie liebte es in den Park zu gehen. Und ich stimmt ihr echt zu denn alleine ins Kino zu gehen ist wirklich erbärmlich.
Ich zog sie näher an mich heran und dann sagte sie es sei unfair und sie würde lieber in meine schönen Augen gucken. Oh also mochte sie mich doch? Dann fasste sie sanft an mein Kinn und zog es leicht nach unten damit ich ihr in die Augen gucken konnte. Sie zog ihre Hand wieder weg und redete weiter.
Auf die Frage auf welchen Typen sie so steht antwortete sie: "Naja, einen besonderen Typ habe ich nicht. Also vom aussehen her. Ich lege mich jetzt nicht auf Blond und blauäugig fest!" Uiiiii Yeahr sie stand nicht auf diesen Kellner... Ich freute mich ehrlich. Naja vielleicht waren sie wirklich nur beste Freunde und wie Geschwister.
Als sie weiter sprach hörte ich wieder genau hin: "Bei mir kommt es auf Charakter an. Ich mag Jungs die innen einen weichen kern haben aber nach außen hin total stark wirken!" Meinte sie mich? Denn ich habe ihr schon in diesen paar Stunden mehr Emotionen gezeigt als meinem Besten Kumpel.
Und das letzte was sie noch dazu sagte war: "Aber eins sollte der Typ nicht haben, einen Bart, das find ich eklig!" haha da hatte ich ja noch ein mal Glück denn ich hatte keinen Bart. Ich lächelte sie nur an, doch sie schaute auf ihr Handy. Ich sah mit dem Augenwinkel das es fast um Mitternacht war. Also Geisterstunde. Ich lächelte und dann fragte sie: "Vertraust du mir?" Ich nickte nur. Zu mehr war ich echt nicht imstande. Und da legte sie ihre schmalen, zierlichen Hände auf meine Augen und lief mit mir einen Stück weiter in die Mitte. Sie nahm mir ihre Hände wieder weg, aber nicht bevor sie mir sagte ich solle meine Augen nicht öffnen. Ich tat das was sie mir sagte und ließ mich einfach führen. Die eine Hand an dem kalten Geländer. An meinen anderem Arm führte mich Lulu. Ich musste lächeln und dann blieb sie endlich stehen. Und ich musste trotzdem meine Augen geschlossen halten doch dann flüsterte sie ich solle sie wieder öffnen. Ihre Stimme schaffte es, das mein Körper sich mit einer Gänsehaut überzog.
Ich öffnete meine Augen und dann sah ich nur noch bunte Lichter. In allen möglichen Farben und Formen.
Der Ausblick war der Hammer. San Francisco war unglaublich und dann noch mit diesem Feuerwerk. Ich fragte mich echt woher sie das wusste. Ich schaute zu ihr rüber und sie schaute, wahrscheinlich genauso wie ich dem Spektakel zu. Ich bewegte mich ein bisschen Näher zu ihr und überlegte kurz doch dann legte ich meinen Arm um sie. Dadurch berührten sich mehrere Hautstellen von uns, und wie schon zuvor verursachte diese kleine Berührung so angenehmes kribbeln auf meiner Haut. Ob sie das gleich spürte? Kribbelte es bei ihr genau so oder war das nur bei mir? Ich umarmte sie nicht nur um sie zu spüren. Nein ich wollte auch nicht das sie fror denn sie hatte extreme Gänsehaut.
Das Licht war so unglaublich und ich hätte sie am liebsten geküsst. Ich weiß auch nicht warum, doch ich hatte das Bedürfnis. Doch ich musste mich beherrschen.
Irgendwann schaute ich nicht mehr den Funken zu, sondern guckte Lulu an, welche durch den Mond so schön beleuchtete wurde. Sie sah so toll aus. Ich glaube ich musste sie wirklich angestarrt haben. Doch als ich das merkte schaute ich schnell zur Seite und dann wieder zu ihr. Ich hoffte sie hatte es nicht bemerkt. Aber naja. Ich war froh sie so nahe bei mir zu haben.
Dann schaute sie mich an und ich sagte: "Oh wie genial! Woher wusstest du das?" Ich lachte. denn ich fand das total schön. Ich liebte es generelle so mit Feuer und Feuerwerk zu spielen und bis jetzt war auch nichts passiert. Ich guckte ihr wieder in die braunen Augen und wartete auf eine Antwort. Aber eigentlich wollte ich nur ihre Stimme hören.
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Di Apr 30, 2013 7:55 pm

