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 Club DV8

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Alphatier
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BeitragThema: Club DV8    So Jan 13, 2013 2:11 pm

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Zayn Harrison
Bradford Bad Boy
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BeitragThema: Re: Club DV8    Sa Apr 13, 2013 9:32 am

Cf: Zwischen den Regalen

„Nein du siehst nicht so aus…also komm“ meinte ich noch kurz, blickte zu ihr, ehe ich meinen Weg fortsetzte. Zum Glück war die Bar nicht weit weg und so mussten sie kein öffentliches Verkehrsmittel benutzen um dorthin zu gelangen. Sowas mochte ich ja nicht wirklich, denn ich war es gewohnt zu laufen als Wolf natürlich und da brauchte man ja nicht solche Hilfsmittel wie die Menschen. Ich war ja nicht mal ein richtiger Typ, mein Körper war doch eher wie eine Hülle, meine wahre Hülle halt. Konzentriert starrte ich nach vorne und beschleunigte meine Schritte etwas.
Immerhin wollte ich nicht ewig in der Gegend herumgehen und Ana sollte ja sehen wo ich denn arbeitete. Irgendwann bog ich ab und blieb vor einer großen Tür stehen.
„Hier wären wir…die Bar oder eher gesagt einer der angesagtesten Clubs hier. Nicht jeder hat hier Zutritt, nur die coolen Leute kommen hier rein. Aber du…darfst rein, wann immer du willst.“ sprach ich und blickte dabei den Türsteher an, der nur kurz nickte, da er verstanden hatte. Dann öffnete ich die Tür und ließ sie als erste rein, ehe ich ihr nach drinnen folgte. Niemals hätte ich geglaubt,
dass sie mir so schnell vertrauen würde aber irgendwas hatte sie an sich, dass mich ihr genauso vertrauen ließ. Es war seltsam, es war fast so als würde ich sie schon lange kennen, aber hatte sie erst heute zum Ersten Mal gesehen.
Vielleicht waren wir füreinander bestimmt…aber da sie ein Mensch war, konnte ich mich auch nicht auf sie prägen, es sei denn sie wäre eine von uns.
Wer weiß, vielleicht konnte ich genau das bei ihr erreichen. Irgendwann würde ich sie verwandeln, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen war und ich wusste, dass das geschehen würde, ich fühlte es einfach. Bei der Bar blieb ich stehen und packte sie am Handgelenk, damit sie nicht mehr weiterging. „Willst du was trinken? Geht auch aufs Haus.“ Lächelnd ließ ich mich auf so einen Barhocker nieder und richtete meine Lederjacke kurz, ehe ich mir schon mal was bestellte.
Um ehrlich zu sein, war ich schon froh auf Ana getroffen zu haben, sie verstand sicher Spaß, so wie ich es tat. Und sie brachte mich einfach so durcheinander, das konnte man nicht mal beschreiben, es wurde mir langsam unheimlich aber ich genoss es jede einzelne Sekunde sie bei mir zu haben. Wurde da etwa jemand schwach? Oh ja…sah ganz danach so aus, ich musste wohl zu ihr gehören, obwohl ich es noch nicht glauben konnte.
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Ana McQueen
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BeitragThema: Re: Club DV8    So Apr 14, 2013 11:23 am

