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 Auf den Spazierwegen

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Lulu Haven
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Fr Mai 03, 2013 9:19 pm

Er legte den arm um mich und sofort lehnte ich mich an ihn, sog sienen Duft ein und versuchte mich zu beruhigen.
Als meine Tränen versiegt waren strich er mir über die wange .
Plötzlich hörte ich eine Tür aufknallen und zuckte sofort zusammen. "Nein!", sagte ich und war sofort wieder auf den beinen!", ich wollte ihnen nicht nocheinmal begegnen. Ich hatte Angst, und hatte meine Augen weit aufgerissen.
Taylor nahm mich bei der Hand und lief mit mir um die ecke bis wir uns hinter einen Busch versetckten. Der kleine DIcke lief an uns fluchend vorbei.
Ich schaute zu Taylor rüber, der sofort zu sprechen begann. "Was war das? Woher kennst du den?" Ich wollte ihm gerade antworten als ich schritte hörte. Ich hielt mir den FInger vor die Lippen und schaute durch den Busch hindurch, es war der Kerl dem ich früher ein teil des Ohres abgebissen hatte, der Große olivfarbene, der mit den Muskalmassen. Er blieb vor uns stehen und ich begann zu zittern. krallte mir Tays hannd und hielt mich an ihr fest umd mich nicht zu bewegen. "Lulu, ich weiß das du hier bist! Ich kann dich riechen kleines! Wieso läufst du weg? Denkst du ich könnte dich nicht kriegen? ", ich wollte schon aufspringen und ihm ein weiteres mal an die gurgel gehen, doch ich hielt mich zurück. "Ich nehme es dir auch nicht übel das du vor 3 jahren mir das Ohr halb abgebissen hast, ich verstehe das du dir den erstbesten geschnappt hast um dich zu wehren!", ich zuckte zusammen, beobachtete ihn weiterhin. Er nahm tiief luft, ich versuchte meinen Herzschlag zu beruhigen. Er war ein Wolf, aber das konnte ich Taylor ja nicht sagen...
Irgendwann schaute er zum Busch und ich war mir sicher das er mich aufgespürt hatte. , Er ging einen schritt auf uns zu ud sagte dann. "Ich werde dich noch bekommen liebes, irgendwann wirst du alleine herumlaufen und dann werden wir beide unseren Spaß haben!", schon war er verschwunden. Ich sackte erleichtert gegen die nächste hauswand.
"Das ist ein Teil meiner Vorgeschichte. Ich hab dir erzählt was einer mir angetan hat. Mit den Narben!", sagte ich. "Es gibt noch mehr geschichten!" Ich beruhigte mich allmählich. Dann atmete ich tief durch und lehnte mich an tays brust. Ich hatte keine Angst das dsie zurückkommen würden. Nicht wenn ich in Tays nähe war... dafür hatten sie zu viel angst erwischt zu werden
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Taylor Marshall
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Sa Mai 04, 2013 2:31 pm

"Lulu, ich weiß das du hier bist! Ich kann dich riechen kleines! Wieso läufst du weg? Denkst du ich könnte dich nicht kriegen? " sagte der eine von den drei Männern aus der Bar. Er hatte olivfarbene Haut und eine muskulöse Statur. Was meinte er mit ich rieche dich? Ich meine Lulu rocht schon sehr gut. Aber man sollte das nicht in 5 Metern Entfernung riechen.
Ich spürte wie sich Lulu anspannte und kurz davor war auf zu springen, doch sie tat es nicht. Als der Mann weiter sprach sagte er:
"Ich nehme es dir auch nicht übel das du vor 3 jahren mir das Ohr halb abgebissen hast, ich verstehe das du dir den erstbesten geschnappt hast um dich zu wehren!"
Ohr abgebissen? Erst Besten? Okay ich sollte das letzte wahrscheinlich nicht all zu ernst nehmen. Trotzdem versetzte es mir einen blöden stoß in mein Männerherz. Ich guckte sie mit großen Augen.
Ich wusste nicht was da vor sich ging. Doch langsam erschlich mich das Gefühl als ob das die Männer sind von denen Lulu mir erzählt hatte. Also die Schweine aus dem Wald. Ich konnte es echt nicht fassen. Das solche Menschen auf freiem Fuß herumliefen. Die gehörten echt eingesperrt.
Mit den Sätzen: "Ich werde dich noch bekommen liebes, irgendwann wirst du alleine herumlaufen und dann werden wir beide unseren Spaß haben!" drohte er weiter.
Nun wäre ich am liebsten aufgesprungen und hätte den Typen fertig gemacht. Denn Spaß haben definierte er wahrscheinlich anders als man es definieren sollte. Wie konnteman nur so widerlich sein?
Ich schaute nochmals zu Lulu. Doch irgendwas in ihrem Blick sagte mir ich solle mich einfach nur ruhig verhalten. Und das tat ich dann auch.
Der Mann der soeben noch vor dem Busch stand ging weg und ließ uns zurück. Ich war ein wenig verblüfft. Doch dann, als der Mann weg war zog mich Lulu von dem Busch weg und ließ sich an der nächsten Hauswand niederfallen. Und erzählte: "Das ist ein Teil meiner Vorgeschichte. Ich hab dir erzählt was einer mir angetan hat. Mit den Narben!" Nun wurde mein Gefühl bestätigt und ich ekelte mich.
Nicht vor Lulu sondern diesen minderwertigen Menschen.
Dann sagte sie noch: "Es gibt noch mehr geschichten!"
Das konnte ich mir vorstellen. Zwar wollte ich es nicht aber ich sah Bilder was diese Unmenschen mit ihr machten. Ich schüttelte mich einmal. Und hoffte das ich so diese abscheulichen Bilder aus meinem Kopf bekam. Ich wollte das nicht hören. Ich konnte es einfach nicht mit ansehen wie sie darunter leidet! Ich ging einmal um sie herum und ließ mich neben sie an der Wand auf den Boden rutschen. Dabei spürte ich wie ein Nagel an meinem Rücken lang ratschte, doch das war mir in dem Moment Herzlich egal.
Nachdem sie sich wieder ein wenig beruhigt hatte lehnte sie sich an meine Brust und ich legte meinen Arm wieder um sie.
Ich hatte tausend Fragen in meinem Kopf nur ich wusste nicht ob ich sie stellen sollte? Bohrte ich dann nicht weiter in den Wunden herum? Doch diese Männer wirkten ziemlich gefährlich. Und ich wollte nicht das ihr etwas passiert. Ich spürte nur wie sich mein Gesicht verzog und ich eine ziemlich tiefe Denkfalte auf meiner Stirn bekam. Ich sagte erst mal gar nichts. Ich wartete darauf das mein Herzschlag wieder ein wenig normal wurde und nicht mehr so laut pochte.
Und ab und zu strich ihr mit meiner Hand über ihren Rücken, Haare und auch mal über ihren Arm. Eigentlich nur um zu spüren das es ihr Körperlich gut ging und sie neben mir saß und ich das nicht nur träumte oder so.
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Lulu Haven
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Mo Mai 06, 2013 1:49 pm