WÄhrend ich vollkommen fasziniert von dem Ausblick, spürte trotzdem seine Blicke auf mir. Ihn anzuschauen traute ich mich aber nicht, denn ich hatte angst ihn küssen zu wollen. Plötzlich spürte ich seinen Arm um meine Schulter. Ich lächelte, legte meine arme um seinen Bauch und kuschelte mich an ihn. Er war so unglaublich warm. Meine Haut kribbelte und wärmte mich auch von innen"Oh wie genial! Woher wusstest du das?" , fragte er als ich mich doch irgendwann dazu überwunden hatte ihn anzuschauen. Er schaute zu mir hinab und ich lächelte. "Hmm, wer weiß weibliche intuition!", sagte ich lachend, schüttelte dann jedoch den kopf, das feuerwerk hatte aufgehört. "Naja, eine bekannte wird heute 50 und ich wusste das ein feuerwerk kommen würde, ich hatte nur gehofft das sie es pünktlich machen, denn sonst hättest du alles viel zu früh gesehen!", sagte ich lachend. Meine Tasche hatte ich neben mich gestellt gehabt bevor ich ihm die Arme um die Hüfte gelegt hatte. Gottseidank, denn etwas zwischen uns hätte ich nicht ausgehalten. Ich musste meinen Blick abwenden, weil ich ihn sonst geküsst htte. Ich wurde rot, was man aber hoffentlich durch dieses Licht nicht sehen konnte. Meinen Kopf legte ich an seine Brust und schaute auf die Bay. Ich liebte wasser, und ich liebte einen klaren sternenhimmel. Es war vollmond, der HImmel war klar und kein einziges wölkchen war zu sehen. Nur die funkelnden sterne am himmel. Ich bekam wieder eine Gänsehaut. Doch plötzlich hörte ich Sirenen heulen. Plötzlich hielt ein Polizeiwagen hinter uns und ich erschrak, was war denn jetzt los?
Ich löste mich von Taylor und schaute den Polizisten fragend an der nun auf uns zukam. "Guten Abend!", sagte ich freundlich und reichte dem Offizier meine Hand, danach auch Taylor, aber ihn ignorierte er überwiegend. Ein weiterer Mann stieg aus dem Auto und lächelte mich an. Ich war verwirrt, kannte ich ihn?. Dann sagte der Polizist "Guten Abend, sind sie zufällig Lulu Haven?" Ich runzelte die Stirn. Woher wusste er meinen Namen? Der Mann am auto kramte etwas aus dem Auto, eine kleine Plastiktüte. "Ja, da liegen sie richtig officer, wieso fragen sie?", der Mann mir gegenüber atmete seufzend ein. "Es tut mir leid das fragen zu müssen miss, aber wo waren sie heute gegen 20 Uhr? " Ich sah ihn schockiert an, dachte nach. "Ich saß im Boulevard Restaurant und hab gegessen. Wieso fragen sie wenn ich fragen darf?" Er zuckte zusammen. Oh mein gott was war passiert?
Der andere Mann kam auf uns zu und stellte sich uns als Mark Steward vor. Ich läächelte Zaghaft, hatte Angst was geschehen ist. "Was ist passiert?", fragte ich ängstlich. Mark begann zu reden. "Heute nacht gegen 20 Uhr wurde ein Mann in der Lombard Street aufgefunden. Dort wurde auch das hier gefunden." , er hielt meinen Personalausweis hoch. "An der Person waren keine FIngerabdrücke von ihnen zu sehen, aber dieseer hier lag kaum 20 meter von der Person entfernt. Haben sie etwas gesehen?", ich zuckte zusammen. Ich wusste wann ich ihn verloren hatte. ALs ich draußen ängstlich zusammengesunken war, als tyler mir geflgt war. "Nein tut mir leid, ich weiß nichts, ich habe nichts gesehen.!"
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Di Apr 30, 2013 9:02 pm

Aha jemand der sie kannte hat das ganze veranstaltet. Ich lächelte und sie legte ihre Arme um meinen Körper und ihren Kopf auf meine Brust. Es hätte alles so gut sein können. Doch auf einmal hörten wir Sierren und hinter uns hielt ein Polizeiwagen. Sie löste sich von mir als zwei Beamte ausstiegen. Wir reichten ihnen die Hand.
Was mich wunderte war, das die beiden den Namen von Lulu wussten. Und da fing der eine an zu reden: "Heute Nacht gegen 20 Uhr wurde ein Mann in der Lombard Street aufgefunden. Dort wurde auch das hier gefunden." , er hielt meinen Personalausweis hoch. "An der Person waren keine Fingerabdrücke von ihnen zu sehen, aber dieser hier lag kaum 20 meter von der Person entfernt. Haben sie etwas gesehen?"
Ich guckte sie geschockt an. Doch Lulu konnte es ja gar nicht gewesen sein. Wir waren ja die ganze Zeit zusammen unterwegs und um 20 Uhr waren wir ja Essen. Und dafür gab es ja genug Zeugen. Denn jeder kann sich doch bestimmt an ein Mädchen erinnern, welche weinend aus ein Lokal rannte oder nicht? Und den Perso hat sie doch wahrscheinlich verloren als sie auf dem Boden hockte. Und außerdem warum sollte Lu jemanden umbringen? Ich meine was hätte sie für einen Grund gehabt?
Ich stand direkt neben Lulu und hörte wie sie sagte: "Nein tut mir leid, ich weiß nichts, ich habe nichts gesehen.!"
Die beiden nickten und sagten: "Bitte füllen sie das hier noch aus!
Er reichte ihr einen Zettel und einen Stift. Und sie füllte ihn aus. Und da fragte ich dann: Wie wurde denn der Mann umgebracht?"
Der cop guckte mich an und sagte dann: "Wahrscheinlich wurde er von einem Stein, oder Stumpfen Gegenstand erschlagen. Genaueres wissen wir erst nach der Obduktion."
Sie gab den Zettel wieder ab und im Gegenzug bekam sie ihren Personalausweis wieder. Sie nahm die Karte an sich und steckte sie ein.
Die Polizei fuhr wieder. Ich musste mich erst mal erholen. War man denn gar nicht mehr Sicher? Jetzt wurde auch schon jemand umgebracht. Und Lulu wurde beschuldigt?!? Das konnte doch echt nicht wahr sein.
Lulu sah ziemlich blass aus, weshalb ich auf sie zu ging und fragte: "Ist alles okay?" Ich guckte ihr wieder tief in die Augen.
Irgendwie waren wir beide ziemlich aufgeratzt, weshalb ich ihre Tasche vom Boden aufhob und ihre Hand nahm und sie weiter zog. Wir gingen einfach weiter. Die Bewegung wärmte Lulu und mich. Denn mir war inzwischen auch ein wenig kalt geworden. Und die Bewegung half mir beim wieder runter kommen. Sie linderte die Geschwindigkeit meines Herzens beim Anblick von Lulu und wegen den cops eben.
Ihre Hand war immer noch in meiner und es fühlte sich irgendwie richtig an. Ich schaute nur die meiste Zeit in ihre Richtung. Um mich zu vergewissern das es ihr gut ging, und das sie noch dar war und ich das ganze nicht nur träumte.
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Di Apr 30, 2013 9:43 pm