CF: Zwischen den Regalen

Ich folgte Zayn einfach und wenn ich ehrlich war, war ich richtig gespannt darauf. Ich schätzte ihn doch etwas älter ein, als ich es war. Aber er hatte wirklich schon eine eigene Bar? Sein Vater muss wirklich ein großer Mann von weit oben sein. Wenn er seinen Sohn einfach so ein Bar überlässt. Es war nicht so, als dachte ich, er wäre nicht in der Lage eine zu leiten. Nein, aber er schien so jung, nicht so wie jemand der sich mit viel Papierkram rumschlägt. Er war eher wie ein wilder, ausgelassener Junge der einfach das tat, was er wollte. Und genau für das beneidetet ich ihn, er hatte alles. Er hatte Geld, die Frauen ‚wahrscheinlich‘ und eine eigene Bar. Er konnte tun was er wollte! Andere, so wie ich, mussten ewig Schule gehen um später einen guten Job zu bekommen um gut zu verdienen. Entweder man war in eine gute Familie hineingeboren oder nicht. Es klang hart, war aber so! Ich hatte Adrian das war klar, aber ich hätte ihn lieber hier an meiner Seite. Natürlich, er musste das Geld für die Schule und das Haus erarbeiten, aber wann hatte ich ihn das letzte Mal gesehen? Kurz war ich etwas in Gedanken versunken und sah auf, als Zayn plötzlich abbog in eine Ecke. Ich blieb kurz stehen und sah mich um. Ich kannte diese Straße, sie stand andauernd in der Zeitung, denn hier gabs öfters Prügeleien und illegale Drogen. Um ehrlich zu sein, für einen Moment überkam mich ein ungutes Gefühl. Dieser Club war doch etwas versteckt und … Ich wusste auch nicht, vielleicht sah ich einfach zu viel Fernsehen und dachte mir nun alle möglichen Sachen zusammen. Obwohl mir einige sogar gefallen würden … Nein, warte was dachte ich da? Ich würde mich von diesem Typen sicher nicht vergewaltigen lassen … mhh. Nein! Kurz schüttelte ich den Kopf und seufzte. Was hatte ich den zu verlieren? Ich lief kurz um das kleine Stückchen wieder einzuholen was ich zu ihm verloren hatte. Ich blieb etwas hinter ihm und sah mich um. „Hier wären wir…die Bar oder eher gesagt einer der angesagtesten Clubs hier. Nicht jeder hat hier Zutritt, nur die coolen Leute kommen hier rein. Aber du…darfst rein, wann immer du willst.“ Erklärte er mir dann und nickte dem muskulösen Türsteher zu. Der Typ machte mir irgendwie Angst, sein Blick war so finster. Er sah fast wie ein Geheimagent aus, vielleicht war er illegal hier im Land. Was dachte ich verflucht nochmal hier? Reiß dich zusammen, McQueen. Dir wird nichts passieren. Ich lächelte und blieb trotzdem dicht an Zayn. Der Club DV8, war ein Tanzclub, zumindest sah es so aus. Es war dunkel und selbst am Tag tanzen hier Leute, als wäre es Mitternacht. Es roch stark nach Alkohol und Zigaretten. Der Geruch machte mir persönlich nicht viel aus, ich war selbst am Abend immer unterwegs, nur bei solchen Clubs brauchte es immer ewig bis man rein kam oder der Preis war zu teuer. Ich war mit meinen Mädchen meistens nur in den kleineren Bars unterwegs, wo Eintritt überhaupt frei war oder wo es einfach gutes DJ’s gab. In solchen Clubs war ich bis jetzt noch nie gewesen. Aber er hatte nicht gelogen, hier kamen wirklich nur die mit Geld rein. An den Wänden hingen einige Bilder von Stars mit Unterschriften und … war das ein BH? Plötzlich spürte ich wie er mein Handgelenk ergriff und ich drehte mich zu ihm. Ich hatte mich etwas erschrocken, da ich mich umgesehen hatte. Doch er tat mir nicht weh, er lächelte. „Willst du was trinken? Geht auch aufs Haus.“ Bot er mir dann an und setzte sich auf einen der Hocker. Ich tat ihm gleich und grinste. „Sehr vornehm eine Dame einzuladen, es gibt sie also doch noch, die echten Gentleman.“ Antwortete ich ihm frech und drehte der Bar zu. Ich wollte nicht so wirken, als würde ich ihn die ganze Zeit beobachten. „Einmal Sex on the beach, please.“ Bestellte ich und grinste ihn an. Er würde mir wirklich nichts tun. So schätzte ich ihn nicht ein, oder? Irgendwas war da an ihm, dass für mich unerklärlich war. Als hätte er eine große Last auf seinen Schultern, … ich wusste nicht wie ich das beschreiben sollte. Aber ich hatte das Gefühl, wenn ich in seine Augen sah, war das etwas Dunkles.

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Zayn Harrison
Bradford Bad Boy
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BeitragThema: Re: Club DV8    Fr Apr 26, 2013 4:21 pm