Beruhigend strich er mir über die Seite. ABer ich wollte das nicht, also stand ich auf. "Ich brauche kein Mitleid. Es ist so wie es war. GAr nicht reden ist schlimmer als darüber reden. ", ich seufzte und nahm mir ein taschentuch aus meiner Handtasche und meinen Klappspiegel um meine verlaufene schminke wegzuwischen. Als ich fertig war ließ ich meinen Spiegel wieder in in die Handtasche fallen. Die ganze Zeit stand ich von ihm abgewand, das er mein Gesicht nicht zu sehen bekam. Ich atmete einmal tief durch. Entspannte mich, ging dann zu einem Müll eimer und warf das Taschentuch weg. Als ich wieder zu ihm ging schaute ich nicht ihn an, sondern das Haus an dem er lehnte. Ich wusste wessen Haus das war. Das Haus meines Exfreundes. Der natürlich gerade um die Ecke kam. "lulu was tust du hier? Hast du es dir doch nochmal anders überlegt?", er konnte Taylor nicht sehen. Ich drehte mich zu ihm um und lächelte. "Tut mir leid mein Lieber, aber träum weiter. Das du mich heute wieder so begafft hast zeigt nochmal einen Grund wieso das zwischen uns nicht nochenmal wird. Ich hasse es in der Öffentlichkeit, als mittelpunkt des Geschehens dazustehen, und du weißt das! Und ich hasse deine Eifersüchteleien. Du hattest vor ein paar Monaten gar keinen Grund eifersüchtig zu sein. Für mich gab es nur dich. Aber jetzt bist du ganz unten auf der Liste!Tut mir leid!, und das meinte ich ernst. Alles was ich gesagt hatte, sogar das es mir leid tat. Ich fühlte mich schuldig, aber das gefühl unterdrückte ich schnell. Er hatte mir wehgetan. Das war das wass ich mir immer wieder sagen musste. Ich war nicht schuldig. Aber es tat weh ihn so zu sehen. Ich ging auf ihm zu und nahm ihn in die Arme. Wieso fühlte es sich so schmerzhaft an. Lag es daran das wir nie wirklich schluss gemacht hatten? War das unser abschied? Wieder lief mir eine Träne die Wange hinunter. Ich wischte sie schnell weg und küsste seine Wange. "Es tut mir leid!", auch in seinen Augen sah ich tränen glitzern. Mein Herz tat mir weh. Taylor ignorrierte ich vollkommen
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Taylor Marshall
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Mo Mai 06, 2013 6:57 pm

Sie stand einfach auf und sagte: "Ich brauche kein Mitleid. Es ist so wie es war. Gar nicht reden ist schlimmer als darüber reden. "
Ja okay aber was war denn jetzt mit ihr los? Auf jeden Fall kam dann dieser Junge vom See wieder. Ich hatte schon vergessen wie er hieß auf jeden Fall fragte er: "lulu was tust du hier? Hast du es dir doch nochmal anders überlegt?" anscheinend sah er mich nicht, doch als er mich erblickte guckte er nur sauer. Doch als er wieder zu Lulu guckt. Ist sein Blick so leidend und schmerzerfüllt.
Ich fand das so widerlich, dass er sich so einschleimen wollte um Mitleid zu erregen. Doch dann sagte Lulu: "Tut mir leid mein Lieber, aber Träum weiter. Das du mich heute wieder so begafft hast zeigt nochmal einen Grund wieso das zwischen uns nicht noch einmal wird. Ich hasse es in der Öffentlichkeit, als Mittelpunkt des Geschehens dazustehen, und du weißt das! Und ich hasse deine Eifersüchteleien. Du hattest vor ein paar Monaten gar keinen Grund eifersüchtig zu sein. Für mich gab es nur dich. Aber jetzt bist du ganz unten auf der Liste!Tut mir leid!" Da hatte sie ihm mal eine Ansage gemacht. Doch dann machte er etwas, was eigentlich unmöglich ist, denn er guckte noch verletzter und leidender als vorher. Ich war so angewidert von diesem Widerling.
Doch da ging sie dann auf ihn zu und nahm in in den Arm. Und der Junge guckte mich nur mit einem fetten und hinterlistigen Lächeln an. Dann formte er noch mit seinen Lippen: "Sie gehört mir! Du Loser! Ich habe sie immer noch im Griff!"
Ich konnte es echt nicht fassen. Und dann gab Lulu ihm noch einen Kuss auf die Wange und das versetze meinem Herzen einen fetten stoß!
Und dann fiel mir sein Name wieder ein: James.
Sie ließ ihn wieder los und er guckte mich mit einem triumphierten Lächeln an. Es sammelten sich meine ganzen Aggressionen und ich wäre am liebsten auf ihn zu los gegangen doch ich wusste das Lulu das nicht verstehen würde. Doch ich konnte es auch nicht noch länger mit diesem Dulli aushalten. Doch ich wollte auch nicht ohne Lulu weiter gehen, auch wenn sie mich vielleicht schon vergessen hatte. Ich wollte sie nicht so schnell verlieren!
Er schaute wieder so verletzt zu ihr und Lulu nahm seine Hand und dann schaute er wieder zu mir und dieses Lächeln, ließ mich einfach ausrasten und ich ging auf ihn los und drückte ihn an die Wand und sagte: "Lass sie in RUHE! Du bist echt so ein mieses Arschloch machst hier ein auf verletztes Kind um sie dann wieder für dich zu haben! Aber das ist Armselig!" Ich hatte ihn an seiner Kehle an die Wand gedrückt und er schnappte vergeblich nach Luft. Also ließ ich wieder los, denn ich wollte ihn ja nicht umbringen! Ich schaute wieder zu Lulu, welche mich nur mit großen, geschockten Augen anguckte.
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Mo Mai 06, 2013 7:40 pm

Er nahm meine Hand und lächelte zu Tay.. irgendwie besitzergreifend..... In dem Moment, in dem ich merkte wie er mit mir spielte war Taylor schon an meiner seite und hatte den Kerl gegen die wand gepresst, sdass er nur so nach luft schnappte. Ich konnte nichts gegen meinen geschockten Gesichtsaudruck."Lass sie in RUHE! Du bist echt so ein mieses Arschloch machst hier ein auf verletztes Kind um sie dann wieder für dich zu haben! Aber das ist Armselig!", sagte Tay und ich lächelte nur. Schließlich ließ er James los. Ich packte tays arm und zog ihn von james weg, weil ich angst hatte, er würde ihn noch grün und blau prügeln. "Tay, das ist er nicht wert. Aber danke!", sagte ich und zog ihn ein Stück weg. Sobald James aus Tays reichweite war rannte er sofort ins haus. "Was für ein weichei!"; sagte ich . Irgendwie fühlte ich mich wieder schuldig... "Tut mir leid.. ich kann einfach nicht gut...... die wahrheit erkennen? Sehen wenn jemand mich anlügt? Ich weiß nicht... "; ich seufzte und ließ meine Hand wieder von seinem Arm sinken. Er wirkte so angespannt. Ich seufzte wiedereinmal. "James ist ein Arschloch, und das weiß ich.. aber ich fühle mich immer schuldig.. ich suche die schuld." ich rückte meine Tasche zurecht und ging noch ein paar schritte weiter, bis wir wieder am strand ankamen. Ich fühlte mich durch die kühle nachtluft sofort wohl
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Mo Mai 06, 2013 8:21 pm