Ich hörte nicht mehr zu. Ich war viel zu schockiert. WIeso hatte ich denn nichts mitbekommen? Mir wurde eiskalt, nahm den stift und den Zettel nur mit zitternder Hand entgegen und atmete tief durch bevor ich meine Daten in die dafür vorgesehenen Zeilen eintrug. Dann gab ich ihn wieder zurück, nahm meinen Perso und warf ihn in meine Tasche. Wenige Minuten später waren sie schonwieder abgefahren. Ich war vollkommen in gedanken versunken. Hatte soviel Angst.
"Ist alles okay?" , fragte mich Taylor und ich drehte mich zu ihm um, schaute ihm in die Augen und war dankbar als er mir meine Tasche reichte, meine Hand nahm und mit mir weiterging. Ich musste mich beruhigen. "Ich denke schon!"; antwortete ich immernoch leicht verwirrt. Ich ging ein wenig näher an ihn heran. Seine Wärme war nicht mehr so emenz.... war ihm kalt? Irgendwann erreichten wir den strand der Bay und ich zog ihn mit mir, setzte mich in den noch halbwegs warmen sand. DAnn zog ich ihn neben mich und lehnte mich an ihn. "Ist dir kalt?", fragte ich ihn, denn auch auf seiner Haut zeichnete sich eine leichte gänsehaut ab. Ich nahm seine Rechte hand in meine linke, sodas sein Arm um meinen Körper geschlungen war. Ich brauchte seine Nähe. Ich schlss meine Augen und spielte mit seinen Fingern, streichelte sie. Irgendwann schaute ich wieder zu ihm auf und verlor mich in seinen augen. Fühlte nur ich mich so zu ihm hingezogen?? Ich musste es unbedingt wissen. Er hatte mich noch nie zurückgewiesen, egal was ich getan hatte.
"Tay? Um nochmal auf vorhin zurückzukommen, ich bin dran!", ich lächelte leicht. "Hast du einen bestimmten Typ den du bevorzugst? Und wenn ja welchen?", ich wartete geduldig ab, schaute dann wider auf die Bay, auf der sich der Mond spiegelte. Ich verschränkte meine FInger mit seinen und lehnte mich gemütlicher an ihn, mein Kopf auf seiner Schulter schaute ich zu dem süßen gutaussehenden Jungen Mann auf. Ich wollte sein kantiges Kinn streicheln, seine Lippen küssen, doch ich hielt mich zurück
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Mi Mai 01, 2013 4:35 pm