Als ich meinen Cocktail bekam, trank ich erstmals einen Schluck, und versuchte das zu verarbeiten, was hier gerade geschah und was wohl noch kommen könnte. Was auch immer es war, Ana ließ meine Gedanken nicht in Ruhe.
Es war verrückt, ständig kreisten sich meine Gedanken nur noch um sie und ich prägte mir alles ein, was sie betraf. Sie setzte sich zu mir und schien sich hier wohl etwas umzusehen. Ich konnte diese Neugier in ihren Augen sehen und sie wurde mir immer mehr sympathischer, auch mit ihrer frechen Art, was mich noch mehr beeindruckte und ich mich zu ihr hingezogen fühlte. Doch ich würde jetzt nicht einen auf Macho machen und sie anbaggern, dafür hatte ich keinen Nerv mehr und ich hatte ja noch ein Rudel, um das ich mich kümmern musste. Es stand an erster Stelle meines Lebens und keiner würde das durcheinanderbringen…oder? „Ernsthaft? Sex on the Beach…eins meiner Lieblingscocktails.“ meinte ich und drehte mich leicht zu ihr, sodass ich sie anblicken konnte. Die anderen Weiber auf der Tanzfläche interessierten mich nicht im geringsten, obwohl ich spüren könnte, wie viele mich anstarrten und bestimmt wollten sie was von mir… Früher war ich vielleicht so aber heute war ich ernster geworden und ließ mich nicht auf jede ein. „Warm hier drinnen, nicht wahr?“ gab ich von mir, ehe ich die Lederjacke auszog und sie auf die Theke ablegte.
Es würde schon niemand wagen sie zu stehlen, sonst würde er einen Kopf kürzer werden oder seine Gedärme von außen betrachten können, sofern er daran nicht schon gestorben war an den Höllenquallen. „Also Ana. Du erscheinst mir nicht so zu sein wie die anderen Frauen hier… du hast was an dir, was sonst keine hier hat. Glaub mir, ich weiß es einfach…“ begann ich nach einer kurzen Pause und strich mir einmal durch mein Haar, kratzte an meinen leichten Bartansatz und lehnte mich zurück.
„Und, wie gefällt dir meine Bar bis jetzt so?“ fragte ich und behielt sie die ganze Zeit in den Augen, ohne auch nur wegzusehen. Hier wäre sie ohne mich gar nicht sicher, so einige Gestalten verirrten sich gerne mal hierher und schleppten junge Frauen ab, das gleiche würden sie auch mit Ana tun, aber das würde ich nicht zulassen, niemals. Ich verstand zwar noch nicht, was das Schicksal für mich bereithielt, aber ich wollte es auch besser nicht wissen. Manchmal war es besser, wenn man einfach schwieg und sich keine Gedanken mehr darüber machte. Kurz flackerten meine Augen wieder auf und ich bekam langsam Hunger…auf Frischfleisch.
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Ana McQueen
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BeitragThema: Re: Club DV8    Di Mai 14, 2013 4:17 pm

Ich wusste nicht wie ich diesen Moment hätte beschreiben sollen. Er war so anziehend und doch so weit entfernt. Aber nein, er war nicht mein Typ, nein der war er einfach nicht. Er war ein Angeber, ein Idiot, Kiffer, er war … perfekt. Gott, was war nur los mit mir hier konnte doch etwas nicht stimmen. Plötzlich holte er mich zurück in die Realität und ich sah auf. „Ernsthaft? Sex on the Beach…eins meiner Lieblingscocktails.“ Ich musste grinsen und hatte alleine jetzt das Gefühl als würden wir uns ewig kennen. „Tja, dann hast du guten Geschmack, siehst ja nicht so aus sonst.“ Lachte ich und bedankte mich mein Barkeeper für den Drink. Dann sah ich Zayn frech an und nahm einen Schluck. „Warm hier drinnen, nicht wahr?“ meinte er dann und zog seine Lederjacke geschmeidig aus. Er streifte sie langsam von seinen Schultern, seine Arme entlang, bis seinen Oberarmmuskeln zum Vorschein kamen und er die Jacke zur Seite legte. Ich musste zu geben, ich hätte mich fast verschluckt. Der Typ der da vor mir saß war wie aus einem Märchen. Nur das der Prinz nicht seiden-blondes Haar hatte, sondern rabenschwarzen. Das sein Körper nicht weiß wie Schnee war, sondern leicht gebräunt und von hamma Tattoos geprägt. Das seine Augen nicht die Liebe und die Zärtlichkeit zum Ausdruck brachten, sondern ein Geheimnis bargen. Das seine Lippen nicht ein anmutiges Lächeln herabließen, sondern ein verführerisches Grinsen, dass jeden in seinen Bann zog. Für einen Moment hielt ich den Atem an und mein Blick fiel zur Tanzfläche. Warum wich ich ihm nur so aus, wollte ich ihm wirklich das Gefühl geben ich wäre nicht interessiert? Nach einer kurzen Pause zwischen uns ergriff er wieder das Wort und ich sah in seine Augen. Seine Worte klangen so ernst und vertraulich. „Also Ana. Du erscheinst mir nicht so zu sein wie die anderen Frauen hier… du hast was an dir, was sonst keine hier hat. Glaub mir, ich weiß es einfach…“ aber was sollte das? Was bedeuteten diese Worte´? Was wollte er nur zum Ausdruck bringen? Warum stellten sich immer mehr fragen und keine einzige beantwortete sich. Doch bevor ich das Wort ergreifen konnte, fügte er hinzu. „Und, wie gefällt dir meine Bar bis jetzt so?“ ich wusste nicht was über mich kam, aber ich musste wieder grinsen. „Ich bin besseres gewöhnt aber nett.“ Ich kicherte und biss mir dann leicht auf die Unterlippe. Irgendwie fühlte ich mich beschämt, da ich neben ihn wie ein kleines Mädchen rüber kam. Aber warum hatte er mich hierher eingeladen? Es musste doch alles einen Grund haben. Doch während ich ihn so musterte und frech angrinste, flackerten plötzlich seine Augen auf und ich flog vor Schreck fast zurück. Gerade so konnte ich mich am Thesen festhalten und mein Herz hatte einen Satz gemacht. Es war so als hätten seine Augen für einen Moment sein Geheimnis preisgegeben. Und mein Gewissen und mein Herz sagten mir, dass ich dieses Geheimnis nicht lüften wollte. „Zayn…“ hauchte ich und augenblicklich wurde es kalt im Raum.