Nach dem ich ihn los gelassen habe zog auch Lulu an mir und ich ging ein bisschen weg von James. Und der hatte echt Eier in der Hose. Ich lachte mich echt weg! Denn er lief wie so ein kleines Kind in sein Haus. Dann sagte Lulu: "Tay, das ist er nicht wert. Aber danke!"
"Ja da hast du Recht!" Ja damit hatte sie wirklich recht, denn das ich ihn schon angefasst hatte war zu viel... aber naja.
Mein Gedanke wurden durch Lulus Worte unterstütz, denn sie sagte: "Was für ein weichei!" Ich lachte bitter und dann sagte Lu weiter: "Tut mir leid.. ich kann einfach nicht gut...... die wahrheit erkennen? Sehen wenn jemand mich anlügt? Ich weiß nicht... James ist ein Arschloch, und das weiß ich.. aber ich fühle mich immer schuldig.. ich suche die schuld." Meine Antwort war nur: "Ach muss dir nicht Leid tun!" Muss es ihr ja auch nicht, denn es war ja auch irgendwie süß das sie so Naive ist und so Leichtsinnig. Aber nur wenn jemand dabei ist und sie dann davor schützt! Und schon wieder musste ich an James denken. Doch da ging Lulu weiter und ich folgte ihr still. Irgendwann kamen wir wieder an dem Strand an und diesmal war es nicht kalt. Aber das konnte auch daran liegen das mein Körper noch von Adrenalin durchstoßen wurde.
Wir liefen eine Zeit lang still neben einander her und jeder hing seinen eigenen Gedanken nach. Doch dann sagte ich: "Du Lulu? Wenn wir jetzt... Wenn... ähm.. okay ähm ..." Ich wusste nicht wie ich es fragen sollte. Und das war eigentlich nicht so meine Art. Doch dann guckte sich mich fragend an und ich sagte: "Willst du mich eigentlich wieder sehen?" Ich seufzte denn ich hoffte das sie mich wieder sehen wollte, denn ich mochte sie wirklich! Doch nachdem was ich so angestellt hatte war es doch ziemlich unwahrscheinlich oder? Ich guckte sie fragend an und wartete auf eine Antwort.
Ich holte kurz mein Handy aus der Tasche und schaute wie spät es schon war. Das Display zeigte 3:00 Uhr morgens. Ich guckte sie wieder an und fragte dann noch: "Wann musst du eigentlich wieder nach Hause? Oder darf die kleine soo lange weg bleiben wie sie will?"
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Mo Mai 06, 2013 8:46 pm

Wir gingen einige Zeit lang still nebeneinander.. ich wusste nicht was ich sagen könnte. Was ich sage nwollte. Deshlab hielt ich den Mund.
Als er zu sprechen begann schaute ich sofort zu ihm auf. Ich mochte ihn.. wirklich sehr und war immer wieder verwundert von seinem Anblick"Du Lulu? Wenn wir jetzt... Wenn... ähm.. okay ähm ..., ich blinzelte kurz schaute ihn dann aber einfach fragend an, denn ich hatte nicht zugehört. Erst jetzt bemerkte ich das ich stehen geblieben war. Irgendwie schaute er ein wenig schüchtern drein, was mich zum lächeln brachte. "Willst du mich eigentlich wieder sehen?" Ich schaute ein wenig verlegen drein als er das sagte. Oh mein Gott, am liebsten würde ich ihm um den hals fallen. "Du mich nicht?", fragte ich ein wenig ängstlich, nachdem ich genickt hatte.

Nach einiger Zeit schaute er auf sein handy und fragte:"Wann musst du eigentlich wieder nach Hause? Oder darf die kleine soo lange weg bleiben wie sie will?" ich lachte und boxte ihn gegen die Schulter. "Du bist ein Idiot! Ich bin alt genug um selber zu entscheiden.", ich knuffte ihn in die seite. Ließ dabei meine Handtasche außversehen fallen. Doch das war mir egal. Da er sich krümmte, damit ich ihn nicht witer kitzeln konnte nahm ich seinen Kopf in meine Hände und küsste ihn kurz aber intensiv und leidenschaftlich. Als ich mich von ihm löste lachte ich einfach nur. "Du bist aber leicht abzuelenken!"
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Mo Mai 06, 2013 9:02 pm

Auf meine Frage hin nickte sie und fragte leicht ängstlich: "Du mich nicht?" Ich schüttelte meinen Kopf und sagte: "Doch!" Auf meine Frage hin ob sie nach Hause müsse antwortete sie: "Du bist ein Idiot! Ich bin alt genug um selber zu entscheiden." Och wie süß sie doch war. Dann kitzelte sie mich und ich war unglaublich kitzelig. Ich versuchte ein lachen zu unterdrücken und dann ließ sie zum Glück ihre Tasche fallen und ich hebe sie schnell auf. Aber da nahm sie schon mein Gesicht in ihre so zierlichen Hände und legte ihre Lippen auf meine. Als begriff was sie tat erwiderte ich den Kuss. Und als wir uns lösten war ich total zerstreut, guckte mich und da fiel mir die Tasche wieder auf und ich ging zu ihr und gab sie Lulu wieder. Dann sagte sie: "Du bist aber leicht abzulenken!" Ich guckte sie nur an und sagte: "hmm das muss daran liegen das ich keine Frau bin, sonder ein Mann und deswegen bin ich eben nicht multitasking fähig. Und außerdem ist das echt fies was du machst!" Ich lächelte sie an. Denn es war wirklich fies von ihr, denn ihre Berührungen ließen mich vergessen was ich machen wollte. Und ich war ehe schon immer leicht abzulenken. Man musste nur mit einem Lolly ankommen und schon war ich abgelenkt!
Ich schaute sie wieder an und nahm ihre freie Hand, denn die andere hielt ihre Tasche.
Ich schaute kurz in den Himmel, es war einen Sternenklare Nacht und dann sah ich eine Sternschnuppe über meinen Kopf. Ich wies sie darauf hin und wir hatten Glück, denn in diesem Moment flog noch eine vorbei und ich sagte im Flüsterton: "Jetzt kannst du dir was wünschen!" Ich guckte sie an und wünschte mir ebenfalls etwas.
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Mo Mai 06, 2013 9:13 pm

Ich lachte als er mir meine tAsche wieder in die Hand drückte.
"hmm das muss daran liegen das ich keine Frau bin, sonder ein Mann und deswegen bin ich eben nicht multitasking fähig. Und außerdem ist das echt fies was du machst!" ich lächelte weiterhin. "Oh ja.. ich bin halt toll.. .aber fies??? davon hab ich ja noch nie was gehört!"; ich lachte. und drückte seine Hand leicht, die er mit meinrer verschränkt hielt.
Irgendwann deutete Tay in den HImmel , der Wolkenlos war und man die Sterne einfach super betrachten konnte. Plötzlich schoss eine sternschnuppe vorbei. Ich lächelte, "Jetzt kannst du dir was wünschen!", de aussage verursachte ein heftiges kribbeln in meinem Bauch. Sofort schloss ich meine Augen und begann meinen Wunsch zu denken. Ich wünsche mir das Tay hinterlistiger Idiot ist, der nur mit mir spielt und wir irgendwannn zusammenkommen werden.
Anschließend öffnete ich meine Augen und lehnte mienen Kopf an seine Schulter ab. Meine Augenlider wurden schwer. "ch mann, ich schlaf gleich ein!"; sagte ich kichernd und lauschte seinem herzschlag
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Mi Mai 08, 2013 6:14 pm