Wir gingen weiter und kamen irgendwann am Strand der Bay an. Wir liefen noch ein Stück und ließen uns nach ein paar Metern in dem noch warmen Sand nieder. Am liebsten hätte ich mich da rein gelegt, denn es ist schon kalt. Doch ich setzte mich nur hin und sie neben mich. Ich stützte mich mit meinen Armen hinter mich ab. Doch dann nahm sie meine Hand, sodass mein Arm um ihren Rücken lag und spielte mit meinen Fingern. Ich spürte wie sich eine Gänsehaut auf meiner Haut ausbreitete. Sie lehnte sich an mich und fragte: "Ist dir kalt?" Ich schüttelte den Kopf doch da merkte ich das mich gar nicht an guckte deswegen sagte ich noch extra: "Ne!"
Sie spielte die ganze Zeit mit meiner Hand und ich merkte wie sich auch in meinem Gesicht die kleinen Haare aufstellten, denn ihre Berührungen waren unglaublich und ich musste automatisch lächeln.
Irgendwann schaute sie zu mir auf und wir guckten uns gegenseitig in die Augen. Ihre Augen waren so unglaublich schön.
Plötzlich sagte sie: "Tay? Um nochmal auf vorhin zurückzukommen, ich bin dran!" Ich nickte und wartete auf eine Frage und dann fragte sie mit einem leichten lächeln: "Hast du einen bestimmten Typ den du bevorzugst? Und wenn ja welchen?"
Ich fing an zu überlegen, während dessen verschränkte sie ihre Finger mit meinen. Also ich fand die Kombination braune Haare und braune Augen unglaublich gut . Jedoch hatte keiner meiner Ex-Freundinnen braune Haare und braune Augen. Die eine hatte z.b. blonde Haare und blaue Augen. Die andere schwarze Haare und grüne Augen. Aber ich weiß nicht. Und dann sagte ich einfach:
"Ähm ich denke Humor ist wichtig. Und sie sollte nicht ganz dumm sein, ich meine ich möchte mit ihr diskutieren und reden können." Ich überlegte weiter und redete: "Ähm und sie sollte nicht die ganze Zeit NUR von Mode und so reden. Ich meine mir ist das auch extrem wichtig nicht wie so ein Penner rum zu laufen aber ich rede da ja auch nicht die ganze Zeit drüber." Ich lächelte und sagte noch: "Und sie sollte vielleicht noch nett zu meiner kleinen Sis sein und ihr sollte es nicht peinlich sein mit so einem verpeilten Jungen wie mir rum zu laufen." Ich lächelte. Ja ich war wirklich verpeilt. Ich meine ich habe es geschafft während einem Date gegen eine Tür und eine Laterne zu laufen und dann noch über einen Bordstein zu stolpern. Ebenfalls laberte ich voll oft irgendwas dummes oder versprach mich.
Ich guckte sie nur an in der Hoffnung nicht zu viel oder zu hohe Ansprüche genannt zu haben.
Ich guckte ihr tief in die Augen und dann rutschte aus meinem Mund: "Und ich finde braune Haare und braune Augen einfach so unwiderstehlich!"
Ich schaute schnell weg, da ich Angst hatte etwas Falsch zu machen und dadurch alles zu zerstören. Denn das war das letzte was ich wollte.
Dann legte ich meine Hand an ihre Wange und strich ihr mit meinem Daumen darüber. Und ich fragte mich echt wo mein Gehirn geblieben war.
Also ließ ich meine Hand an ihrem Hals weiter nach unten gleiten und nahm sie dann weg um dann ihre andere Hand zu nehmen und zog diese ein bissche weiter auf meinem Schoß sodass ich mich nicht als zu verrenken musste.
Dann guckte ich ihr tief in die Augen und wartete auf eine Antwort ihrerseits.
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Lulu Haven
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Mi Mai 01, 2013 5:18 pm

Seine Gänsehaut verbreiterte sich immer weiter und ich lächelte, doch als er mir eine antwort auf meine frage ob ihm kalt war gab, erschrack ich. "Ne!", hatte er gesagt. Um mir nichts anmerken zu lassen spielte ich weiterhin mit seiner Hand, doch mein Herz raste.
Auf meine nächste frage antwortete er fast so wie ich es von ihm erwartet hätte."Ähm ich denke Humor ist wichtig. Und sie sollte nicht ganz dumm sein, ich meine ich möchte mit ihr diskutieren und reden können.Ähm und sie sollte nicht die ganze Zeit NUR von Mode und so reden. Ich meine mir ist das auch extrem wichtig nicht wie so ein Penner rum zu laufen aber ich rede da ja auch nicht die ganze Zeit drüber.Und sie sollte vielleicht noch nett zu meiner kleinen Sis sein und ihr sollte es nicht peinlich sein mit so einem verpeilten Jungen wie mir rum zu laufen.Und ich finde braune Haare und braune Augen einfach so unwiderstehlich!" , ich lachte. doch dann stockte mir mein Atem als mir auffiel was er zum schliss gesagt hatte. Er konnte unmöglich mich gemeint haben.
Ich schaute zu ihm auf, doch er schaute weg. Wieso machte er das? Ich war wiedereinmal vollkommen verwirrt,
Plötzlich schaute er wieder zhu mir, legte seine hand auf meine Wange, streichte vorsichtig und sanft darüber, dann über meinen Hals und schlißlich meine Hand, die er ergriff. Mein Atem stockte. Nein, er konnte mich unmöglich mögen.
Meine Haut kribbelte und mein herz schlug schneller.
Plötzlich schaute er wieder zu mir hinunter und ich verlor mich in seinen dunklen augen. Erwartete er eine Antwort von mir?
Ich streckte mich ihm entgegen, hielt kurz vor seinen LIppen an als mir auffiel was ich gerade dabei war zu tun. Ich konnte ihn doch nicht küssen. Ich... hatte zu viel angst er könnte mich zurückweisen. Schnell schloss ich meine Augen und atmete tief durch, ehe ich mich wieder hinsetzte und auf die Bay schaute. "Tut mir leid!", sagte ich, zog meine Knie an den Körper und atmete tief durch. Mein Herz war am rasen, mein Blut floss heiß und explosiv durch meinen Körper. Nein, ich musste mich zurückhalten.... aber ich wusste nicht ob ich das noch länger konnte.
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Taylor Marshall
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Mi Mai 01, 2013 6:15 pm