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Zayn Harrison
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BeitragThema: Re: Club DV8    Mi Mai 15, 2013 4:31 pm

Aber jetzt durfte ich bloß nicht an Essen denken…das würde mich nur ganz wirr machen und dann würde ich womöglich vor Ana’s Augen jemanden töten, egal wen.
Doch es war schwer diesem Drang zu widerstehen, vor allem da ich heute noch nichts gegessen hatte, nur Menschen Zeugs eben, aber kein Frischfleisch. Ich wusste zwar, dass das eigentlich falsch war und ich damit aufhören sollte, aber es war schon wie eine Droge für mich geworden. Ich brauchte Menschenfleisch um zu überleben, Tiere reichten schon lange nicht mehr aus. Oh ja…ich war so ein blutrünstiges, brutales Monster, und wenn ich so weitermachte, würde ich sterben. Es kamen immer mehr Jäger hier her, einige konnten wir zwar aufhalten, aber irgendwann würde es nicht mehr gehen und wir alle müssten fliehen. Vor diesem Gedanken fliehend, versuchte ich mich wieder auf Ana zu konzentrieren, die sich zu amüsieren schien. Ihr Spruch war nicht schlecht, nein es gefiel mir sogar. Sie war bestimmt eine, die wusste was sie wollte, ihre eigene Meinung locker sagen konnte, selbstbewusst und taff ist. Theoretisch wäre sie doch was für mich, oder? Nein! Das konnte ich ihr nicht antun, sosehr es ein Teil von mir auch wollte.
Es war seltsam, aber sie machte mich völlig fertig mir ihrer Art. „Ach tue ich das? Ernsthaft?...Großartig. Du weißt wie du mich zum Lächeln bringst.“ meinte ich mit einem zwinkern und behielt sie genau im Blick. Es war wie Magie…ich konnte nicht wegblicken, obwohl ich es eigentlich wollte, naja meine böse, unerzogene Seite wollte das. Mein Vater hatte mir oft genug gesagt, Frauen kann man nicht trauen. Womöglich irrte er sich da, oder ich wurde gerade blind vor diesem Gefühl…Liebe.
Das konnte ich nicht mal aussprechen, es passte doch nicht zu mir. Warum ausgerechnet jetzt? Wieso sollte ich Glück in der Liebe haben? Ich wusste ja nicht einmal, ob sie wahre Interesse an mir hatte oder doch nur so eine war, die mit mir spielen wollte, nur um das eine zu bekommen… Nun ihr gefiel die Bar also, gut zu wissen.
Diese ständigen Gedankengänge nervten mich schon zutiefst, nicht mal für 5 Minuten konnte ich das ausblenden, aber hey Ana war dafür zuständig, sie brachte alles durcheinander, was ich so hart versucht habe, zu kontrollieren. Doch schon im nächsten Moment wurde ich misstrauisch. Ihre Stimme geriet ins Schwanken und ich konnte spüren, dass etwas nicht stimmte. Was hatte ich falsch gemacht?
Es…konnte nur eines sein, was mich verraten hatte. Der Drang zu töten, mein Blick hatte für einen kurzen Moment nachgegeben. Ich musste weg von hier! „Ana…es tut mir leid. Ich hätte dich nicht hierher bringen sollen. Ich muss los. Wir sehen uns bestimmt wieder.“ raunte ich etwas verwirrt, hatte meinen Blick von ihr abgewendet und stand auf, schnappte mir meine Jacke und verließ so schnell wie möglich den Club. Idiot! Warum hatte ich so vorschnell gehandelt? Aber ich wollte sie nicht verletzen...nicht sie, das würde mir wohl das Herz brechen, und das obwohl ich sie nicht mal richtig kannte...Und als ob das nicht reichen würde, veränderten sich meine Augen ruckartig und ich blieb bei einer Gasse stehen, presste mich gegen die kalte Wand und schnappte nach Luft. Fleisch! Das brauchte ich jetzt….sofort.
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Ana McQueen
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BeitragThema: Re: Club DV8    Fr Mai 17, 2013 10:09 am