Sie schloss ihre Augen und wünschte sich anscheinend etwas. Ich tat das gleich und wünschte mir: das ich sie bald/ irgendwann meine nennen durfte. Und das ich ihre Lippen noch ein mal auf meinen spüren kann, hoffentlich noch mehr mals!
Aber hoffentlich musste ich nicht mehr all zu lange warten.
Sie öffnete wieder ihre Augen und lehnte ihren Kopf gegen meine Schulter und ich guckte sie an und sah wie sich ihre Augen für einen kurzen Moment schlossen. Schnell öffnete sie ihre Augen wieder und sagte: "och man, ich schlaf gleich ein!"
Sie kicherte und das war so unglaublich süß!
Sie lehnte sich wieder mehr an meine Schulter und ihre Berührungen ließen mein Herz schneller und stärker schlagen.
Ich legte meine Arme um sie und lächelte vor mich hin.
Dann sagte ich: "Langweile ich dich etwa so sehr?" Ich lachte und sagte weiter: "Was können wir machen, sodass du nicht gleich ein schläfst?" Ich lächelte sie an und wir setzten uns wieder in Bewegung.
Doch schon kurz danach spürte ich einen Tropfen auf meiner Nasenspitze. Und kein Unterschlupf war zu sehen. Überall wo ich hin sah war Sand und an der einen Seite Wasser zu sehen.
Es wurde immer stärker.
Und schon nach wenigen Minuten war ich bis auf die Knochen nass. Und nicht nur ich, denn Lulu die neben mir stand war auch total nass. Ich lächelte sie an und verlor mich nochmals in ihren Augen und kam ihr immer ein bisschen Näher, bis sich unsere Nasenspitzen fast berührten.
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Mi Mai 08, 2013 9:06 pm

Er legte seine Arme um mich und lächelte als ich mich wieder an seine Schulter lehnte. "Langweile ich dich etwa so sehr?Was können wir machen, sodass du nicht gleich ein schläfst?, ich lächelte und wollte gerade etwas sagen als es anfing zu regnen. Schon bald waren wir klatsch nass. Ich legte meine Tasche auf den Boden, war froh das sie wasserdicht war, stibitzte mir frech Tays Handy aus seiner Hosentasche und warf dieses auch noch schnell in meine Handtasche, er war mir in der Zwischenzeit so nahe gekommen, das unsere Nasenspitzen sich fast berührten.. Der regen wurde immer stärker und ich war vollkommen durchnässt. Ich legte meine Hände um seine Hüften und zog ihn so noch nher an mich. Dann streckte ich mich und zog ihn in einen kleinen Kuss. Während ich immer langsam ein stück dem Wasser näherkam. Den Kuss beendete ich in der zwischenzeit nicht. Ich vertiefte ihn. Ich hatte irgendwie das gefühl er würde gar nicht bemerken das wir immer weiter richtung wasser gingen. Wenige schritte später und den Kuss immernoch haltend lächelte ich.. Mir war aufgefallen das ich mich nicht verzaubern lassen würde wenn ich ihn küsste und dabei einen Plan in meinem Kopf immer wieder abspielte. Plötzlich spürte ich wasser an meinen Schenkeln und zog ihn ein wenig tiefer, ehe ich mich fallen ließ. Ihn zog ich mit mir, löste den Kuss kurz vor dem aufprall um keine Zähne zu verlieren... Ich schlug auf dem wasser auf und er mit mir. Als ich wieder auftauchte, ihn immer noch an der Hüfte haltend lachte ich verschmitzt. "Oh mann macht das spaß!", ich zog ihn wieder an mich.
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Mi Mai 08, 2013 9:49 pm

Sie fasst in meine Hosentasche und packte mein Handy in ihre Tasche. Danach legte sie ihre Arme um meine Hüften und zog mich so noch näher an sich heran. Und dann legten sich ihre Lippen auf meine.
Es schien als ob alles um mich herum still stehen würde. In meinem Bauch flogen unendlich viele Schmetterlinge und mein Herz pochte so schnell, das es eigentlich schon weh tat.
Ich spürte wie das Regenwasser von meinen Haaren auf sie drauf tropfte, doch das machte ehe keinen unterschied mehr, denn wir beide waren ehe total nass.
Plötzlich löste sie sich und ich verlor mein Gleichgewicht und fiel hin, doch nicht in den Sand, sondern ins Wasser.
Wie war ich denn dahin gekommen? Doch als ich auftauchte, hielt sie mich immer noch an der Hüfte umklammert und sagte: "Oh man macht das Spaß!" Inzwischen standen wir bis zum Bauchnabel im Wasser. Also ich satnd bis zum Bauchnabel im Wasser und sie war noch ein bisschen tiefer. Deshalb schlang sie irgendwann ihre Beine um meine Hüfte und legte ihre Arme um meinen Hals. Ich lächelte sie an und sagte: "Meine armen Schuhe!"
Ja! die waren jetzt wohl hin. Aber egal. Ich wollte eigentlich nur noch Lulu.
Ich legte meine Arme um ihren Rücken und hielt sie so fest.
Dann fing sie an über meine Haare zu streichen, denn dadurch, dass sie um meine Hüfte geklammert war, war sie größer als ich. Und ich musste mal auf sie hoch schauen. Ich lächelte sie an und schon wieder kamen wir uns näher und ich flüsterte, eigentlich mehr zu mir und auch ziemlich leise, um es für mich zu realisieren: "Lulu. Ich liebe dich!"
Es war ziemlich ungewohnt, denn wir kannten uns ja noch nicht so lange, doch ich wollte sie und es war schon krass, dass ich schon solche Gefühle für sie hatte.
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Do Mai 09, 2013 7:02 pm

Irgendwann schlang ich meine Beine um seine Hüfte und zog mich zu ihm hoch. Nurnoch meine Beine und meine Hüste waren im wasser, der rest wurde noch durch den ständigen Regen durchnässt. Plötzlich lächelte er und motzte dann. "Meine armen Schuhe!" , ich lachte. und begann mit seinem lockigen haar zu spielen, kraulte seinen Nacken, ich hatte meine Arme um seinen Hals geschlungen. Mein Gesicht saß nun höher als seines, sodass meine Lippen ungefähtr auf der höhe seiner Nase waren. Er musste zu mir aufschauen was mich zum grinsen brachte. Meine Haare vielen nach vorne und kitzelten seinen Hals. "Ach mein LIeber... du bist schon irgendwie eine Memme!", ich lachte. "Schuhe überleben wasser.... sie waren sowieso schon nass!", sagte ich lachend und kraulte seinen Nacken weiter. Seine Arme hatte er in der zwischenzeit um meinen Rücken gelegt und bewahrte mich vorm rutschen.. was zwar nicht nötig wäre aber mir gefiel, sda seine arme meine Haut berühtrten. Mein Top war ein wenig hoch gerutscht und dort wo seine Arme lagen fuhren kleine Schauder durch meinen Körper.
Als er nun wieder zu mir aufschaute schaute auch ich zu ihm runter, unsere gesichter berührten sich fast. meine Haare lagen an seinem gesicht, ich vergaß wieder alles um mich herum, wollte ihn einfach nur küssen und mich verlieren, an nichts denken nur an ihn wenn wir uns küssten, kurz bevor sich unsere Lipppen berührt hätten sagte er irgendetwas.... Er sagte meinen Namen, den Rest hatte ich nicht mehr mitbekommen denn meine Lippen berührten die Seinen, verloren sich in einem leidenschaftlichen und sehr tiefen kuss. Ich hätte gerne guwusst was er mir gesagt hatte, aber ich war zu fasziniert von seiner Gegenwart. Meine Augen schloss ich um mich nur noch auf ihn konzentrieren zu können. Seine weichen Lippen, seine zarte Haut. Plötzlich musste ich mir was eingestehen. Ich hatte mich in ihn verliebt.
Kurz löste ich mich, rang nach atem, lächelte. Schaute ihm in die Augen. Und sagte dann drei worte, die mein Herz hüpfen ließen. "Ich liebe dich!", ich hoffte er würde mich nicht abweisen. Um nicht weiter darüber nachdenken zu müssen, ihn vielleicht zu verlieren begann ich ihn wieder zu küssen.
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Do Mai 09, 2013 7:36 pm