Ich spürte wie schnell ihr Herz schlug, als sie sich zu mir streckte und kurz vor meinem Gesicht inne hielt. Irgendwie schlug auch mein Herz schneller als im normal Zustand. Doch dann setzte sie sich wieder zurück, zog ihre Beine an ihren Körper, schaute kurz auf die Bay und sagte leise: "Tut mir leid!" Ich sah ihr an das sie rot wurde. Sie war so unglaublich süß. Dabei hat sie meine Hand los gelassen, welche ich wieder als Stütze benutze. Mit meiner anderen Hand greife ich wieder ihre andere Hand, welche im Sand lag. Ich verschränkte wieder ihre Finger mit meinen und lächelte. Dann sagte ich ebenfalls leise, schon fast im Flüsterton: "Was tut dir denn Leid?" Ich lächelte sie an.
Ich ließ meinen Blick durch die Gegend schweifen, denn ein Paar lief am Wasser entlang. Ich schaute wieder zu Lulu. Sie sah irgendwie total unsicher aus. Dann streckt sie ihre Beine wieder aus.
Ich ließ ihre Hand wieder los und stand auf, denn ich spürte wie mein Fuß eingeschlafen war. Aufgestanden ging ich ein Schritt zur Seite und schüttelte den Sand von meiner Hose. Ich wollte ja nicht das sie den Sand abbekam. Dann lief ich ein paar Schritte und bei jedem kribbelte es wie verrückt. Als er wieder "Normal" war setzte ich mich wieder auf meine Knie neben Lulu. Und diesmal ganz Nah und sagte: "Mein Fuß war eingeschlafen!"
Sie schaute mir tief in die Augen und ich weiß nicht was in mich gefahren war, denn ich beugte mich zu ihr rüber, mit der einen Hand stützte ich mich ab, die andere legte ich an ihre Wange. Ich schaute ihr immer noch tief in die Augen und dann legte ich meine Lippen auf ihre. Ich drückte sie leicht nach unten, sodass sie im Sand lag. Sie hätte sich auch mit Leichtigkeit währen können. Und meine Hand wanderte in ihre Haare und produzierten dort ein Durcheinander.
Als wir uns lösten, lächelte ich, strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht und hoffte das ich jetzt nicht alles kaputt gemacht hatte.
Ich guckte sie entschuldigend an und hoffte nichts falsch gemacht zu haben.
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Mi Mai 01, 2013 6:34 pm

"Was tut dir denn Leid?, fragte er mich nachdem er seine Finger wieder mit meinen verschränkt hatte. Ich konnte nichts sagen, ich wusste nicht was. Irgendwann streckte ich meine Beine wieder im warmen sand aus, plötzlich stand er auf, lief ein paar schritte von mir weg und schüttelte seine Hose aus. Ich schaute ihn fasst schon panisch an, doch er bemerkte es nicht, denn er war schon fortgegangen.
Ich hatte angst etwas falsches getan zu haben ,strich mir meine Haare aus dem gesicht und seufzte, bis ich sah das er wieder auf mich zu kam und sich neben mich setzte.
"Mein Fuß war eingeschlafen!" , ich lächelte schon beinahe.
dann schaute ich ihm tief in die augen. Plötzlich beugte er sich immer näher mir entgegen. Mein Herz begann zu rasen. Eine Hand stützte er neben mir ab, die andere legte er auf meine Wange ich lächelte doch dann lagen seine Lippen plötzlich auf meinen. Ich war geschockt. WIESO küsste er mich um himmels willen? Er konnte nichts an mir Mögen, niemand konnte das. DOch diese gedanken vergaß ich schnell als er mich nach hinten drückte und seine Hände in meinem Haar vergrub. Ich erwiederte seinen Kuss vorsichtig, beinahe ängslich, aber ich wollte nicht das er aufhörte. Mein Rücken presste sich in den sand, aber meine Hände lagen in seinem Nacken und zog en ihn enger an mich.

ALs er sich von mir löste lächelte er , strich mir eine meiner wirren Haarsträhnen aus dem Gesicht , doch dann änderte sich sein Blick, er wirkte entschuldigend.
"Heißt das du magst mich?", fragte ich ängstlich. Meun Herz raste. Und ich hoffte er würde ja sagen. Meine Hände lagen immernoch in seinem nacken, hatten sich in seinem Haar vergraben, es war so weich wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich versuchte mich einem Lächeln, dich ob es auch wie eines aussah das wusste ich nciht.
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Mi Mai 01, 2013 6:52 pm

"Heißt das du magst mich?" fragte sie. Und es klang ziemlich unsicher. Ihre Hände lagen immer noch in meinem Nacken, wodurch ich noch ziemlich nah an ihr war. Ich spürte ihr pochendes Herz an meinem Körper und nahm das mal als gutes Zeichen, denn meins pochte auch ziemlich wild. Dann vergrub sie ihre Hände in meinen Haaren und ich liebte es einfach. Wie ihre Finger meine Kopfhaut berührten. Und mir lief ein heißer Schauer über meinen Rücken. Dann lächelte sie doch ihr Lächeln sah ziemlich gequält aus. Und das verunsicherte mich ein wenig. Ich überlegte was ich sagen könnte. Denn ich fand sie echt toll und ich mochte sie und ich frage mich wie sie auf die Idee kommen könnte ich würde sie nicht mögen oder generelle eigentlich müsste sie doch jeder mögen! Sie war echt etwas besonderes.
Ich fuhr mit meinem Finger sanft über ihre Lippen. Dann ihre Wange hinauf und wieder runter. Dabei sagte ich: "Mhh ich weiß nicht so recht. Ob ich dich nur mag?" Ich war mir echt nicht sicher, denn in meinem Bauch kribbelte es, mein Herz pochte wie wild. Ich hatte Angst etwas falsch zu machen und ich wollte sie nicht verlieren. Deutete das etwa darauf hin das ich sie liebte? Aber kannten wir uns nicht für sowas zu kurz. Ich meine ich habe sie erst vor ein paar Stunden kennen gelernt und trotzdem fühlte es sich an als ob ich sie schon seit Jahren kannte. Ich guckte sie an und sagte ernst: "Lulu ich weiß nicht ob es nur bei mir so ist aber irgendwie ist alles so komisch!" ich wusste nicht wie ich es erklären sollte. Also setzte ich es noch ein mal an und versuchte es einfach auf einem direkteren Weg in dem ich sagte: "Deine Berührungen hinterlassen so ein kribbeln auf meinem ganzen Körper und ich habe Angst das du nicht das gleich spürst wie ich, denn ich fühle mich zu dir hingezogen!"
Und nun hatte ich wirklich Angst alles kaputt gemacht zu haben. Ich schaute sie ziemlich verunsichert an und machte mich schon mal auf eine Absage gefasst.
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Mi Mai 01, 2013 7:05 pm