Eine Kälte erfüllte den Raum und es fröstelte mich. Ich biss die Zähne leicht zusammen und sah in seine Augen. Die so viel leere preisgaben und doch schien eine Tür festverschlossen. Eine Tür, die sein wahres Wesen verschlossen hielt. Meine Stimme schwankte und ich zitterte leicht. Dieser Blick den er gehabt hatte, hatte sich tief in mir verankert, ich hatte ihn die ganze Zeit vor Augen. Ich wusste einfach nicht was ich nun sagen sollte. Ich biss mir leicht auf die Lippe und senkte dann meinen Blick. Es wurde still zwischen uns und ich hörte die Musik im Hintergrund gar nicht mehr, auch die anderen Gäste blendete ich vollkommen aus. Da waren nur mehr wir zwei und diese Ungewissheit was als nächstes passieren würde. Und vielleicht… vielleicht war die irgendwo eine Angst. Vor dem was er mir verheimlichte. Ich konnte es ihm nicht vorwerfen, wir kannten und gerade mal 3 Stunden und schon soll man alles vom anderen wissen?
Und doch… waren wir nicht irgendwie anderes? Ich hatte einfach das Gefühl wir würden uns schon ewig kennen, als wären wir, Seelenverwandte. Ich wusste es klang komisch, selbst wenn man es nur dachte. Aber dennoch war es so, wir waren anderes, er war anderes als die anderen.
Doch plötzlich wurde er nervös und ich sah irritiert auf. „Ana…es tut mir leid. Ich hätte dich nicht hierher bringen sollen. Ich muss los. Wir sehen uns bestimmt wieder.“ Doch seine Worte klangen abwesend und nicht ernst gemeint. Hatte ich es nun versaut? Wollte er mich nicht? Er wandte sich augenblicklich ab und stand auf. Es geschah alles so schnell, ich wusste nicht wie ich handeln sollte. Mir kam nicht mal mehr richtig sein Name über die Lippen. Und selbst jetzt, jetzt wo er weg von hier wollte, in der Eile … selbst jetzt schien er eine innere Ruhe zu besitzen? Oder irrte ich mich hier nun auch? Verloren und zerstört sah ich ihm nach, ihm der mich vollkommen zu verändern schien. Und wie immer… wie immer wurde ich zurück gelassen. Bilder von Adrian stiegen mir in den Kopf und ich prallte die Fäuste. Er hätte mich nicht hier her bringen sollen? Er hätte mich nicht ansprechen sollen? Er hätte mir nicht helfen sollen? Niemand sollte mir mehr sagen, was er nicht hätte tun sollen, niemand sollte mir sagen, das alles wieder gut werden würde. NIEMAND sollte mir sagen das er WIEDER kommt!
Ich stieß mich vom Thesen ab und schnappte meine Sachen. Ich drängelte mich an den groß und gutgebauten Männern vorbei und den betrunkenen Frauen hinaus ins Freie. „ZAYN! Zayn so warte doch!“ rief ich und lief verloren die Gassen entlang. „Zayn! Where are you?!“ mein Puls stieg an und ich drehte mich um meine eigene Achse. Verloren suchte mein Blick Halt, verloren suchte ich ihn! „ZAYN!“ ich atmete unregelmäßig und meine Arme zitterten. Wo war er den nur? „Bitte… bitte lass mich nicht alleine…“ hauchte ich dann in die Leere vor mir und blickte zu Boden. War das mein Schicksal? Ließen mich zum Schluss immer alle alleine? Meine Eltern… Adrian… Zayn? Was mache ich den nur falsch?

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