"Ach mein Lieber... du bist schon irgendwie eine Memme! Schuhe überleben Wasser.... sie waren sowieso schon nass!" eine Memme? Ich liebe meine Schuhe eben einfach!
Das war mir in dem Moment dann auch wieder egal, denn sie fing an meinen Nacken zu kraulen, was in mir ein unbeschreibliches Gefühl auslöste. Sie kam mir immer und näher und dabei berührten ihre Haare meinen Hals, was leicht kitzelte und ich noch mehr lächeln musste. Und dann sagte ich ganz leise: Lulu. Ich liebe dich!" Doch das Ende des Satzes wurde durch den Kuss unterbrochen. Ich seufzte und lächelte in den Kuss hinein. Es war einfach nur bombastisch ihre Lippen auf meine zu spüren. Und irgendwie fühlte ich mich erlöst. Die ganze Zeit wo ich diese nicht auf meinen spürte, fehlte mir irgendwas, ich fühlte eine Sehnsucht und diese verschwand sofort.
Viel zu schnell lösten wir uns wieder von einander und sie holte, genau so wie ich, tief Luft und lächelte. Ich lächelte zurück und strich ihr mit einer Hand durchs Haar.
Sie sah einfach nur so unglaublich gut aus, ob trocken oder nass. Sie war einfach perfekt.
Dann guckte sie mir tief in die Augen und sagte: "Ich liebe dich!"
Sagte sie das wirklich? Ich wahr überwältigt, doch bevor ich hätte antworten können, lagen ihre Lippen auch schon wieder auf meinen.
Sie vergrub ihre Hände in meinen Haaren und ich ließ meine eine Hand von ihren Haaren über ihren Rücken gleiten, und strich langsam mit meinem Finger über die nackten Hautstellen die entstanden waren, als ihr Top leicht hoch gerutscht war.
Ich lächelte als wir uns lösten und fragte: "Meinst du das ernst?"
Ich war mir total unsicher, denn nicht das sie das nur so leicht dahin sagte, oder mich verarschen wollte oder so.
Doch ich wollte nur hören das es ihr Ernst war, denn ich hatte mich auch in sie verliebt, denn das spürte ich doch genau. Denn mein Herz machte Luftsprünge und klopfte so laut das sie es bestimmt hörte.
Und ich hoffte es auch, denn sie war das Mädchen, welches ich meiner Mama vorstellen wollte. Und ich wusste meine Mum würde sie genau so toll finden wie, also nicht so ganz also... ach... schwer zu erklären.
Ich lächelte unsicher an und wartete.

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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Do Mai 09, 2013 9:00 pm

Mein Herz machte kleine Freudensprünge als er meinen Kuss erwiederte, seine Hand glitt ein wenig meinen Rücken hinab und lag auf meiner nackten haut. Sofort begann alles zu kribbeln. Kurz darauf lösten wir und voneinander. Taylor Lächelte mich an, doch als er fragte: "Meinst du das ernst?" bekam ich einen Stich ins herz, stellte mich wieder auf den Boden zurück, nahm meine Hände und verschränkte sie vor der Brust... als ich ihm wieder in die augen sehen wollte viel mir wieder ein wie groß er war... Ich blickte auf, fehler.... mein herz begann wieder zu rasen. "Denkst du etwa ich würde das zu jedem x-beliebigen sagen?", ich seufzte. "Vielleicht hätte ich mich doch besser nicht dazu drängen sollen es dir zu sagen... ", ich seufzte wieder... war ich ihm wirklich nicht mehr wert als ein kleiner flirt am rande? auch wenn eswehtqat versuchte ich ihm in die augen zu schauen. Automatisch ging ich einen schritt zurück.. ich brauchte distanz, fühlte mich angegriffen. Nach einiger Zeit in der ich dort still stand, ihn fasziniert anschaute viel mir etwas ein. "Was hattest du eigentlich eben gesagt, als ich dich geküsst hab? Ich hab es nicht mitbekommen! War es wichtig?", ich schaute ihn fragend an. und wartete ab... aber eigentlich hatte ich das gefühl unsere wege würden sich noch heute wieder trennen, weil ich alles ruiniert hatte
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Do Mai 09, 2013 9:22 pm

"Denkst du etwa ich würde das zu jedem x-beliebigen sagen? Vielleicht hätte ich mich doch besser nicht dazu drängen sollen es dir zu sagen..." Nein das dachte ich doch nicht! Ich konnte doch nur nicht glauben das sie so etwas für mich empfand. Also sagte ich: "Ach quatsch Lulu! Sowas denke ich doch nicht!"
Ich guckte sie erschrocken an als sie sich wieder hinstellte und einen Schritt von mir weg ging. Ich versuchte nach ihrer Hand zu greifen. Doch anscheinend wollte sie das in diesem Moment nicht. Doch da fragte sie: "Was hattest du eigentlich eben gesagt, als ich dich geküsst hab? Ich hab es nicht mitbekommen! War es wichtig?" Ja ich fand das schon ziemlich wichtig.
Ich lächelte sie an und ging ein Schritt auf sie zu, ließ meinen Finger kurz über ihre Wange gleiten und sagte dann: "Ja es war schon wichtig! Denn ich habe gesagt, das ich dich liebe!" Ich guckte ihr tief in die Augen, in die ich mich vor wenigen Stunden verliebt habe, nicht nur in ihre Augen, in sie. Sie war einfach nur perfekt.
Ich verlor mich wieder in ihre Augen und ging automatisch noch mehr auf sie zu, denn nun schien sie nicht mehr so verletzt zu wirken. Ich tauchte meine Arme unter Wasser und legte diese um ihre Taille und zog sie noch näher an mich heran und sagte noch:
"Lulu ich kanns nicht fassen das du mit heute über den Weg gelaufen bist! Aber ich bin darüber unendlich glücklich!" Ich lächelte sie schief an und strich ihr noch ein mal eine nasse Strähne aus dem Gesicht und guckte sie gespannt an und fragte: "Ich weiß nicht ob das bei dir auch so ist, aber immer wenn du mich berührst kribbelt meine ganze Haut. Das ist so krass!" Ich schaute sie wieder an und dachte mir nur was ich für scheiße laberte und das sich das bestimmt voll scheiße anhören müsste. Also wartete ich nur auf eine Antwort. Dabei strich ich mit meiner Hand an ihrer Wange und Hals entlang. während dessen meine andere Hand immer noch um ihre Taille lag.
Doch da nahm ich ihre Hand und ging mit ihr raus, denn mir wurde echt kalt, weil das Wasser ziemlich kalt geworden ist. Ich lächelte sie wieder an, und war froh das es nicht mehr regnete und auch kein kalter Wind wehte. Trotzdem wartete ich noch auf eine Antwort, dabei hielt ich ihre Hände fest um schlossen.
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Lulu Haven
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Do Mai 09, 2013 9:59 pm