Er fuhr mit seinem FInger über meine LIppen, was dazu führte, das ich dieses Kribbeln noch tausendmal stärker spürte.
"Mhh ich weiß nicht so recht. Ob ich dich nur mag?", sagte er, mein Herz pochte nicht mehr normal, es machte freudensprünge. Ich schaute ihm in die Augen und wartete geduldig darauf, was er mir noch sagen würde.
"Lulu ich weiß nicht ob es nur bei mir so ist aber irgendwie ist alles so komisch!Deine Berührungen hinterlassen so ein kribbeln auf meinem ganzen Körper und ich habe Angst das du nicht das gleich spürst wie ich, denn ich fühle mich zu dir hingezogen!" , ich schaute erstaunt zu ihm auf, kraulte dabei seinen nacken mit meinen Fingernägeln und spürte mit genugtuung das sich eine Gänsehaut in seinem Nacken bildete. Ich grinste. "Hmm, das trifft sich gut.... ich hatte angst das es nur mir so geht. Ich weiß es hört sich irgendwie verückt an, aber ich glaube ich hab mich in dich verliebt.. Bisher hatte ich nicht an die Liebe auf den ersten Blick geglaubt aber durch dich? Ist alles anders geworden. !", mein Herz schlug schnell und ich strich mit einer hand seinen Kifer entlang zu seinem kinn, dort legte ich meine hand vorstichtig hin, schaute ihm lächelnd in die augen und zog seine Lippen zu mir herunter. Er lag nun halb auf mir, ich spürte sienen Herzschlag also war ich mir auch sicher das er meinen Spürte, welcher einfach raste. Ich zog seine Lippen auf meine, sie waren unglaublich hart und weich zugleich, ich liebkoste sie, knabberte spielerisch an ihnen und lächelte immerzu. Meine AUgen hatte ich geschlossen
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Mi Mai 01, 2013 7:19 pm

Doch als sie: "Hmm, das trifft sich gut.... ich hatte angst das es nur mir so geht. Ich weiß es hört sich irgendwie verückt an, aber ich glaube ich hab mich in dich verliebt.. Bisher hatte ich nicht an die Liebe auf den ersten Blick geglaubt aber durch dich? Ist alles anders geworden. !" sagte war meine Unsicherheit weg. Ich konnte es irgendwie nicht glauben. Denn es war total krass das es ihr genau so ging wie mir. Und das mit der Liebe auf den ersten Blick. So ging es mir auch. Ich habe noch nie an so was geglaubt und doch spürte ich es doch. Es war als ob man sich schon Jahre lang kannte und man wollte den anderen nicht verlieren.
Da fing sie an meinen Nacken zu kraueln und schon wieder bekam ich Gänsehaut, nicht weil mir kalt war, sonder wegen ihren Berührungen. Ich wusste echt nicht was sie mit mir machte doch es fühlte sich einfach mega gut an.
Dann strich sie mit ihrer einen Hand über mein Kiefer bis hin zu meinem Kinn. Das zog sie ganz sanft nach unten worauf hin ich lächelnd in ihre Augen schaute. Mit der einen Hand stützte ich mich immer noch ab, da ich nicht mit meinem ganzen Gewicht auf ihr liegen wollte. Und das beste war. Ich spürte ihr Herz und das schlug genau so wie meins.
Und dann erlöste sie mich von meinen Qualen, da sie endlich ihre super weichen Lippen auf meine legte. Ich war total überwältigt von den ganzen Gefühlen und Eindrücken.
Ich wollte nicht das es aufhörte. Doch dann mussten wir uns aus dem Grund des Luftmangels lösen. Ich schnaufte und lächelte sie breit an und in meinem Bauch war ein Feuerwerk, so wie vorhin auf der Brücke.
Dann sagte ich: "Oh Gott Lulu du machst mich echt verrückt!" Ich lächelte und rollte mich von ihr runter und legte mich neben sie. Und suchte nach ihrer Hand dich ich auch schnell fand und wieder mit meinen Finger verschrank.
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Mi Mai 01, 2013 7:38 pm

Irgendwann zog ER sich mal wieder zurück, Tay war am schnaufen. Ich lachte. "Oh, so schnell aus der puste? ", sagte ich frech grinsend nachdem er sagte ich mache ihn verrückt. Dann rollte er sich zu meiner enttäuschung von mir herunter sodass mir sofort kalt wurde. Nur meine Hand war warm, weil er sie mit seiner verschränkt hatte.
Ich genoss die stille und siene Nähe, würde ihn aber liebend gerne einfach weiterküssen, ihn an mir spüren.
Nach kurzer zeit drehte ich meinen Kopf zur seite, musterte ihn lächelnd.