Ich schaute ihn verwunndert an als er wieder einen schritt auf mich zuging, seine finger über meine Wange gleiten ließ.. Mein Herz begann zu rasen. Meine Haut kribbelte."Ja es war schon wichtig! Denn ich habe gesagt, das ich dich liebe!" , in meinem Bauch kribbelte es, es fühlte sich an als würden schmetterlinge wild herumflattern. Plötzlich legte er seine Arme um meine Taille und zog mich noch enger an sich. Meine Hände hatte ich auf seine Brust gelget. Ich konnte es imemrnoch nicht glauben das er wirklich gesagt hat das er mich liebt."Lulu ich kanns nicht fassen das du mit heute über den Weg gelaufen bist! Aber ich bin darüber unendlich glücklich!" Mein Herz flatterte, ich sagte aber nichts."Ich weiß nicht ob das bei dir auch so ist, aber immer wenn du mich berührst kribbelt meine ganze Haut. Das ist so krass!" dann begann er meine wange und meinen Hals zu streicheln. Ich nahm seine Hand in meine um klar denken zu können. "Ehrlich gesagt bin ich dir ja nicht über den weg gelaufen Tay!", sagte ich lächelnd und küsste seine Hand. "Und das mit dem Kribbeln.... das kenn ich irgendwo her...abeeer nur woher?", ich tippte mir nachdenklich ans kinn und lachte, drückte ihm einen Kuss auf die wange. In der zwischenzeit waren wir aus dem Wasser gegangen.... waren völlig durchnässt aber es hatte aufgehört zu regnen. Meine Hand hielt er immernoch fest umklammert. " Meine Gedanken schweifen ab wenn ich dich näher betrachte. Wenn ich ehrlich bin liebe ich deine Augen, aber dein kantiges gesicht fasziniert mich!", ich strich ihm sanft über das kantige kinn. "Du bist wunderschön!", flüsterte ich
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Taylor Marshall
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   Fr Mai 10, 2013 8:00 pm

"Ehrlich gesagt bin ich dir ja nicht über den weg gelaufen Tay!"
"Ja stimmt! Hast recht. Naja trotzdem bin ich froh darüber!"
Ich lächelte sie an und dann sagte sie lachend: "Und das mit dem Kribbeln.... das kenn ich irgendwo her...abeeer nur woher?" Sie tippte sich so süß an ihr Kinn und tat als ob sie nachdenken würde und dann gab sie mir ein Kuss auf die Wange wo gleich eine kribbelnde Stelle war. Dann sagte sie weiter: " Meine Gedanken schweifen ab wenn ich dich näher betrachte. Wenn ich ehrlich bin liebe ich deine Augen, aber dein kantiges gesicht fasziniert mich!" Dabei fasste sie an mein Kinn und auch dort hinterließ sie einen heißen, kribbelnde Stelle. Und dann flüsterte sie: "Du bist wunderschön!" Ich lächelte und hielt ihre Hand ganz fest und sagte in einen Kuss hinein: "Du bist so unglaublich!" dann löste ich mich kurz und flüsterte weiter: "hübsch und süß!" dann lagen meine Lippen wieder auf ihren und beim nächsten lösen sagte ich weiter: "So traumhaft umwerfend!" Ich lächelte sie an und sagte noch: "Und deine Augen laden einem zum Träumen ein!" Ich strich ihr über die Wange, Haare und Nacken.
Wir gingen wieder zu ihrer Tasche und dann hörte ich nur wie es aus ihrer Tasche klingelte. Sie bückte sich und holte mein Handy heraus. Ich drückte allerdings nur auf den roten Knopf und ließ es in meine Hosentasche gleiten und zog sie wieder ganz nah mich und fragte dann: "Und bist du immer noch müde?" Irgendwie bin ich durch die kleine Abkühlung und dem ganzen Kribbeln hell wach. Ich strich mir noch ein mal durch meine Haare denn sie klebten ein bisschen an meiner Stirn.
Ich schaute wieder auf und direkt in ein helles Licht, wahrscheinlich von einer Taschenlampe. Doch ich konnte nicht erkennen wer es war.
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Lulu Haven
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   So Mai 12, 2013 10:26 am

Plötzlich lagen seine Lippen auf meinen und ich war wieder fasziniert von seiner stärke und seiner weichheit. Zwei Gegensätze, die zusammen einen Gefühlsausbruch in mir hervorriefen."Du bist so unglaublich!Hübsch und süß. So traumhaft umwerfend." Er löste sich von mir und meine Lippen kribbelten. Ich hatte ansätze einer Gänsehaut auf meinem Körper. Nicht wegen der Kälte. "Und deine Augen laden einem zum Träumen ein!", sagte er während er mich anlächelte. Ich schaute zu ihm auf und er strich mir über meine Wange, meine Haare, meinen Nacken und hinterließ damit eine Kribbelnde Spur auf meinem Körper. Wir gingen zurück zu meiner Tasche die ich achtlos hingeworfen hatte, plötzlich klingelte sein Handy, ich bückte mich und wühlte in der Tasche herum bis ich es fand. Ich schaute nicht darauf, sondern gab es ihm sofort. Gerade als ich auch auf meines schauen wollte, als ich mich wieder hingestellt hatte, wurde ich an ihn gezogen und festgehalten. "Huch!", sagte ich leicht außer Atem. "Und bist du immer noch müde?" , fragte er schließlich und ich lächelte zu ihm auf. "Du bist eine recht gute ablenkung mein LIeber!", sagte ich kichernd und wuschelte kurz durch seine Haare, die sowieso schon in alle richtungen abstanden durch den Wind.. aber ehrlich gesagt sah ich bestimmt nicht besser aus. Im Augenwinkelsah ich ein Licht aufblitzen und Taylor schien es auch erkannt zu haben, denn er schaute auf, direkt hinter mich Sein Licht war beleuchtet. Ich drehte mich in seinen Armen um und verschränkte meine Finger mit seinen. Mein Rücken lehnte an seiner Brust und ich versuchte zu identifizieren wer hinter diesem Licht stehen könnte. Ich hatte schon immer gute augen gehabt... Doch das Mädchen, was nun auf uns zu kam kannte ich nicht. Sie war wirklich nioch ein Mädchen. Klein. Jung. Irgendwie sah sie Tay ähnlich. Doch als sie näher kam begriff ich das ich sie doch falsch eingeschätzt hatte. Sie war älter als ich dachte.. ich würde sie etwa auf fünfzehn schätzen. Sie sah wirklich gut aus. Aber die ähnlichkeit in ihren Zügen verwirrte mich.
Wenige Minuten der Stille stand sie dann kaum mehr einen Meter von uns entfernen. "Tay? Was machst du hier? Mom haat sich sorgen gemacht und ich hatte auch angst das dir was passiert sein könnte. Wir haben 6 Uhr! Gleich geht die SOnne auf. Hättest du dich nciht mal auf meine Anrufe Melden können? Ich habe dich mindestens 10 mal angerufen, und vor ein paar minuten hast du mich weggedrückt!", sagte das Mädchen, was nicht viel jünger war als ich. Aber es schien Emma zu sein. Tays kleine Schwester. Sie schaute nur zu Tay. Mich funkelte sie zwischendurch böse an. Ich ließ Tays hände los und ließ den Geschwistern ein wenig freiraum. Ich ging ein paar schritte weiter, zurück zu meiner Tasche, hob sie aus dem sand und schaute auf mein Hany. Das Mädchen hatte Recht. Wir hatten viertel nach 6 und am orint sah ich schon die sonne aufsteigen. Ich beantwortete schnell meine Nachrichten in Whatsapp und warf mein Handy wieder in die Tasche während ich den Sonnenaufgang betrachtete, mit verschränkten armen vor der Brust. Ich konnte es nicht leiden wütend angefunkelt zu werden von jemanden den ich nicht mal kannte
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   So Mai 12, 2013 11:41 am

Lulu drehte sich um und schaute nun auch in das Taschenlampenlicht. Doch so nötig war diese Lichquelle auch nicht mehr denn die Sonne ging schon langsam auf. Doch dann erkannte ich die Person. Es war meine kleine Schwester Emma. Sie hielt die ganze Zeit die Taschenlampe in mein Gesicht, sodass sie mich blendete. Dann stand sie ganz nah vor mir und Lulu und sagte:
"Tay? Was machst du hier? Mom haat sich sorgen gemacht und ich hatte auch angst das dir was passiert sein könnte. Wir haben 6 Uhr! Gleich geht die Sonne auf. Hättest du dich nciht mal auf meine Anrufe Melden können? Ich habe dich mindestens 10 mal angerufen, und vor ein paar minuten hast du mich weggedrückt!"
Ich streckte meinen Arm aus und drückte die Taschenlampe nach unten. Danach blinzelte ich erste mal und dann schaute ich meine Sis an. Und antwortete: "So spät ist es schon?"
Sie nickte und funkelte Lulu böse an, worauf hin sie sich weg drehte und zu ihrer Tasche ging. Ich ging auf Emma zu und sagte: "Em sry ich hätte anrufen sollen! Aber die Zeit ging einfach so schnell um!"
"Ach jetzt erst gemerkt? Du weißt doch wie sehr Mum sich immer sorgen macht, seit dem Tod unseres Vaters! Und außerdem wer ist das?"
Sie deutete mit ihrem Kopf in die Richtung von Lulu, welche sich in den Sand gesetzt hatte und der Sonne bei ihrem Aufgang zu guckte. Mein Blick war immer noch bei Em und ich sagte: "Das ist Lulu! Und guck sie nicht so an! Du weißt wie sehr ich das hasse!" Nun funkelte sie mich an und sagte dann: "Na gut!" Dann lächelte sie gekünstelt und gab mir ein paar Sachen. Dazu sagte sie noch: "Wie siehst du eigentlich aus? Warst du eben schwimmen oder was? Und deine Haare! Das sieht ja unmöglich aus!" Sie wuschelte mir durch meine Haare und sagte: "Mum hat mir das noch gegeben falls ich dich finde!" Da reichte sie mir zwei Jacken, etwas zu trinken und noch was zu Essen! Ich nahm die Sachen und ging auf sie zu und schaffte es irgendwie sie zu umarmen und sagte: "Du bist ein Schatz! Sag Mum das es mir gut geht und ich bald nach Hause komme! Und das sie sich keine Sorgen machen soll!" Sie nickt und dreht sich um, weil sie wieder gehen wollte. Doch da sagte ich noch: "Wir sehen uns später Prinzessin!"
Ja ich liebte meine Schwester über alles. Sie war mir so wichtig. Das man es gar nicht beschreiben konnte.
Ich drehte mich wieder um und schaute zu Lulu. Dann ging ich auf sie zu und setzte mich neben sie.
Es schien als würde sie frieren, deshalb nahm ich die eine Jacke, die mir meine Sis soeben gebracht hatte und legte sie über ihre Schultern. Und dann legte ich noch einen Arm um sie und sagte: "Sry. Emma meint das nicht so... Sie ist funkelt jeden so an. Ich weiß nicht warum sie das macht... Vielleicht hat sie einfach Angst mich zu verlieren oder so... Ich habe keine Ahnung.!"
Dann nahm ich meine Flasche und fragte sie: "Hast du durst oder hunger?" Ich legte die Sachen in meinen Schoß und wartete auf eine Antwort. In der Zwischenzeit guckte ich mit meiner freien Hand auf mein Handy. Es war tatsächlich schon so spät. Und das mit den unzähligen Anrufen stimmte. Aber naja. Ich legte mein Handy zurück in meine Hosentasche und beobachtete Lulu. Sie war einfach so wunderschön!
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Lulu Haven
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   So Mai 12, 2013 1:24 pm

Ich wollte sie nicht belauschen, daher hatte ich mich einfach auf das Wasser fixiert. Die schöne SPiegelung der Sonne auf dem Wasser.
Erst als er sich neben mich setzte und ich mich umschaute bemerkte ich das seine Schwester gegangen war. Tay legte mir eine Jacke um und ich schaute ihn fragend an. "Sry. Emma meint das nicht so... Sie ist funkelt jeden so an. Ich weiß nicht warum sie das macht... Vielleicht hat sie einfach Angst mich zu verlieren oder so... Ich habe keine Ahnung.! er legte einen Arm um mich und ich lehnte meinen Kopf an seine Schulter. Doch dann bewegte er sich zu meiner Enttäuschung und kramte neben sich herum. Ich zog meine Beine an und bettete mein Kinn auf diesen. Meine Hände schang ich um meinemn Körper und seufzte. "Hast du durst oder hunger?" , er legte die Sachen die ihn vermutlich seine Schwester gebracht hatte in seinen Schoß und schaute mich fragend an.Zwischenzeitlich sschaute er hin und wieder auf sein Handy. Ich schaute wieder zur Bay. "Nein!", war die einzige antwort die ich gab. Ich wusste nicht was meine Stimmung so umgeschwungen hatte, aber es war so. Plötzlich fühlte ich mich deplatziert und unwohl. So saß ich nun da. Die viel zu große Jacke die mich umhüllte, neben dem Mann den ich liebte , der mich betrachtete als wäre ich das wertvollste Stück Gold was es gibt. Aber ich fühlte mich nicht gut.. Irgendwas an dem Besuch von Taylors schwester hatte mich verunsichert. Ihr Blick. SIe hatte mich so wütend angefunkelt... war Tay doch nicht ganz ehrlich zu mir gewesen?
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   So Mai 12, 2013 2:14 pm