Bald begann sich der Nebel in meinem Kopf zu lichten. und mir wurde klar, das das alles irgendwie nicht richtig sein konnte. Würde wenn wir uns trennen alles vorbei sein? Würde ich ihn jemals wieder sehen? Ich seufzte und schaute dann wieder zum himmel, in die sterne und betrachtete den Mond um mich zu beruhigen. Ich weiß nicht wieso ich angefangen hatte zu weinen, weil ich übermüdet war? oder lag es daran das ich selbst den Gedanken daran nicht ausshielt ohne ihn weiterleben zu können. Meine Beine wurden Eiskalt, meine nackten arme ebenso, und sogar unter den wenigen kleidungstücken die meine Haut bedeckten überzog mich eine Gänsehaut, aber diesesmal lag es an dieser kälte und nicht an siener Nähe. Ich blinzelte die Tränen aus meinen Augen und wischte sie schnell mit meiner freien Hand fort, in der Hoffnung irgendwann aufhören zu können
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Mi Mai 01, 2013 8:08 pm

"Oh, so schnell aus der puste? " neckte sie mich und ich knuffte sie leicht in die Seite.
Langsam umhüllte uns der Nebel und ich hörte wie Lulu seufzte. Ich schaute natürlich sofort zu ihr, doch sie blickte nur in den Himmel.
Doch dann sah ich eine Träne in ihren Augen aufblitzen und ich wollte nicht das sie traurig war. Und zudem spürte ich das sie eine richtige Gänsehaut, genau so wie ich bekam.
Ich setze mich auf und schaute zu Lulu. Ihre Lippen waren schon leicht blau. Also sagte ich etwas besorgt: "Komm lass und gehen! Damit du nicht noch krank wirst!" mit einer Geschmeidigen Bewegung stand ich auf und reichte ihr meine Hand damit sie aufstehen konnte.
Sie ergriff meine Hand und ich zog sie auf und nahm sie kurz in den Arm und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn. Dann legte ich meinen Arm um sie und zog sie noch ein bisschen zu mir, damit ich wenigsten noch ein bisschen von meiner Körperwärme abgeben konnte. Dann liefen wir ein Stück und mir wurde wieder ein bisschen wärmer. Doch Lulu zitterte schon.
Wir liefen noch eine Weile am Strand bis wir einen kleinen Weg fanden, den wir ein schlugen. Von dort aus kamen wir ziemlich schnell zu einer wenig befahrenden Straße wo einige Häuschen und Läden standen.
In den Läden brannte noch Licht und ich zog sie in den einen hinein. Es war eine kleine Bar. Ich öffnete die Tür und ließ ihr den Vortritt.
Ich schaute mich schnell um. Der Tresen war nur noch mit drei Männern bestückt. Hinter dem Tresen stand ein übergewichtiger Mann mit einem stoppeligen Kinn. Um seinen runden Bauch war eine weiße mit Bierfelcken übersehten Schürze. Er schaute uns an und fragte mit einer hochgezogenen Augenbraue: "Ihr seit aber noch nicht 21?" Ich schüttelte den Kopf und sagte: Doch ich bin 21!". Warum sagte ich das? aber naja wahrscheinlich weil ich nicht mehr aus dieser warmen Bar wollte. Ich setzte mich auf eine Bank an einem Tisch und Lulu neben mich. Ich legte einen Arm um sie und hoffte ihr würde gleich auch warm werden.
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Do Mai 02, 2013 11:44 am