Sie sagte nur nein. Und irgendwie hat sich ihre Stimmung geändert. Sie hatte ihre Beine angezogen und ihr Kinn darauf gelegt. Dabei war ihr Blick die ganze Zeit auf das Wasser gerichtet. Nun ließ ich das Handy ganz verschwinden und guckte Lulu an und fragte besorgt: "Lulu? Was ist los?" Ich war irgendwie besorgt das ich etwas falsch gemacht hatte. Oder vielleicht wollte sie mich ja einfach nicht. Könnte ja auch sein. Also stützte ich mich mit meinen Armen hinter meinen Rücken ab.
Dabei ließ ich meinen Blick durch die Gegend schweifen. Das Meer glitzerte durch die Sonne. Und der Sand war schlammig durch den Regen.
Und dann blickte ich zu Lulu. Sie dachte anscheinend nach. Und dabei wollte ich sie nicht stören. Doch ich wusste immer noch nicht was mit ihr los war. Und ich wollte es unbedingt wissen, denn ich wollte das es ihr gut ging.
Also legte ich meinen Finger unter ihr Kinn und zog es so das sie mich angucken musste. Aber natürlich so vorsichtig das es ihr nicht weh tut und das sie sich mit Leichtigkeit hätte währen können. Und bei ihrem Anblick war ich schon wieder ganz überwältigt. Sie war so wunderhübsch und geheimnisvoll zugleich.
Ich musste automatisch lächeln.
Sie sah total unglücklich, bedrückt und traurig aus.
Ich strich ihr über die Wange und fragte: " Süße? Was bedrückt dich so?"
Ich guckte ihr tief in die Augen und wartete auf eine Antwort.
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   So Mai 12, 2013 2:31 pm

Nachdem er sein Handy in die Hosentasche steckte fragte er mich "Lulu? Was ist los?", dich ich antwortete nicht. Ich wusste ja nicht was.
Als er sich zurücklehnte und nicht mehr mich sondern die umgebung betrachtete dachte ich er würde es bei dieser einen frage belassen doch nach kurzer Zeit setzte er sich wieder auf legte einen Finger unter mein Kinn und drehte meinen Kopf zu sich. er begann zu lächeln. Irgendwie brachte mich dies auch zum lächeln. zwar nur leicht aber ein ansatz war da.
Er strich mir sanft über die wange und es hatte eine Beruhigende wirkung auf mich. Ich schloss meine Augen kurz.
Bis er wieder zu sprechen begann " Süße? Was bedrückt dich so?" , ich seufzte und schaute ihm in die augen. Eine Hand legte ich auf seinen Schenkel, die andere nahm seine freie hand und verschränkte sich mir dieser. "Ich weiß es wirklich nicht tay.. aber... irgendwie... deine Schwester war so abweisend.... !"; ich seufzte. "Würde sie mich jemals akzeptieren?", ich schaute fragend zu meiner großen libe auf. streichelte sein Bein, und spielte mit seinen Fingern. Ich wollte das er wusste wie sehr ich ihn liebte. Ich nahm seine hand und küsste sie kurz, ehe ich ihm wieder in die Augen schaute.
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   So Mai 12, 2013 3:25 pm

Sie seufzte einmal und erwiderte den Blick und legte dann eine Hand auf meinen Oberschenkel, wo auch sofort das kribbeln anfing. Mit der anderen nahm sie meine Hand und verschränkte meine Finger mit ihren. Dann sagte sie: "Ich weiß es wirklich nicht tay.. aber... irgendwie... deine Schwester war so abweisend.... !Würde sie mich jemals akzeptieren?" Sie machte sich wegen meiner Schwester sorgen? Ach wie süß! Und akzeptieren? Als Freundin? Hoffentlich meinte sie es so!
Dann fing sie an über mein Bein zu streichen. Was mich beim nachdenken ablenkte. Dann nahm sie meine Hand und küsste sie leicht.
Ich musste automatisch lächeln und antworte: "Wenn Emma erst ein mal gesehen hat wie toll du bist, dann wird sie dich schon noch lieben!" dabei strich ich mir über mein Kinn und lächelte.
Da fing sie an mit meinen Finger zu spielen und dann flüsterte ich noch: "Und sie wird dich nie wieder so angucken, denn sie weiß wie sehr ich das hasse. Und mit mir möchte man sich nicht anlegen!" Dabei lachte ich, denn Em hat schon schlechte Erfahrungen damit gemacht, wenn sie sich mit mir angelegt hat. Denn ich habe ihr dabei schon mal aus versehen den Arm dabei gebrochen. Das lag aber nur daran, weil sie falsch aufgekommen war. Aber ich habe sie dann sofort zum Arzt gebracht und als Rache hat sie mir meinen Arm ausgerenkt. Aber okay. Sonst sind wir eigentlich immer ganz lieb zu einander gewesen, obwohl es auch viele zwischen Fälle gab. Aber ich hatte sie unendlich dolle lieb. Und sie würde nie etwas machen was mich verletzten würde, also zum Beispiel: Sie würde niemals Lulu vergraulen, denn sie weiß das sie mir dabei weh tun würde. Und das mehr als wenn sie mir nur meinen Arm verrenkte.
Sie guckte mich wieder an und ich stupste ihr auf die Nase und sagte: "Aber meine Mum würde dich total lieben!"
Ich wollte unbedingt wissen was denn jetzt zwischen uns beiden war. Aber irgendwie traute ich mich nicht sie zu fragen. Ich konnte es auch voll verstehen wenn sie mich erst mal kennen lernen wollte, aber im Sinne von einem Kumpel. Doch das könnte ich bestimmt nicht ertragen, denn ich liebte sie. Ich habe mich in ihre Augen, in ihre Haare einfach in sie verliebt. Und meine sis würde das dann schon akzeptieren müssen. Ob sie will oder nicht. Aber meine Schwester ist ja kein Unmensch. Sie ist ja schließlich mit mir verwandt. Und das hat schon was zu bedeuten!
Doch dann nahm ich den Mut und fragte, den schließlich heißt es doch no risk no fun: "Lulu?"
Ich guckte ihr tief in die Augen und redete weiter: "Was ist denn jetzt... mit uns?" Oh gott was war den in mich gefahren? Doch nun war es zu spät und ich wartete auf eine Antwort und um meine Unsicherheit zu überspielen lächelte ich sie mit einem schiefen Lächeln an.







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Lulu Haven
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BeitragThema: Re: Auf den Spazierwegen   So Mai 12, 2013 4:47 pm

Als er sagte das Em mich lieben würde, irgendwann, atmete ich erleichtert auf... ein wenig fühlte ich mich schon beser.
"Aber meine Mum würde dich total lieben!" , kam es von ihm und ich lachte. "Ich weiß nicht ob ich der Traum jeder Mutter bin!", ich lächelte leicht und schaute hoch zum himmel. Er war wolkenlos. Ich schaute wieder zurück zu Taylor un dbetrachtete ihn genau. Er sah irgendwie nachdenklich aus, und so , als würde er innerlich mit sich selbst Kämpfen. Das war auch der Grund wieso ich wieder gerade aus schaute. Ich wollte ihm seine Privatsphäre lassen und ihn nicht stundenlang sill anstarren.

Als er dann meinen Namen sagte schaute ich zu ihm hinüber. Fragend waren meine Augen in seine vertieft."Was ist denn jetzt... mit uns?" ich schluckte kurz um die frage zu verdauen. Doch dann zeigte er wieder sein süßes schiefes Lächeln und ich erwiederte es. "Ich weiß nicht, was denkst denn du?" Ich lächelte. Konnte er mich denn lieben? Oder wollte er mich nur als eine gute Freundin?
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Auf den Spazierwegen

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