Er knuffte mir in die Seite und ich zuckte lächelnd zusammen. Meine tränen waren versiegt als er sich aufsetzte. Ich spürte seinen Blick immer und immer wieder auf mir, ließ mich davon aber nicht beirren.
"Komm lass und gehen! Damit du nicht noch krank wirst!", sagte er und ich schaute zu ihm auf als er sich hinstellte. Schnell wischte ich auch noch die letzten Tränen von meiner Wange und nahm seine Hand, die er mir reichte um mir aufzuhelfen. Plötzlich fand ich mich in seinen Armen wieder, spürte seine Lippen auf meiner Stirn. Als er mich losließ egte er einen Arm um meine Schultern, so wie ich es um seine Hüfte machte. Ich fragte mich wo er hinwollte.
Durch die Bewegung wurde mir allmählich wärmer. Doch mir war immernoch eisig kalt. Ich begann zu zittern und seufzte wiedereinmal.
wir gingen einen kleinen Weg entlang und gelangten auf eine kleine Straße. Plötzlich zog Taylor mich in einen der läden, es war eine Bar, und sie kam mir einfach zu bekannt vor.
Er zog mich in eine Sitzecke und ich betrachtete die Männer die noch am Tresen waren. Drei Stück um genau zu sein. UNd ein älterer Herr mit dickem Bauch und stoppeligem Bart hinter dem Tresen.
Die drei Männer kamen mir bekannt vor. SIe waren alle so um die 40 bis 50 Jahre alt. Der größte der drei war schmal und hatte schlaksige züge. Er hatte kurzes rotgraues Haar . Derjenige der in der Mitte saß war klein und fast so rund wie eine Kugel, er hatte eine Halbglatze und einen VOllbart, was mich ehrlich gesagt anwiederte. Der dritte und letzte des Trios war Muskulös, groß und hatte einen Olivfarbenen Teint. Doch kennzeichnend an ihm waren die Narben an seinem Hals und das eine kante aussah wie abgebissen. DIe drei konnten nicht unterschiedlicher sein. Gerade als ich wieder zu Taylor schauen wollte und meine Augen schloss zuckte ich zusammen und erinnerte mich an etewas , was vor drei Jahren passeirt war.
"Oh mein Gott! Tay, wir müssen hier weg ! SOfoort!"; sagte ich während ich so schnell ich konnte aufsprang und ihn an der Hand auf seine Beine Zerrte. Wieso war es mir nicht schon vorher bewusst gewesen wo wir hier gelandet waren?
ALs sie drei Männer sich zu mir uumdrehten sah man ihnen an das es auch bei ihnen Klick machte.
"Oh, dich kennen wir doch liebes!Du bist ja noch schöner geworden als du vor 3 Jahren warst", sagte der Rothaarige. Ich zog Tay am arm und zerrte ihn durch die Bar. "Hmm, ja, bis du immernoch so ein kleines Biest wie damals?"; rief mir der kleine Dicke hinterher.
Ich rannte aus dem Laden, ließ dort Tys hand los und lief die Straße entlang, bis sie an eine größere Grenzte. DOrt blieb ich stehen und atmete tief durch. Tränen füllten meine Augen. Mein Herz raste.
Ich hörte Schritte hintermir. Wusste aber irgendwie das es Taylors waren.
Ich versuchte meine Gedanken zu Ordnen, die Gedanekn an die drei zu unterdrücken. Ich wollte nicht an die Zeit zurückdenken in der sie versucht hatten mich zu vergewaltigen. Oh ja, ich war noch so ein Biest wie damals, nur schwächer. Leichter zum weinen zu bringen. Ich hatte einfach zu viel hinter mir
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Fr Mai 03, 2013 7:56 pm

"Oh mein Gott! Tay, wir müssen hier weg ! Sofoort!" sagte sie leicht hysterisch und sprang auf. Die drei Männer am Tresen so unterschiedlich wie Tag und Nacht drehen sich um und redeten auf Lulu ein. Sie schienen sich zu kennen. Ich war zunächst total durcheinander und ziemlich verwirrt.
Sie stand auf und stürzte aus der Bar. Nun dachte ich das mir endlich warm werden würde. Doch hatte ich mich wohl geschnitten. Aber egal. Ich wollte wissen was mit ihr los war, denn sie war mir so wichtig.
Also stand ich auch auf und folgte ihr. Die drei Männer schrien mir noch irgendwas hinterher, doch ich hörte einfach gar nicht hin. Auch wenn mir das schwer fiel, denn sie benutzen recht viele Beleidigungen.
Ich ging raus und sah noch wie jemand rannte und dann plötzlich auf dem Boden saß. Also ging ich schnellen Schrittes in ihre Richtung.
Als ich bei ihr ankam. Saß sie verstört und zusammengerollt auf dem Boden. Ich setzte mich zu ihr auf den Boden und legte meinen Arm um sie. Und irgendwann legte sie ihren Kopf auf meine Brust und weinte.
Ich strich ihr über ihren Kopf und wartete darauf das sie sich beruhigte.
Als sie endlich keine Träne mehr weinen konnte hob ich sanft ihren Kopf und strich ihr ihre verlaufene Schminke weg, ebenso die letzten rollenden Tränen.
Warum haben diese Männer sowas gesagt? Woher kannten sie sich? Oder waren die Männer einfach nur betrunken gewesen? Aber dann hätte Lulu mir Sicherheit nicht so reagiert.
Ich guckte sie wieder an. Doch dann hörte ich ein Geschrei und ich sah zu der weit entfernten Tür der Bar. Dort stand einer dieser komischen Männer. Er schaute sich um. Aber schien uns nicht zu sehen. Und dann lief er ein paar Schritte. Okay laufen konnte man das nicht mehr nennen, denn er torkelte ziemlich.
Mein Arm lag immer noch um ihr. Ich schaute sie noch ein mal an. Ihre Augen waren weit geöffnet und sie sah ziemlich verschreckt und ängstlich aus.
Doch da ergriff ich ihre Hand und zog sie auf und lief mit ihr ein paar Schritte, doch dann sah ich aus dem Augenwinkel das noch einer aus der Bar kam und dieser sah uns und lief uns nach. Ich ging ein wenig schneller. Und irgendwann sind wir auch ein Stück gelaufen. Denn ich spürte sofort das uns dieser Mann folgte. Irgendwann zog ich Lulu hinter irgendeinen Busch.
Der Mann lief fluchend an uns vorbei. Als der endlich weg war. Guckte ich Lulu an und fragte: "Was war das? Woher kennst du den?" Ich guckte sie fragend an.
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Auf den Spazierwegen

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